SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Ist Jesus der Herr?
| 
Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen anvor 3 Stunden in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Generalobere der traditionalistischen Bruderschaft kündigte überraschend an, am 1. Juli neue Bischöfe zu weihen. Alle beteiligten Bischöfe wären automatisch exkommunziert
Vatikan (kath.net/gem/rn)
Die Fronten zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) drohe zu eskalieren. Der Generalobere der traditionalistischen Bruderschaft kündigte überraschend an, am 1. Juli neue Bischöfe zu weihen – ein Schritt, der ohne päpstliches Mandat kirchenrechtlich den Weg in ein formelles Schisma (Kirchenspaltung) ebnet. Die Entscheidung sei gefallen, nachdem die Bruderschaft ein Schreiben des Heiligen Stuhls erhalten habe, das laut dem Generaloberen „in keiner Weise“ auf die Forderungen und Anliegen der Gemeinschaft eingehe. Damit scheint der jahrelange Dialog über eine mögliche Wiedereingliederung der Piusbrüder in die katholische Kirche vorerst gescheitert zu sein. Laut der aktuellen Ankündigung aus Menzingen, dem Hauptsitz der Bruderschaft, sieht sich die SSPX durch die „unzureichende“ Antwort aus Rom gezwungen, Fakten zu schaffen. Um das Überleben der Bruderschaft und die Spendung der Sakramente langfristig zu sichern, halte man die Weihe neuer Bischöfe für unaufschiebbar. Alle beteiligten Bischöfe wären automatisch exkommuniziert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Henoch vor 1 Stunden | | | | Mensch#17, genau so ist es. Die Piusbrüder hätten einen anderen Weg finden müssen, vielleicht auch Rom. Aber dieser Schritt bedeutet Entfernung von der Kirche, Entfernung vom Papst, eventuell sogar Trennung von der Einheit. Ich frage mich nur, wie es mit uns Gläubigen weitergehen soll, die wir gerne die heilige Messe und die ständige Beichtmöglichkeit bei der Piusbruderschaft schätzen. Dürfen wir dann dort nicht mehr die Sakramente empfangen? Ich bin gespannt! www.marianisches.de |  1
| | | | | Triceratops vor 2 Stunden | | | | Das wird wohl nichts mehr Den Pius-Brüdern noch mehr entgegenkommen, als es Benedikt XVI. getan hat, kann man nicht mehr. Und nicht einmal das haben die angenommen. Bei diesen Sturschädeln ist vermutlich Hopfen und Malz verloren. |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | fassungslos Welch ein Wahnsinn in Zeiten, in denen ganze Bischofskonferenzen sehenden Auges in schwere Häresien und ins Schisma rennen - und kaum etwas passiert.
Entfachen wir einen Gebetssturm, dass das nicht das letzte Wort auf beiden Seiten gewesen sein wird! |  0
| | | | | Mensch#17 vor 2 Stunden | | | | Wer da nicht alles meint besser zu wissen als Rom! Die "protestantische" und besserwisserische Haltung, bei der man doch eher eine größere Distanz zum Heiligen Geist vermuten kann, ist nicht nur ein Kennzeichen der Hardliner des sog. dt. "synodalen Weges" sondern auch der "rechten" und ebenfalls ideologisierten Hardleiner der sog. "Piusbruderschaft". Keine Sorte dieser Hardliner baut die Kirche auf, beide versuchen angeleitet von irgendwelchen Betonköpfen "Kirche" dort bauen zu wollen, wo sie meinen, dass es sein soll. Das Fundamet der Kirche und Petrus (bzw. dessen Nachfolger) sind außer in Lippenbekenntnissen beiden vollkommen egal.
Ich will in der Einheit der Kirche und des Nachfolgers Petri sein; eine Gemeinschaft mit Betonköpfen (von traditionell, fundamentlistisch, auch bibelfundamentalistisch, quatrat-protestantisch, liberal bis hin zu progressiv) ist für mich nicht erstrebenswert.
Und jetzt noch ein Gruß an alle Ideologen, die hier auf diesem Kanal die Levebristen verteidigen wollen/werden: Ich sage NEIN - ganz eindeutig NEIN |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
|