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These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden

24. Jänner 2026 in Kommentar, 20 Lesermeinungen
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Hier bedarf es in der Kirche dringend der Erneuerung, der Re-Form - Ein Beitrag von Carl Maria Falck


Linz (kath.net)

Wir kennen die Probleme der Kirche heute: Massiver Verfall der liturgischen Sitten, mangelnde Katechese zu katholischer Lehre und Tradition, personell überbordende Ordinariate ohne erkennbare Verbesserung der Glaubensverkündigung und der Seelsorge, Regime politisierter Laien in der Kirche, nicht selten eine Marginalisierung der Priester usw.. Offensichtlich ist tatsächlich der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen, wie nach dem letzten Konzil Papst Paul VI. feststellte.

Meine These: Eine der zentralen und grundlegenden Aufgaben der Kirche ist es, den dreifaltigen Gott in der Liturgie der Hl. Messe zu verkündigen und das Sakrament des Altares zu feiern. Hier bedarf es in der Kirche dringend der Erneuerung, der Re-Form. Ein wichtiges Mittel zu dieser Re-Form ist die uneingeschränkte Zugangsmöglichkeit zu der traditionellen Liturgie der römischen Kirche. In einigen Ländern stellen wir fest, daß die Traditionelle Lateinische Messe (TLM) eine große Anziehungskraft auf Menschen ausübt, die den echten, den überlieferten Glauben der Kirche wiederentdecken und leben möchten. Papst Benedikt XVI. hat diese Notwendigkeit erkannt und entsprechend gehandelt. Sein unmittelbarer Nachfolger schränkte hingegen die wiederentdeckte Hinwendung zur katholischen Tradition mit drastischen Maßnahmen ein.


Jedoch: Die Tradition der Kirche in Theologie und Liturgie ist ihre Lebensschnur, ihre Lebensader. Die Gläubigen müssen durch einen ungehinderten Zugang zur TLM die Möglichkeit haben, wieder selbst und ungehindert die Fülle des katholischen Glaubens kennenlernen zu dürfen. Die Zukunft der Kirche liegt in der Wiederentdeckung und Wiederbelebung ihrer Tradition! Prove me wrong!

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