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„Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“

12. Februar 2026 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Polnischer Jesuit Br. Damian Wojciechowski in „Opoka“-Kommentar: „Wenn der Papst zustimmt, dass die Piusbruderschaft Bischöfe für sich weiht, werden morgen deutsche Bischöfe Frauen nach demselben Prinzip weihen.“


Warschau (kath.net) Die Piusbruderschaft befürworte „diesen Teil der kirchlichen Lehre, aber jenen nicht; wir akzeptieren dieses Konzil, wir lehnen jedoch jenes ab. Die Vereinigung will eine Parallelkirche mit eigener Doktrin, mit von Rom unabhängigen Bischöfen, eigener Liturgie usw. schaffen. Die Anhänger des Deutschen Synodalen Weges wollen genau dasselbe. In beiden Fällen kann der Papst einem solchen Separatismus nicht zustimmen, da er zu Chaos und Spaltung führen würde.“ Das erläutert der polnische Jesuit Br. Damian Wojciechowski in einem Kommentar auf der Website „Opoka“. „Opoka“ wird von einer Stiftung der Polnischen Bischofskonferenz (KEP) finanziert und geleitet und vertritt im Gegensatz zu manchen offiziellen Kirchenseiten im deutschsprachigen Raum tatsächlich lehramtstreue Positionen. Wojciechowski warnt: „Wenn der Papst zustimmt, dass die Gesellschaft Bischöfe für sich weiht, werden morgen deutsche Bischöfe Frauen nach demselben Prinzip weihen.“

„Das Drama, in dem sich Leo XIV. befindet, besteht darin, dass die Kirche im Umbruch ist“, führt der Jesuitenbruder aus. Auf der einen Seite stünden „die Lefebvristen sowie viele katholische Traditionalisten, die ständig auf jeden ‚linken‘ Schritt des neuen Papstes warten. Sie betonen in Leo‘s XIV. Äußerungen selbst die geringste Andeutung einer Fortführung der Linie von Franziskus, während sie gleichzeitig erwarten, dass der amerikanische Papst standhaft zu ihrer Version des Katholizismus steht. Andererseits haben wir im Zuge des durch Franziskus' unverantwortliches Verhalten ausgelösten Chaos viele negative Entwicklungen im ‚progressiven‘ Flügel der Kirche beobachtet. Erwähnen wir nur einige wenige aktuelle Ereignisse.“

Wojciechowski beleuchtet zunächst zwei Problempunkte:

  • „Trotz der eindeutigen Entscheidungen des Vatikans verfolgte die italienische Bischofskonferenz unermüdlich die Frage des Frauendiakonats – im Oktober veröffentlichte sie ein weiteres Dokument zur eingehenderen Prüfung dieser Frage. Im September erreichte die noch während Franziskus' Pontifikat angekündigte LGBT-Jubiläumswallfahrt den Petersdom. Später zelebrierte Bischof Francesco Savino, Vizepräsident der italienischen Bischofskonferenz, eine Messe für sie in der Jesuitenkirche Il Gesù und verkündete in seiner Predigt, er habe sich in dieser Angelegenheit mit Leo XIV. beraten. Gerüchten zufolge herrschte in Il Gesù eine sehr freudige Stimmung. Leo XIV. empfing Pater James Martin, einen amerikanischen Jesuitenpater und ‚LGBT-Patriarchen‘, in Audienz. Der Jesuit verkündete nach dem Treffen, das Gespräch sei sehr positiv verlaufen und der Heilige Vater habe ihm versichert, den Kurs seines Vorgängers fortsetzen zu wollen. Der Papst selbst äußerte sich nicht zu diesem Treffen.“
  • „In den letzten Jahren trafen sich deutsche Bischöfe mehrmals mit Kardinälen der Römischen Kurie, um den Synodalprozess in Deutschland zu dämpfen. Leider deutet alles darauf hin, dass dies vergeblich war: Die deutschen Bischöfe stimmten zu, dass Laien die Leitung der Kirche übernehmen“, schreibt er. „Nur wenige deutsche Bischöfe haben angekündigt, sich nicht an die Bestimmungen des Synodalprozesses zu halten und beispielsweise zu verweigern, dass über Lehr- und Disziplinarangelegenheiten ein katholischer Bundestag abstimmen darf, dessen Mehrheit aus Laienfunktionären besteht. Man kann sich vorstellen, was katholische Traditionalisten und Lefebvristen von diesen Ereignissen halten. Einerseits herrscht berechtigte Empörung, andererseits die Genugtuung, dass ihre Theorie vom Niedergang der nachkonziliaren Kirche bestätigt wird.“ Der Autor benutzt tatsächlich den Ausdruck „katholischer Bundestag“ für den Synodalen Weg.

Papst Leo befinde sich damit „zweifellos in einer außerordentlich schwierigen Lage, da all diese Probleme größtenteils auf die unkluge Amtsführung seines Vorgängers zurückzuführen sind. Welches schwere Erbe hat Franziskus seinem Nachfolger also hinterlassen?“, fragt Wojciechowski und führt aus:


  • „Die große Verwirrung und Unklarheit in Bezug auf LGBT-Themen: von der außerordentlichen Bischofssynode 2014, auf der versucht wurde, Homoförderung durchzusetzen, über die berüchtigte Rede ‚Wer bin ich, zu urteilen?‘ bis hin zur offiziellen Anerkennung von Segnungen für gleichgeschlechtliche Ehen.“ Dies habe zum „offenkundigen Bruch in der Kirche hinsichtlich der Lehreinheit“ geführt. Die afrikanischen Bischöfe „erklärten einstimmig, dass sie die im Vatikandokument erlaubten homophoben Segnungen auf ihrem Kontinent nicht zulassen würden. Franziskus war gezwungen, die Rebellion der schwarzen Bischöfe zu legitimieren.“ Daher gebe es nun innerhalb der einen Kirche „unterschiedliche Normen in Fragen der Moral und Liturgie.“
  • „Kommunion für Geschiedene: Die unklare Formulierung von Amoris Laetitia führt dazu, dass in einigen Ländern die Entscheidung in dieser Angelegenheit praktisch von Bischöfen und Priestern auf die Geschiedenen selbst übergegangen ist. Dies bedeutet, dass die Sakramentenordnung von denjenigen bestimmt wird, die in schwerer Sünde verbleiben. Zudem wurden während des Pontifikats von Papst Franziskus die Regeln zur Ehenichtigkeitserklärung deutlich gelockert“, schildert der Jesuit.
  • Obendrein habe der ‚synodale Weg‘ besonders in Deutschland „zur Entstehung außergesetzlicher Strukturen geführt, die die Autorität des Bischofs in der Kirche bedrohen. Laien können nun nicht nur über Finanzen entscheiden, sondern beispielsweise auch über die Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe abstimmen.“
  • Wojciechowski weist auch auf „Synkretismus und religiöser Relativismus“ und nennt dafür als Beispiele: „der Gottesdienst zu Ehren der Pachamama in den Vatikanischen Gärten und die gemeinsame Religionserklärung mit den Muslimen von Abu Dhabi. Verschiedene Formulierungen untergraben die Bedeutung der Glaubenslehre, etwa die Unterscheidung zwischen ‚doktrinärer und pastoraler Wahrheit‘ oder die Worte Kardinal Fernández’ selbst (dessen Aufgabe es ist, die Reinheit des Glaubens zu bewahren!), dass man ‚in Glaubensfragen nicht allzu dogmatisch sein müsse‘.“
  • Weiter warnt Wojciechowski, dass „das Abkommen mit dem kommunistischen China“, den chinesischen Katholiken anscheinend nichts bringe, aber „die weitere „Sinisierung“ der katholischen Kirche in China legitimiert und so das Schisma“ vertiefe. „Als Dank für das Abkommen verhängten die Chinesen gerade eine 20-jährige Haftstrafe gegen Jimmy Lai, einen katholischen Dissidenten!“

Man könne sehen, so die meinungsstarke Analyse des polnischen Jesuiten, dass „Franziskus das Schifflein Petri ganz schön ins Wanken gebracht“ habe „und ehrlich gesagt ist unklar, warum er das getan hat. Das mag zwar überraschend klingen, aber der Grund könnte in seiner lateinamerikanischen Unbekümmertheit und Spontaneität liegen.“

Der Jesuit fährt fort: „Als die Situation komplizierter wurde, versuchte Franziskus, die Wogen zu glätten, indem er erst der einen, dann der anderen Seite wissend zuzwinkerte. Doch das funktionierte nur kurzfristig, und Leo muss sich nun mit diesem ganzen Schlamassel auseinandersetzen. Im Moment versucht er, die Politik des goldenen Mittelwegs seines Vorgängers fortzuführen, in der Hoffnung, dass sich die Gemüter mit der Zeit beruhigen und ein geeigneter Weg für die gesamte Kirche gefunden wird. Gemäß der vatikanischen Tradition will er nicht abrupt mit der Linie des vorherigen Papstes brechen, doch seine persönlichen Überzeugungen scheinen deutlich orthodoxer zu sein. So lud er beispielsweise den jungen norwegischen Bischof Erik Varden, einen Konvertiten vom Luthertum und Kritiker des deutschen Synodalwegs, zu Leitung der Fastenexerzitien für die Römische Kurie ein. Hingegen lud Franziskus 2020 Pater Marco Rupnik, einen slowenischen Jesuiten, ein, der in einen Skandal um den Missbrauch von Ordensschwestern verwickelt war, der mit seiner Exkommunikation und seinem Ausschluss aus dem Klerus endete.“

Wojciechowski greift zu einem Bild: Papst Leo bewege sich „sichtlich vorsichtig auf dünnem Eis“, doch das Eis breche und der Papst gerate zunehmend in Konflikte. „Seit Paul VI. haben alle Päpste versucht, diese Spaltung in der Kirche zu überbrücken, doch man kann nicht ewig zwischen den Fronten stehen. Mir scheint, Leo XIV. wird sich schließlich für eine der beiden Eisschollen entscheiden müssen, da er sich nicht länger auf beiden gleichzeitig halten kann. Andernfalls wird er in die eisigen Fluten stürzen, und wir mit ihm.“

Der Jesuitenbruder fragt: „Was wird als Nächstes geschehen? In Anlehnung an Franziskus' Worte über den ‚Dritten Weltkrieg in Raten‘ könnte man sagen, dass wir heute Zeugen einer ‚Häresie in Raten‘ werden. Die Kirche verfügt derzeit über eine sehr schwache Strafgewalt. Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil war das Heilige Offizium in seinen Strafen und Ermahnungen nicht zurückhaltend, so sehr, dass selbst dem Konzil später mehrere theologische Berater (hauptsächlich Jesuiten) beiwohnten, die noch kurz zuvor den Beschränkungen der Heiligen Inquisition unterstanden hatten. Heute hingegen ist die Glaubenskongregation ungewöhnlich zurückhaltend und nachsichtig. Es überrascht daher nicht, dass sie derzeit von einem Mann geleitet wird, der selbst Ansichten geäußert hat, die die moderne Inquisition beunruhigen.“

Es werde sich fortsetzen, was man „in den letzten 50 Jahren bei Anglikanern und Lutheranern beobachtet“ konnte: „eine schleichende Abkehr von christlicher Lehre und Moral, dafür Frauenpriestertum, gleichgeschlechtliche Ehe usw. Natürlich sprechen wir hier von der Kirche in Deutschland und ähnlichen Gruppen in anderen Ländern.“ In der anglikanischen Kirche, „wo nach Jahrzehnten fauler Kompromisse eine Frau, die das ‚Christentum für alle‘ unterstützt, zur Erzbischöfin von Canterbury gewählt wurde, haben sich die meisten anglikanischen Kirchen in Afrika und Asien schließlich entschieden, sich von der Kirche von England zu trennen (und dabei heldenhaft auf großzügige Subventionen zu verzichten)“, erinnert Wojciechowski. „Liberale deutsche Bischöfe und Laienaktivisten werden um jeden Preis versuchen, in den offiziellen Strukturen der katholischen Kirche zu bleiben, während sie sich zunehmend von ihren Lehren entfernen. Der Papst wird schließlich, wenn auch widerwillig, eine klare Position beziehen müssen. Für viele wankelmütige Katholiken wird dies eine schwierige Entscheidung sein, denn sie müssen sich endlich klar entscheiden: Wollen sie in der Kirche bleiben oder sich weiterhin im Karussell liberaler Lehren verlieren? Wird dies auch für uns, die einfachen Katholiken, ein Moment des größeren oder kleineren Schocks sein, eine Erkenntnis darüber, was Christentum ist und was nicht?“

Der Jesuit schließt seine Ausführungen mit dem Gedanken, dass man angesichts der Häresien definieren müsse, „was das Evangelium ist und was seine Verleugnung. Wir müssen auch retten, was in der Kirche in Deutschland noch zu retten ist. Die endlosen Scheinprobleme liberaler Pseudo-Katholiken schwächen nur jenen Teil der Kirche, der Jesus treu bleiben will. Leo steht vor der Wahl zwischen Einheit und Treue zum Evangelium. Die Anglikaner versuchten, die Einheit künstlich aufrechtzuerhalten, verloren aber beides. Wird Leo XIV. die Kirche wie sein großer Vorgänger [Leo I.] retten können? Wird er die Tragödie der Spaltung aus der Zeit Leos X. vermeiden können? Zweifellos braucht der jetzige Papst wie kein anderer vor ihm unsere Gebete.“

Archivfoto Papst Leo (c) Vatican Media


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