Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein unvermeidliches Schisma?
  5. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  14. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  15. Kirche SOS

Kranker Papst kritisiert in Botschaft an Lebensschützer "Wegwerfkultur"

9. März 2025 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Botschaft an Treffen von italienischen Aktivisten ermutigt dazu, "die Annahme menschlichen Lebens in jeder Phase voranzutreiben".


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus hat am Samstag eine Botschaft an eine italienische Bewegung für Lebensschutz übermitteln lassen. Darin ermutigte das schwerkranke Kirchenoberhaupt die Vereinigung, "den sozialen Schutz der Mutterschaft und die Annahme menschlichen Lebens in jeder Phase voranzutreiben". Die Nummer Zwei des Vatikans, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, trug die Ansprache stellvertretend für den Papst, der seit dem 14. Februar im Krankenhaus behandelt wird, vor und rief zum Gebet für Franziskus auf.


In der im Petersdom verlesenen Rede kritisiert der schwerkranke Papst die Verbreitung einer "Wegwerfkultur". Daher gebe es mehr denn je einen Bedarf an Menschen, die sich konkret in den Dienst des menschlichen Lebens stellten. Laut des 88-Jährigen kann eine gerechte Gesellschaft nicht aufgebaut werden, "indem unerwünschte Ungeborene, nicht mehr selbstständige ältere Menschen oder unheilbare Kranke beseitigt werden".
Das Ungeborene stehe sinnbildlich für jeden Mann und jede Frau, die keine Bedeutung oder Stimme hätten. "Sich auf ihre Seite zu stellen bedeutet, sich mit allen Ausgestoßenen der Welt solidarisch zu zeigen", so der Papst weiter. Frauen müssten sich auf die Unterstützung der gesamten Zivilgesellschaft und der Kirche verlassen können, und die Lebenshilfezentren könnten zu einem Bezugspunkt für alle werden, so Franziskus an das "Movimento per la Vita" (Bewegung für das Leben).

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  10. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  11. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  12. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  13. Kirche SOS
  14. Ein unvermeidliches Schisma?
  15. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz