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Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'

vor 2 Stunden in Deutschland, 1 Lesermeinung
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Positive Worte fand die seit 2021 amtierende Caritas-Präsidentin auch für die umstrittene Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp


Berlin (kath.net) Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Welskop-Deffaa (67), hat mit Forderungen nach einer Kurskorrektur ihrer eigenen Partei für Kopfschütteln gesorgt. Wie die BILD-Zeitung unter Berufung auf ein Interview der Caritas-Chefin mit der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“ berichtet, spricht sich Welskop-Deffaa gegen den bestehenden Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU aus. Welskop-Deffaa, die selbst Mitglied der Christlich Demokratischen Union ist, halte den Beschluss, der jegliche Kooperation der CDU sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei ausschließt, „in seiner jetzigen Form für falsch“.


Während die AfD vom Verfassungsschutz in Teilen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, sieht die Caritas-Präsidentin bei der Linkspartei – der Nachfolgeorganisation der DDR-Staatspartei SED – keine Verfassungsfeindlichkeit. Kritisch äußerte sich die Chefin des katholischen Wohlfahrtsverbandes zudem gegen Versuche innerhalb der CDU, Wähler durch eine inhaltliche Annäherung an die AfD zurückzugewinnen. Eine solche „AfD-light-Version“ funktioniere nicht, da das Ziel der AfD das Schüren von gesellschaftlichem Unfrieden sei. Positive Worte fand die seit 2021 amtierende Caritas-Präsidentin laut BILD-Bericht zudem für die umstrittene Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp.


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Lesermeinungen

 Jothekieker vor 1 Stunden 
 

Wirtschaftliche Gründe

Als führendes Unternehmen der deutschen Asylindustrie könnte die Caritas von einer weiteren Annäherung der Union an die SED-Nachfolger nur profitieren.


3
 

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