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Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams

27. Juni 2026 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Nate Friedman hat sich bei Elon Musk bedankt, der das Video auf X kommentiert hat und ermöglicht hat, dass es dort veröffentlicht wird. YouTube hat das Video entmonetarisiert.


Birmingham (kath.net/jg)
Der freie Journalist und YouTuber Nate Friedman hat eine halbstündige Dokumentation über die Islamisierung der englischen Stadt Birmingham gemacht.

In der Dokumentation spricht Friedman mit einem Moslem in Birmingham, der die Ansicht vertritt, dass das islamische Gesetz der Sharia „das beste Gesetz der Welt“ sei. Er hofft, dass durch muslimische Abgeordnete auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems Großbritanniens die Forderungen der Sharia mehr und mehr berücksichtigt werden. Birmingham hat mit dem in Pakistan geborenen Zaker Choudry erstmals einen muslimischen Bürgermeister.


Es wäre in Ordnung, wenn ein Mann seine Frau schlägt, wenn sie ungehorsam ist. Alle Frauen im Vereinigten Königreich sollten gesteinigt werden, wenn sie die Ehe brechen, sagt der Mann im Interview. Friedman erfährt von einem anderen Mann, er müsse ins Stadtzentrum von Birmingham gehen, wenn er eine weiße Person treffen wolle. Frauen wenden sich wortlos ab, wenn Friedman sie interviewen will.

Er hat die Dokumentation auf YouTube und X veröffentlicht. YouTube hat das Video nach mehr als 600.000 Aufrufen entmonetarisiert. Friedman kann also keine Einnahmen über das Video generieren. Auf X bedankt er sich direkt bei Elon Musk, der das Video kommentiert hat und die Bedingungen dafür geschaffen hat, dass es auf X veröffentlicht werden kann. Auf X hat das Video mittlerweile mehr als 3 Millionen Aufrufe.

 

Foto: Symbolbild

 

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 29. Juni 2026 
 

@SalvatoreMio

Die Regierung bekämpft nicht die Ausbreitung des Islamismus, sondern die Bürger, die dagegen auf die Straße gehen. Vor etwa einem Jahr gab es dort Schnellgerichte, die Demonstranten in 2-3 Tagen zu bis zu 2 Jahren Haft verurteilten. 2 Wochen später las man ohne jede weitere Angabe, dass sie in GB selbst Schwerverbrecher vorzeitig freilassen müssten, weil die Gefängnisse überfüllt seien. Irre.


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 Versusdeum 29. Juni 2026 
 

Und ich hatte schon fast "Rotherham" gelesen

Der dortige Missbrauchsskandal mit über 1000 jungen Opfern in mehr als 10 Jahren (und er war nur einer von vielen) symbolisiert wie kaum ein anderer die Unterwerfung unter die neuen Herren. Und wie so oft (auch bei uns) hatten auch dort die Opfer dieser Entwicklung keine Lobby, weil die Verantwortlichen / Polizei Angst hatten, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Letzteres steht ganz offiziell im Untersuchungsbericht.


0
 
 SalvatoreMio 27. Juni 2026 
 

Was ist bloß im Vereinigten Königreich los?

Ich verstehe dieses Land nicht mehr: einerseits gibt es in manchen Bereichen eine erschreckende Liberalität, und gleichzeitig überlassen sie dem Islam überaus viel Raum, und wir Christen sind dem nicht gewachsen! - Die Idee der antiautoritären Erziehung der 70er-Jahre, die sich von dort aus über ganz Europa mit unangenehmen Folgen ausbreitete, zeigt bis heute auch seine beschämende Fratze, während jetzt auf der Insel laufen völlig vermummte muslimische Frauen herumlaufen, und die Regierung duldet das! Das sind erschreckende Anzeichen, und ich fürchte wir, mit christlichen Wurzeln, sind blind dafür und der Entwicklung geistlich überhaupt nicht gewachsen.


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