Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  9. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  15. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“

Fünf Planned Parenthood Zentren im Norden Kaliforniens schließen

6. August 2025 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Aufgrund des neuen Budgetgesetzes erhalten die Zentren kein Geld mehr aus dem Programm Medicaid. Das ist der Hauptgrund für die Schließung, gab Planned Parenthood bekannt.


Sacramento (kath.net/LifeNews/jg)
Planned Parenthood, der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA und auch im Bundesstaat Kalifornien, wird fünf Niederlassung im Norden Kaliforniens schließen.

Das Budgetgesetz „One Big Beautiful Bill Act“ bedeutet für Planned Parenthood Kalifornien einen Einnahmenausfall von 300 Millionen US-Dollar, weil Vergütungen aus dem Programm Medicaid nicht mehr an gemeinnützige Kliniken gezahlt werden, die Abtreibungen durchführen. Planned Parenthood betreibt in Kalifornien 114 Kliniken. Die Organisation gab den Verlust der Einnahmen aus Medicaid, einem Gesundheitsprogramm für Menschen mit geringem Einkommen, als Hauptgrund für die Schließungen an.


Würde Planned Parenthood keine Abtreibungen mehr durchführen, würde die Organisation wieder Geld aus dem Medicaid-Programm erhalten.

Die Diskussion um die Finanzierung von Planned Parenthood ist aber noch nicht vorbei. Eine Richterin in Massachusetts blockiert derzeit das Budgetgesetz. Einige Niederlassungen von Planned Parenthood erhalten jetzt wieder Geld aus dem Medicaid-Programm, nicht aber die in Kalifornien. Planned Parenthood hofft auf weitere Gerichtsentscheidungen, die das Gesetz blockieren oder aufheben und ist optimistisch, dass die Organisation bald wieder öffentliche Mittel erhalten wird.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 8. August 2025 
 

„Kein Geld mehr aus dem Programm Medicaid“,

eine schonende Umschreibung der Abtreiber, dass sie nicht mehr so gewollt sind.


0
 
 UnivProf 7. August 2025 
 

Sehr gut

Grossartig! - Aber wieviel Geld wird bei uns durch die ca. 900 täglichen Auftragsmorde an Kleinstkindern erzielt?


1
 
 SalvatoreMio 6. August 2025 
 

Wunderbare Nachricht!

Doch werden dann noch mehr "Abtreibungspillen" zur Normalität? Und dieses ganze "Zeug" landet am Ende noch in Toiletten und Abwässern der Welt.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  9. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  10. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  11. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz