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| ![]() Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noahvor 53 Minuten in Chronik, keine Lesermeinung Das Team von ‚Noah’s Ark Scans‘ untersucht seit Jahren die Durupinar-Formation, eine 164 Meter lange geologische Struktur nahe dem Berg Ararat. Ankara (kath.net/jg) „In der Archäologie hat man es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, und wir nähern uns langsam dem Punkt, an dem wir glauben, dass wir diesen Winter eine Bestätigung erhalten werden, sobald unsere Bodenanalyse in Zusammenarbeit mit der Universität Sivas, unserem Partner bei diesem Projekt, abgeschlossen ist“, sagte Andrew Jones, Gründer von „Noah’s Ark Scans“, gegenüber „Saturday in America“. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die so genannte Durupinar-Formation, eine 164 Meter lange geologische Struktur nahe dem Berg Ararat. Die Form und die Nähe zu der Region, die in der Bibel angegeben wird, haben Sucher der Arche Noah seit Jahrzehnten fasziniert. Die Formation wurde 1959 entdeckt und ist seither Gegenstand von Spekulationen über einen möglichen Zusammenhang mit der Arche Noah. Kritiker haben wiederholt eingewandt, dass es sich um eine natürlich entstandene Formation handelt. Jones stellte hingegen fest, dass jüngste Bohrungen, Bodenproben und Untersuchungen mit dem Bodenradar seinem Team neue Gründe geliefert hätten, diese Schlussfolgerung anzuzweifeln. Er und sein Team hätten an 12 Stellen Kernbohrungen durchgeführt und hätten kein Grundgestein gefunden, sagt Jones. Dies weise darauf hin, dass es sich nicht um eine Gesteinsformation handeln könne. Bei den Bohrungen sei fruchtbare schwarze Erde freigelegt worden, welche die Forscher in diesem Winter an der Universität Ankara auf seinen organischen Gehalt untersuchen wollen. „Die Arche Noah war ein riesiges Holzschiff“, sagt Jones. „Wenn Holz verrottet, findet man einen erhöhten Gehalt an organischer Substanz. Als wir dieses Jahr in die Formation bohrten, fanden wir keine massive Gesteinsschicht, wie die Kritiker behauptet hatten. Aber wir fanden große Vorkommen von äußerst fruchtbarem schwarzem Boden, der hoffentlich einen hohen Gehalt an organischen Stoffen aufweist.“ Jones erinnert weiters an eine Bodenuntersuchung aus dem Jahr 2024, die dreimal mehr organische Stoffe innerhalb der bootsförmigen Formation enthalten hat als Proben, die außerhalb gesammelt worden sind.
Link zum Artikel in der New York Post mit Bildern der Fundstelle:
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