Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Der Tod der Theologie in Deutschland
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

"Ohne ihr heldenhaftes Handeln hätte es deutlich schlimmer kommen können"

29. August 2025 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ums Gebet bittet der Schulleiter jener katholischen Schule in Minneapolis, wo ein Amokläufer zwei Kinder erschoss und zahlreiche Menschen verletzte.


Minneapolis (kath.net) „Innerhalb von Sekunden nach Beginn dieser Situation wurden unsere Lehrer zu Helden.“ Das sagte der Direktor der „Annunciation Catholic School“, Matt DeBoer, bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die tragischen Ereignisse in seiner Schule, wo ein Amokläufer während eines Schulgottesdienstes zwei Kinder erschoss und zahlreiche Personen verletzte.

„Die Kinder duckten sich, Erwachsene schützten Kinder, ältere Kinder schützten jüngere Kinder, und wie wir bereits gehört haben, hätte es ohne ihr heldenhaftes Handeln deutlich schlimmer kommen können“, sagte der Schulleiter laut Bericht von „Aleteia“ mit sichtlich emotionaler Stimme. „Das war ein Albtraum, aber wir bezeichnen unsere Mitarbeiter als Dreamteam.“


Die Schulgemeinschaft habe „heute zwei Engel verloren“, sagte er und bat die Menschen, für die Schüler zu beten, die noch im Krankenhaus liegen. Neben den beiden getöteten Kindern wurden 17 Menschen verletzt, 14 von ihnen sind im Alter von 6 bis 15 Jahren. Drei weitere waren Gemeindemitglieder im Alter von über 80 Jahren. Das Schuljahr hatte am Montag begonnen.

DeBoer erklärte, das Thema dieses Schuljahres sei aus Jeremia entnommen: „Eine Zukunft voller Hoffnung.“ Es sei nun eine Herausforderung, diese Hoffnung zu finden. Aber er gehe davon aus, dass seine Schulgemeinschaft stark bleibe und sich Veränderungen ergeben werden. „Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können etwas für die Zukunft tun“, sagte er.

„Es gibt ein afrikanisches Sprichwort, das besagt: ‚Wenn du betest, bewege deine Füße.‘ Deshalb bitte ich Sie: beten Sie bitte. Aber belassen Sie es nicht bei Worten. Lassen Sie uns etwas bewegen und diese Gemeinschaft, diese Kinder, diese Familien, diese Lehrer unterstützen. Nie wieder.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Der Tod der Theologie in Deutschland
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz