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Glover, Artemis-II-Mission-Astronaut, predigt beim Mondvorbeiflug Christi Gebot der Nächstenliebevor 8 Stunden in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Christus sagte, in Antwort auf das, was das größte Gebot war, dass es darin bestehe, Gott mit allem, was du bist, zu lieben. Und er sagte auch, als großer Lehrer, dass das zweite gleichwertig damit ist“, die Nächsten- und Eigenliebe
Washington DC (kath.net/gro/red) „Während wir uns dem nächsten Punkt zum Mond und dem fernsten Punkt von der Erde nähern, während wir weiterhin die Geheimnisse des Kosmos entschlüsseln, möchte ich euch an eines der wichtigsten Geheimnisse hier auf der Erde erinnern, und das ist die Liebe.“ Dies sagte der Astronaut Victor Glover unmittelbar bevor er und die weiteren drei Astronauten am 6. April 2026 erreichte die Crew der NASA-Mission Artemis II. den Mond umflogen und in die 40-minütige Funkstille hinter dem Mond eintauchten. Darüber berichtet „OSV News“.
Glover erinnerte vom Weltraum aus: „Christus sagte, in Antwort auf das, was das größte Gebot war, dass es darin bestehe, Gott mit allem, was du bist, zu lieben. Und er sagte auch, als großer Lehrer, dass das zweite gleichwertig damit ist. Und das ist, deinen Nächsten zu lieben wie dich selbst.“ 
Bereits am 5. April hatte er in einem Gespräch mit CBS News festgestellt: „Am Ostersonntag, wenn wir an all die Kulturen auf der ganzen Welt denken, ob man Ostern feiert oder nicht, ob man an Gott glaubt oder nicht, bietet sich uns hier die Gelegenheit, uns daran zu erinnern, wo wir sind, wer wir sind und dass wir alle im Grunde gleich sind und diese Krise gemeinsam durchstehen müssen.“ Und: „Wenn ich die Bibel lese und all die erstaunlichen Dinge betrachte, die für uns, die Geschaffenen, getan wurden – ihr habt diesen erstaunlichen Ort, dieses Raumschiff. Ihr sprecht mit uns, weil wir in einem Raumschiff wirklich weit von der Erde entfernt sind, aber ihr seid auf einem Raumschiff namens Erde, das geschaffen wurde, um uns einen Ort zum Leben im Universum zu geben.“ „Vielleicht lässt der Abstand, den wir von euch haben, euch denken, dass das, was wir tun, etwas Besonderes ist, aber wir sind im gleichen Abstand von euch. Und ich versuche euch zu sagen – vertraut mir einfach – ihr seid etwas Besonderes.“
In einem Gespräch mit BBC News vor der Mission Glover erläutert: „Wenn wir hinter dem Mond sind und keinen Kontakt mehr zu irgendjemandem haben, lasst uns das als Chance begreifen. Lasst uns beten, hoffen und eure guten Gedanken und Gefühle senden, damit wir wieder Kontakt zur Crew aufnehmen können.“
Glover ist verheiratet und hat mit seiner Frau vier Töchter. Der Astronaut ist bekennender Christ in einer bibelorientierten Freikirche und hatte auch schon bei seiner vorherigen ISS-Mission Psalm 30 öffentlich zitiert.
Archivfoto Astronaut Victor Glover (c) Wikipedia/public domain/Christopher Michel
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Lesermeinungen| | Versusdeum vor 5 Stunden | | | | Amen Danke für dieses Zeugnis und den Bericht dazu. Die katholische Kirche ist, wie schon der Name sagt, buchstäblich "All-umfassend". Leider hat sie ausgerechnet im Zeitalter der Globalisierung ihre weltumspannende Kirchensprache weitgehend abgeschafft. Dabei lässt einen das Latein nicht nur weltweit zuhause sein, sondern ermöglicht es auch Priestern, die kein Wort Deutsch sprechen (ja, nicht einmal unsere Aussprache kennen), problemlos bei uns zu zelebrieren. Selbst einmal exakt so erlebt. |  0
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