Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  8. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens

vor 4 Stunden in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ordensmann in "Heute"-Interview: "Gen Z ist doppelt so gläubig wie ihre Eltern" - "Das Osterfest zu verstehen ist eine Challenge".


Wien (kath.net/ KAP) 
Missio-Nationaldirektor P. Karl Wallner ortet eine anstehende Renaissance des Glaubens. Im Interview in der Gratiszeitung "Heute" (Freitag) räumte Wallner ein, dass die Kirche in gewisser Weise "schon sehr schwach" geworden sei. Oft habe man das Gefühl, "wir sind ein woker Diskutierverein geworden". Aber: "Wenn man in die Pfarren geht, findet man sehr viel Glauben und sehr viel Kraft. Was uns in den letzten Jahren nicht gelungen ist, ist den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben. Das ändert sich aber gerade. Die Gen Z ist doppelt so gläubig wie ihre Eltern. Ich glaube, dass da eine Renaissance kommt."
Dieser Weg läuft für Wallner über die Social Media, "wo wir Christfluencer haben - ewas völlig Neues in der Kirche. Früher musste der Priester hinauslaufen, damit er die Leute erreicht. Jetzt bist du in deinem Kloster und kannst von dort weg die Leute erreichen. Das ist Wahnsinn", so der Zisterziensermönch aus Stift Heiligenkreuz. Er nütze die Medien, "um meinen Glauben nach außen zu bezeugen". Das sei eine Innovation, "die es in 2.000 Jahren Kirchengeschichte nicht gegeben hat".


Im Interview sagte Wallner weiters: "Ostern ist ein sperriges Fest." Das Fest zu verstehen sei "eine Challenge". Zu Ostern feiere man Tod und Auferstehung Jesu Christi und die Eröffnung des ewigen Lebens für alle Menschen. Wallner: "Gott möchte nämlich etwas für uns tun; uns allen zeigen, dass er uns liebt - nicht nur in diesem Leben, sondern über den Tod hinaus, bis in alle Ewigkeit."
Das Kreuz, an dem Jesus am Karfreitag gestorben ist, sei "das positivste Symbol, das es für uns Menschen überhaupt gibt". Ihm selbst spende es Trost; selbst über den Glaubenskontext hinaus hält es der Missio-Nationaldirektor "für ein Zeichen der Humanität, das sich im Westen entwickelt hat und unsere Gesellschaft prägt".
An die Menschen appellierte P. Wallner, zu Ostern die Gottesdienste zu besuchen: "Bitte geht in die Kirche! Aber habt auch die Zuversicht, dass Gott euch so oder so immer liebt."

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer vor 2 Stunden 

ein positivstes Symbol

«Das Kreuz, an dem Jesus am Karfreitag gestorben ist, sei "das positivste Symbol, das es für uns Menschen überhaupt gibt».
Ist das alles? Ist nicht die Frage, weshalb der Sohn Gottes Mnsch geworden wesentlich entscheidender. «Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.» (Mt 1,21) Das ist kein Symbol. Das ist harte Realität! Oder hat man uns 2000 Jahre an der Nase herum geführt?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. 'Für jeden Unsinn ein Bischof' - Scharfe Kritik an Erzbischof Heße
  15. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz