
29. Jänner 2026 in Chronik
Der US-Präsident erweitert mit diesem Schritt die ‚Mexico-City-Politik‘, die er kurz nach seinem Amtsantritt wieder in Kraft gesetzt hat.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat mir einem Erlass die Ministerien seiner Regierung angewiesen, in Zukunft ausländischen Organisationen keine finanzielle Unterstützung zu geben, wenn diese DEI (Diversity, Equity, Inklusion – Diversität, Gleichheit, Inklusion) -Projekte unterstützen oder Gender-Politik auf Grundlage der LGBT-Ideologie machen.
Das Außenministerium arbeitet konkrete Regelungen aus, um den Erlass umzusetzen. Präsident Trump erweitert damit die so genannte „Mexico-City-Politik“, welche die Förderung von Organisationen untersagt, die außerhalb der USA Abtreibungen durchführen oder diese fördern. Diese Regelung hat Präsident Trump bald nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 in Kraft gesetzt. (Siehe Link)
Organisationen, die Geld aus der Auslandshilfe der USA erhalten wollen, müssen sich mit den Regelungen einverstanden erklären. Sie müssen darüber hinaus garantieren, dass auch ihre Vertragspartner an die Regelungen halten.
Durch die Wiedereinsetzung der „Mexico-City-Politk“ hat der International Planned Parenthood Federation (IPPF) und anderen Abtreibungsorganisationen außerhalb der USA viel Geld gekostet. Der Verlust für die IPPF wird auf 100 Millionen US-Dollar geschätzt.
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