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Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“

12. März 2026 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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„Abtreibung kann niemals ein Recht darstellen, da es kein Recht gibt, ein menschliches Leben zu beenden“ – Bischofskonferenz erklärt, dass sie „ein soziales Bündnis der Hoffnung für höhere Geburtenraten“ fördern möchte


Madrid (kath.net/pl) „Das Leben, ein unverletzliches Geschenk“ ist das Motto des Tages des Lebens, den die katholische Kirche in Spanien am 25. März, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn, begeht. Der bischöfliche Unterausschuss für Familie und Lebensschutz hat Materialien für die Verteilung vorbereitet, darunter Plakate und Gebetsvorlagen. Darüber informiert die Website der Spanischen katholischen Bischofskonferenz.

In ihrer Botschaft zum bevorstehenden „Tag des Lebens“ betonen die Bischöfe, dass der Schutz des Lebens nicht nur eine Glaubensfrage, sondern auch eine Forderung der Vernunft und der Wissenschaft ist: „Die Biologie bestätigt einstimmig, dass vom Moment der Empfängnis an ein lebender und eigenständiger menschlicher Organismus mit eigenem genetischen Erbe und einer autonomen, geordneten und koordinierten Embryonalentwicklung existiert.“


Daher äußern die Bischöfe ihre Besorgnis über „die Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“. Denn „Abtreibung kann niemals ein Recht darstellen, da es kein Recht gibt, ein menschliches Leben zu beenden.“

Die Perspektive der Bischofskonferenz beschränkt sich jedoch nicht allein auf die Zeit des Kindes im Mutterleibt; sondern sie erstreckt sich auch auf Mütter und Väter, die im Umgang mit einer Schwangerschaft vor Schwierigkeiten stehen. Daher erklärt die Bischofskonferenz, dass sie „ein soziales Bündnis der Hoffnung für höhere Geburtenraten fördern möchte, das einerseits dazu beitragen soll, gemeinsam die notwendigen Bedingungen zu schaffen, damit junge Menschen die Gründung einer Familie in Betracht ziehen können, die dem Leben offen gegenübersteht, und andererseits dafür sorgen soll, dass keine Frau zu einer Abtreibung greifen muss, weil sie sich allein oder mittellos fühlt.“

Bild oben: Motiv der Plakate (c) Spanische katholische Bischofskonferenz


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