Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

Geistliches Workout mit dem Rosenkranz

17. Jänner 2025 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tägliche Routinen umwandeln in heilige Pausen: Das empfiehlt der Ordensmann P. Mark-Mary Ames in einem neuen Beitrag von „The Catholic Talk Show“.


New York (kath.net) Mit dem Rosenkranz durchstarten im Jahr 2025: Darüber diskutierten Ryan Scheel, Ryan Dellacrosse und Pater Mark-Mary Ames CFR von den „Franziskanern der Erneuerung“, in „The Catholic Talk Show“. Der Rosenkranz sei eine Waffe, die im geistlichen Kampf sehr wirksam sei, erklärte P. Mark-Mary, der den neuen Podcast „The Rosary in a Year“ leitet. 

„Es ist ein Licht, das in jeder Dunkelheit leuchtet, eine Hoffnung, die keine Dunkelheit besiegen kann. Er ist eine große Quelle der Gnade für die ganze Welt.“ Außerdem sei der Rosenkranz eine Schule des Gebets. Er gebe uns Struktur und Anleitung, um über das Leben Christi zu meditieren. Jedes Mysterium sei eine Gelegenheit, langsamer zu werden und dem Evangelium näher zu kommen, was helfe, sein Herz auf Jesus und seine Mutter auszurichten.


 „Wenn Sie sich Zeit für den Rosenkranz nehmen, kannst du lernen,  aufmerksamer auf Gottes Stimme zu hören und diese Gebetshaltung in den restlichen Tag mitzunehmen“, heißt es in einem Beitrag auf ChurchPOP. Wichtig sei, es sich zur Gewohnheit zu machen, den Rosenkranz zu beten.

P. Mark-Mary verriet, dass er in einer Lebensphase sein Gebetsleben einmal abhandelte wie eine Checkliste, indem er die Ave Maria einfach abhakte. „Das war alles andere als andächtig“, meinte er.

Er rät dazu, mit kleinen Schritten zu beginnen, etwa einfach einen Rosenkranz in seine Tasche zu stecken oder Zeiten im Auto oder im Zug zum Gebet zu nutzen, um aus Alltagsroutinen heilige Pausen zu machen. Diese seien wie ein „geistliches Workout”. Wer sich über längere Zeit täglich fünfzehn Minuten lang aufs Gebet konzentriere, bei dem baue sich mit der Zeit ein geistlicher Muskel auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  2. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  3. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  4. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  5. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  6. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  9. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  10. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  11. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  12. Tantum ergo Sacramentum
  13. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  14. '40 Tage für das Leben' in Wien
  15. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz