Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  7. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  8. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  13. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  14. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  15. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“

US-Vize JD Vance: Europäische Politiker hören sich wie Sowjets an!

15. Februar 2025 in Chronik, 52 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz übte Vance scharfe Kritik an europäischen Politikern, weil diese ständig von Desinformation sprechen, um andere Meinungen zu diskreditieren - Klare Worte gegenüber Putin


Washington D.C.-München (kath.net)

J.D. Vance, der neue US-Vizepräsident, hat im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz die Europäern deutlich zu einer Kursänderung aufgefordert. Gegenüber dem "Wall Street Journal" sagte Vance, dass europäische Politiker sich wie Sowjets anhören, da sie ständig von Desinformation sprechen würden, um andere Meinungen zu diskreditieren. Die Europäer müssten laut Vance aber auch die Massenmigration stoppen.

Der US-Vizepräsident, der vor einigen Jahren in die katholische Kirche eingetreten ist, übt auch deutliche Kritik an der deutschen Brandmauer zur AfD. Durch solche Brandmauern werde der Wille der Wähler ignoriert. Aber auch gegenüber Moskau und Putin spricht Vance Klartext. Denn sollte Putin einem Friedensabkommen mit der Ukraine nicht zustimmen, sind für USA laut Vance Sanktionen und auch militärische Schritte möglich. "Es gibt wirtschaftliche Druckmittel, und es gibt natürlich auch militärische Druckmittel.“


Bei der Konferenz selber hatte Vance seine Vorwürfe gegenüber der EU bestärkt. "Wir müssen unseren Bürgern erlauben, die eigene Meinung zu sagen", betont der US-Vizepräsident und kritisierte in dem Zusammenhang das Vorgehen der EU-Kommission gegen Soziale Netzwerke. Vance erinnerte dabei auch antichristliche Vorfälle in Schweden und Großbritannien. "Wenn man bestraft werde, weil man die Wahrheit sage, werde die Trump-Regierung genau das Gegenteil tun." so J.D. Vance.

Am Ende seiner Rede in München erinnerte der US-Vize an Johannes Paul II. und seinem berühmten Zitat "Habt keine Angst!". Vance ergänzte diese mit "auch nicht vor eurem Volk und dessen Stimmen."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  6. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  7. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  8. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz