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| ![]() Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!vor 10 Stunden in Spendenaufruf, keine Lesermeinung Sommer-Brief an die Freunde - Kardinal Müller: "Für mich ist kath.net ein täglicher Begleiter" - Es fehlen für das Jahresbudget noch rund 35.000 Euro. Bitte helfen Sie uns JETZT! DANKE! Rom-Linz (kath.net) „Ein Kind, das anderen Kind Hoffnung bringt“, lautete der Titel eines KATH.NET-Artikels im Juni, der viel positives Feedback bekam. Er erzählt vom 12-jährigen Samuel, der Rosenkränze aus Scheinfrüchten einer Pflanze anfertigt, die als „Tränen der Muttergottes“ bekannt ist. Er besucht kranke Kinder in Spitälern und beschenkt sie mit diesen besonderen Rosenkränzen. Ja, es gibt sie, die „good news“! Die Kirche ist lebendig, und der Heilige Geist weht, wo er will, und nicht dort, wo es in Strukturdebatten, Sitzungen und synodalen Gefechten ausverhandelt wird. Von diesen positiven Aufbrüchen wollen wir berichten, weil die Welt nichts dringender braucht als Hoffnung und Ermutigung. Gott ist aktiv in deiner Geschichte gegenwärtig. Er ruft dich, jeden Tag kleine Samen der Hoffnung zu säen. Dort, wo du bist, durch einen freundlichen Blick, ein gutes Wort oder ein Gebet. Die Beter, die Fürbitter, alle, die manchmal sehr einsam in einer Kirche sitzen, in der viele Bänke leer bleiben: Sie sind die unsichtbaren Hoffnungsträger, denen wir es zu verdanken haben, wenn unsere aus den Fugen geratene Welt wieder zurück in die göttliche Ordnung findet. Nimm dir in diesem Sommer neben Schwimmen, Grillparty oder Ausflügen auch kurze Gebetszeiten. Der Heilige Pfarrer von Ars, den wir am 4. August feiern, hielt einmal fest: „Wie angenehm wäre es Ihm, wenn wir – statt der oft unnützen Beschäftigungen und Gänge – ein Viertelstündchen dazu verwenden, Ihn zu besuchen, Ihn anzubeten…“ Konzentriere dich in diesem Sommer auf das Notwendige: Lasst uns Gott lieben und unseren Nächsten wie uns selbst! Das ist ein Programm, das so simpel wie herausfordernd ist. Vergiss dabei nie, warum du das alles tust: Unsere Heimat ist im Himmel. Dort gehen wir hin, dort wartet dein Lohn, dort wartet Er. KATH.NET ist unabhängig und katholisch, zu 100 Prozent finanziert durch Spenden, mit einem Minimal-Budget, das nur die nötigsten Ausgaben abdeckt. Obwohl wir nur ein minimales Budget von 150.000 Euro pro Jahr haben, erreichen wir monatlich viel mehr Leser im In- und Ausland als viele diözesane Kirchenzeitungen zusammen. Für 2026 fehlen uns derzeit noch rund 35.000 Euro. Wir bitten Sie ein letztes Mal für dieses Jahr um Ihre Unterstützung! Viel von der KATH.NET-Arbeit ist auch ehrenamtlich, getragen von persönlichen Engagement. Helfen Sie uns dabei, diesen Dienst der Ermutigung im kirchlichen Glauben und der Gemeinschaft in Treue weiterhin anzubieten: Durch Ihr Gebet für unsere Arbeit und durch Ihre Spende. Und bitte beten Sie für unsere Arbeit! Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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