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Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
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„Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“vor 3 Stunden in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Journalistin Christine Niles erinnert an die Exkommunikation der „Donau-Priesterinnen“ im Jahr 2002 und zählt weitere Beispiele auf.
Vatikan (kath.net) Der Vatikan maßregelt keineswegs nur Gläubige auf der einen Seite des breiten kirchlichen Spektrum, das ist die Quintessenz eines Tweets der US-Journalistin Christine Niles, die selbst zur lehramtstreuen Seite der Kirche gehört.
Niles führt dafür einige Beispiele an:
Man denke nur an die „Donau-Sieben“ (Danube Seven), eine Gruppe, die Rom im Jahr 2002 exkommunizierte, weil sie die Frauenordination anstrebte. Sowohl Bischof Rómulo Antonio Braschi als auch die beteiligten Frauen wurden exkommuniziert.“ 
Auch die gesamte Gruppierung „Roman Catholic Womenpriests“ – einschließlich ihrer diversen „Bischöfinnen“ – wurde aus demselben Grund exkommuniziert.
Einzelne liberale Geistliche wurden ebenfalls exkommuniziert, darunter der Priester Roy Bourgeois (wegen Befürwortung der Frauenordination), der Priester Greg Reynolds (2013 von Papst Franziskus exkommuniziert wegen Befürwortung der Frauenordination und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie der Teilnahme an unerlaubten Liturgien) und der Priester Jim Callan (wegen Befürwortung der Frauenordination und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie der Gründung einer unabhängigen Kirche außerhalb der bischöflichen Jurisdiktion).
Die Kirche exkommunizierte 2013 den brasilianischen Priester Pater Roberto Francisco Daniel (Padre Beto), weil er öffentlich Homosexualität, offene Ehen und andere der kirchlichen Lehre widersprechende Praktiken verteidigt hatte. Zwar wurde die Strafe von der Diözese verhängt, doch Rom hob sie nicht auf.
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Lesermeinungen| | Toretto vor 1 Stunden | | | | Vielleicht sollte man auch auf das achten! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. verurteilte die unerlaubten Bischofsweihen des britischen Bischofs Richard Williamson aufs Schärfste,
Der Auslöser: Im März 2015 weihte Williamson im brasilianischen Nova Friburgo den französischen Priester Jean-Michel Faure zum Bischof – ohne die dafür zwingend erforderliche Erlaubnis des Papstes. In den Folgejahren folgten weitere illegitime Weihen.
Kritik der Piusbrüder: Die Piusbruderschaft betonte in einer offiziellen Erklärung, dass Williamson und Faure nicht mehr Mitglieder ihrer Gemeinschaft seien. Sie warfen Williamson vor, einen radikalen „Geist des Widerstandes“ zu pflegen, der jeglichen Dialog mit Rom unmöglich machen
Kirchenrechtliche Folgen: Durch die eigenmächtige Weihe zog sich Williamson nach dem katholischen Kirchenrecht (Tatstrafe des Codex Iuris Canonici) die automatische Exkommunikation zu.
Williamsons Begründung: Williamson rechtfertigte sein Handeln mit einem von ihm selbst ausgerufenen „kirchlichen Notstand“ religion.orf.at/v3/stories/2700898/ |  0
| | | | | Cosmas vor 2 Stunden | | | | #Christine Schalten Sie doch bitte Ihren Panik-modus ab! Wenn Rom den Piusbrüdern auch nach den Weihen Dialog und Versöhnung in der Zukunft anbietet, dürften es diese wohl kaum für "Sakramentensimulatoren" halten. Auch das Umsichwerfen von einzelnen Paragraphen des CIC hilft niemandem weiter und Sie werden damit niemand in Ihrem Sinn überzeugen! Die verschiedenen kirchenrechtlichen Aspekte wurden auf kath.net in alle - teilweise auch unterschiedliche Richtungen durch hochqualifizierte Kirchenrechtler detailliert und erschöpfend erörtert. Jeder mag dies alles lesen und für sich bewerten! |  0
| | | | | Christine vor 2 Stunden | |  | @Versusdeum "Sakramentensimulatonen"
Seit 02.07.26 sind alle Beichten und Eheschließungen bei der Piusbruderschaft Sakramentensimulationen!
"Die einen haben sich meilenweit vom katholischen Glauben entfernt, die anderen bleiben "allzu fest" darauf stehen"
Wenn die Piusbruderschaft sich nicht meilenweit von katholischen Glauben entfernt hätte, gäbe es jetzt kein Schisma. |  1
| | | | | Versusdeum vor 3 Stunden | | | | Äpfel und Birnen verglichen Erstens wird heute niemand mehr "wegen Befürwortung des Frauenpriestertums" (immerhin Weihe- und Sakramentensimulatonen!!!) ausgeschlossen, denn sonst hätten wir in Deutschland nur noch maximal 5 nicht exkommunizierte Bischöfe!
- Zweitens ist das Äpfel mit Birnen vergleichen: Die einen haben sich meilenweit vom katholischen Glauben entfernt, die anderen bleiben "allzu fest" darauf stehen und wollen 'nur' ihre Seelsorge durch die Weihe von "Weihbischöfen" sicherstellen
- ich habe sogar noch ein weiteres Beispiel: Die damalige Vorsitzende der deutschen Kirchenrebellen vo WiSiKi, die jahrelang (3 Jahre?) Hl. Messen simulieren durfte, bevor sie endlich exkommuniziert wurde! |  1
| | | | | dalex vor 3 Stunden | | | | @Jothekieker Ich hatte an die Donaudampfschifffahrt sofort gedacht. Ist sicherlich schon lange her, war aber damals noch zu JPII Zeiten ein ziemlicher Aufreger. Der Vergleich hinkt nicht. Beide Aktionen versuchen den selben Hebel anzuwenden, durch Missachtung der päpstlichen Autorität Fakten zu schaffen für die eigene Agenda. |  2
| | | | | Christine vor 3 Stunden | |  | Auszug aus dem Kirchenrecht - liturgische Bücher Can. 846 — § 1. Bei der Feier der Sakramente sind die von der zuständigen Autorität gebilligten liturgischen Bücher getreu zu beachten; deshalb darf niemand dabei eigenmächtig etwas hinzufügen, weglassen oder ändern. |  1
| | | | | Jothekieker vor 3 Stunden | | | | Hinkender Vergleich Also, an diese Damen hätte ich wirklich zu allerletzt gedacht. |  1
| | | | | Christine vor 3 Stunden | |  |
Vielen herzlichen Dank an kath.net für diese Klarstellung! |  1
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