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BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD

12. März 2026 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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‚Wir sind eine engagierte, bunte und demokratische Jugend und setzen uns für eine gute Gesellschaft für alle ein – also für das genaue Gegenteil von dem, was die AfD möchte‘, sagt Landesvorsitzende Annika Jülich.


Düsseldorf (kath.net/jg)
Auf seiner Landesversammlung in Düsseldorf hat sich der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) einstimmig für ein Verbotsverfahren gegen die AfD ausgesprochen. Der Landesverband schließt sich der Initiative „AfD-Verbot jetzt“ an, berichtet Domradio.de.

Er wirft der AfD vor, die Demokratie und die Menschenwürde und den BDKJ selbst anzugreifen. Die AfD hat im Landtag von Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des BDKJ in Frage gestellt. „Wir sind eine engagierte, bunte und demokratische Jugend und setzen uns für eine gute Gesellschaft für alle ein – also für das genaue Gegenteil von dem, was die AfD möchte“, sagt Annika Jülich, Landesvorsitzende des BDKJ-NRW. 


Ein Verbot der AfD würde nach Ansicht von der frisch gewählten Landesvorsitzenden Katharina Kube, die mit Annika Jülich und Dominik Zabelberg den Vorstand des BDKJ-NRW bildet, Demokratie und Menschenwürde schützen. „Es geht dabei nicht nur um uns. Es geht darum, dass Kinder sicher aufwachsen können – unabhängig von Herkunft oder Pass. Demokratie und Menschenwürde sind nicht verhandelbar“, sagt sie.

Die Initiative „AfD-Verbot jetzt“ wird neben dem BDKJ von Organisationen wie Die Linke NRW, der Grünen Jugend NRW, den Jusos NRW und der Sozialistischen Jugend -Die Falken NRW unterstützt. 

 


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