
Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!vor 40 Minuten in Kultur, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der biblische König als Musical auf der Leinwand: Ab dem 17. September läuft der aufwendig produzierte Animationsfilm „David“ in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
Wetzlar (kath.net/gem/rn)
Die Geschichte des biblischen Hirtenjungen und späteren Königs David kommt als animierter Musicalfilm auf die große Leinwand. Wie die SCM Mediengruppe mitteilt, startet der Streifen am 17. September in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Allein in Deutschland wird der Film zum Auftakt in 124 Kinos zu sehen sein – mit der Option auf weitere Säle. Jörg Schwehn, Leiter des Filmvertriebs der SCM Mediengruppe, sprach mit Blick auf die Verteilung von einem echten „Blockbuster-Feeling“.
Um dem Film einen langen Verbleib auf der Leinwand zu sichern, rief Vertriebsleiter Schwehn dazu auf, das Werk nach Möglichkeit direkt am Premierenvorwochenende zu besuchen. Die Kinobetreiber entschieden meist anhand der ersten Tage, ob ein Film in den Folgewochen im Programm bleibe. Das Startwochenende sei daher „alles entscheidend“.
Der 109-minütige Film zeichnet den Lebensweg Davids nach: vom zögerlichen Hirtenjungen und Psalmendichter über den mutigen Sieg gegen den Riesen Goliath mit der Schleuder bis hin zum Dienst am Hofe König Sauls. Auch die Schattenseiten – Sauls wachsender Neid, die Verfolgung und Davids Entscheidung, das Leben seines Widersachers zu verschonen – werden thematisiert, bevor David schließlich zum König gekrönt wird.
Für die musikalische Untermalung sorgt der schwedische Grammy-Preisträger Jonas Myrin, Mitkomponist des bekannten Lobpreis-Klassikers „10.000 Reasons“. Regie führten Phil Cunningham und Brent Dawes. Die Produktion entstand in Südafrika und den USA (u. a. Sunrise Animation Studios und Angel Studios) mit einem Budget von umgerechnet fast 53 Millionen Euro. Nach der US-Premiere im Dezember 2025 spielte das Werk dort bereits rund 76 Millionen Euro ein.Der Film ist ab sechs Jahren (FSK 6) freigegeben. 
Foto: SCM Mediengruppe
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