Wussten Sie, dass es bereits mehrere Nachbauten der Medjugorje-Kirche St. Jakobus d.Ä. gibt?

15. Februar 2026 in Weltkirche


Eine Kirche steht auf den Philippinen, eine in Honduras und eine in Malawi/Afrika


Linz (kath.net/pl) Wussten Sie bereits, dass es schon mehrere Nachbauten der bekannten Kirche St. Jakobus der Ältere in Medjugorje (Bosnien und Herzegowina) gibt? Bisher sind drei originalgetreue Nachbauten der vielbesuchten Kirche bekannt. Die St. Jakobus-Kirche ist die Pfarrkirche des weltberühmten katholischen Wallfahrtsortes Medjugorje, in ihr haben teilweise auch die Marienerscheinungen stattgefunden. Obendrein ist diese Kirche der Bezugspunkt für die vielen Beichten, hat Beichtstühle und Beichtzimmer, aber viele Beichten werden aus Platzgründen auch im Außenbereich der Kirche abgelegt – zu Stoßzeiten wurden bereits 250 Priester gezählt, die gleichzeitig Beichtmöglichkeit anboten, jeweils in vielen unterschiedlichen Sprachen – Medjugorje wird immer wieder als „der größte Beichtstuhl der Welt“ bezeichnet und aus Glaubenszeugnissen leuchtet die besondere Gnade auf, die hier häufig auf den Beichten liegt.

Eine Replik der Kirche von Medjugorje steht in den Philippinen auf der Insel Cebu. Die 2022 fertiggestellte ist außen und innen gut erkennbar ihrem Vorbild nachempfunden. Vor drei Jahrzehnten konnte eine lokale Familie nach Medjugorje pilgern und erlebte dort eine starke Vertiefung ihres eigenen Glaubens. Daraufhin spendete die Familie ein großes Gelände, auf dem dann nach und nach die Kirche erbaut wurde. Diese Kirche St. Jakobus der Ältere in Talisay City ist wahrscheinlich die erste Replik der Medjugorje-Kirche im gesamten asiatischen Raum.

Ein weiterer Nachbau dient als eine Universitätskirche der Katholischen Universität Honduras, ein dritter Nachbau steht in Malawi, Afrika.

Foto © Pfarrei St. Jakobus der Ältere in Talisay City auf der philippinischen Insel Cebu

 


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