Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert

Erzbischof Chaput kritisiert europäische Bischöfe

2. Dezember 2015 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wer wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zulasse, weiche von der katholischen Lehre ab. Barmherzigkeit könne nie im Gegensatz zur Wahrheit stehen. Der Sünder sei zur Umkehr gerufen, schreibt der Erzbischof von Philadelphia.


Philadelphia (kath.net/LSN/jg)
Priester und Bischöfe, die in ihren Kirchen die Zulassung zivilrechtlich wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion gestatten würden, hätten sich von der authentischen katholischen Lehre entfernt. Das erläutert Charles Chaput, der Erzbischof von Philadelphia, in einem Artikel für das Magazin First Things.


Diese aus Europa bekannte Praxis habe ihren Ursache „in einer kaum verschleierten pastoralen Verzweiflung und einem übertriebenen Bedürfnis nach Anpassung, deren Ergebnis aber nicht mehr, sondern weniger Glaube sein werden“. Die Abkehr von der kirchlichen Lehre sei aber kein Ausdruck eines besonders eifrigen Lebens nach dem Evangelium, sondern dessen Zusammenbruch. „Die Kirche kann nicht barmherzig sein, wenn sie nicht wahrheitsliebend ist“, liest Chaput seinen europäischen Mitbrüdern im Bischofsamt die Leviten.

Unter Barmherzigkeit sei nicht der Verzicht auf jegliches Urteil zu verstehen. „Das Böse existiert. Die Sünde ist von Bedeutung. Der angerichtete Schaden kann schmerzen und schwer wieder gut zu machen sein“, schreibt er wörtlich. Gott rufe den Menschen zur Abkehr von seinen Sünden. Beichte und echte Reue seien Bedingungen für den Empfang der Eucharistie, erinnert der Erzbischof.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sünde

  1. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  2. Warum zu Guttenberg auf einem Werte-Kongress auftreten kann
  3. Sünde ist kaum noch ein Thema der Seelsorge
  4. Was ist aus der Sünde geworden?
  5. Ihre und Seine: Die sieben Hauptsünden bei Mann und Frau
  6. Vatikan: Tagung über fünf größte Sünden
  7. Entschuldigung!
  8. Wenn dein Bruder sündigt…
  9. Die Abschaffung der Sünde
  10. Kardinal: Alkohol am Steuer ist eine Sünde







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz