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Niederösterreich: Frühmorgendliches WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE am Sonntag

vor 2 Stunden in Österreich, 2 Lesermeinungen
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Partie Österreich gegen Algerien in Horner Georgskirche ab 4 Uhr morgens zu sehen - Pfarrverband und Diözesansportgemeinschaft feiern die Entscheidung und sprechen von: Kirche als "Ort des Gebets und gelebter Gemeinschaft"


St. Pölten (kath.net/KAP) Die Georgskirche in Horn in Niederösterreich wird am Sonntag beim letzten WM-Gruppenspiel von Österreichs Fußball-Nationalteam zum frühmorgendlichen Treffpunkt für alle, die Sport, Gemeinschaft und Glauben miteinander verbinden möchten. Unter dem Motto "Kirche. Gott. Fußball!" lädt der Pfarrverband mit seinem jungen Pfarrer P. Clemens Hainzl zum gemeinsamen Public Viewing in die Kirche am Horner Hauptplatz ein. Anpfiff ist bereits um 4.00 Uhr früh.


Trotz der ungewohnten Uhrzeit soll das gemeinsame Mitfiebern zu einem besonderen Erlebnis werden, das Menschen zusammenführt, teilte die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten am Mittwoch mit. Das Gotteshaus werde so an diesem Morgen "nicht nur zum Ort des Gebets, sondern auch zum Ort der Begeisterung, der Begegnung und der gelebten Gemeinschaft". Nach dem Spiel sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem einfachen Frühstück eingeladen - und auch zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes, der in der Pfarrkirche St. Georg um 9 Uhr beginnt.

Der Pfarrverband Horn wolle mit dieser Veranstaltung zeigen, dass Glaube und Alltag, Kirche und Freizeit, Spiritualität und Sport keine Gegensätze sind, so die Verantwortlichen. Die Idee dahinter gehe über das reine Fußballschauen hinaus. Vielmehr könnten gemeinsame Erlebnisse Brücken bauen und Menschen miteinander verbinden. Die Veranstaltung biete zudem eine niederschwellige Möglichkeit, Kirche auf eine andere Weise kennenzulernen.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Bild (c) GROK/KI/kath.net


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Lesermeinungen

 SpatzInDerHand vor 54 Minuten 

Man sollte...

für die katholische Kirche in Niederösterreich Spenden sammeln gehen! Offenbar ist man dort derart arm, dass man nicht mal ein Pfarrgemeindehaus und/oder einen Pfarrgarten hat! *IronieOff*


0
 
 naiverkatholik vor 1 Stunden 
 

Jesus reinigt Tempel nicht nur, er schafft ihn ab. Er steht anstelle des Tempels.....

Tempelreinigung wird in seiner theologischen Radikalität völlig unterschätzt. Es geht nicht um richtiges Benehmen im Tempel. Es geht nach Joh 2 um das Ende des alten Opferwesens und das Ende des Tempels. Ort der Gottesgegenwart und der Gnade ist nicht mehr das Gebäude, sondern die Person Jesu. In drei Tagen will er den Tempel wieder aufbauen, den Tempel seines Leibes.Der Auferstandene ist der neue Gottes-Ort. Auch der eucharistische Christus.
Ob diese Botschaft durch die Veranstaltung rüberkommt? Nur wenn man sie ausdrücklich verkündet.


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