Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Der Apples AirPods Werbespot könnte der beste der Weihnachtssaison sein: er feiert die Familie

10. Dezember 2024 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das neueste Werbevideo ist ein wunderschöner Blick in die Weihnachtsfeier einer klassischen Familie, schreibt J. P. Mauro für Aleteia - VIDEO


Cupertino (kath.net/Aleteia/jg)
Der Werbespot „Heartstrings“ von Apple könnte die beste Weihnachtswerbung des Jahres 2024 sein, schreibt J. P. Mauro für die englischsprachige Ausgabe von Aleteia.

Das knapp zwei Minuten lange Video preist die AirPods Pro 2 von Apple an, die neueste Version der kabellosen Kopfhörer von Apple, die auch als Hörgeräte verwendet werden können.

Es sei die „herzerwärmende“ Atmosphäre des Videos, das viele Zuseher begeistert hätte, schreibt Mauro. In den ersten vier Tagen nach seiner Veröffentlichung ist das Video fast 8,4 Millionen Mal aufgerufen worden. Mittlerweile sind es mehr als 14,5 Millionen Aufrufe.


Das Video beginnt damit, dass ein Mädchen im Teenager-Alter eine neue Gitarre zu Weihnachten geschenkt bekommt. Als sie das Instrument auspackt, wird der Dialog zwischen ihr und ihrer Mutter ein wenig undeutlich. Der Blickpunkt verschiebt sich auf den Vater, der auf einer Couch sitzt und sich an einige Momente der Kindheit seiner Tochter erinnert.

Das Video zeigt, wie sie als Kleinkind eine Spielzeuggitarre auspackt, am Klavier sitzt, ihre ersten Worte spricht, in den Himmel zeigt und dazu etwas sagt. Was sie jeweils sagt, ist unverständlich, womit angedeutet wird, dass der Vater schlecht hört.

Dann springt die Handlung in die Gegenwart zurück. Als die Mutter den Vater darauf hinweist, dass die Tochter auf ihrer neuen Gitarre spielt, nimmt der Vater die AirPods und gibt sie in die Ohren. Sofort wird alles deutlich hörbar. Die Zuschauer hören nicht nur das Lied, das die Tochter gerade singt, sondern verstehen auch, was in den Momenten gesagt wurde, an die sich der Vater erinnert hat. Diese Szenen werden mit verständlichen Dialogen wiederholt.

Mauro lobt das Werbevideo besonders deshalb, weil es einen „unschuldigen und herzerwärmenden Blick in eine Familie zeigt, die sich daran erfreut, zusammen zu sein. Die dankbare Träne, die am Ende des Videos aus dem Auge des Vaters quillt, nachdem er sich erinnert, wie seine Tochter aufgewachsen ist und sich zu einer guten Musikerin entwickelt hat, sei eine „schöne Lebensschutz-Botschaft“, schreibt Mauro abschließend.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. 'Ich habe mich geirrt'
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  5. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  6. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  7. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  8. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  9. Tantum ergo Sacramentum
  10. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  11. '40 Tage für das Leben' in Wien
  12. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  13. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz