Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

Geistliches Workout mit dem Rosenkranz

17. Jänner 2025 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tägliche Routinen umwandeln in heilige Pausen: Das empfiehlt der Ordensmann P. Mark-Mary Ames in einem neuen Beitrag von „The Catholic Talk Show“.


New York (kath.net) Mit dem Rosenkranz durchstarten im Jahr 2025: Darüber diskutierten Ryan Scheel, Ryan Dellacrosse und Pater Mark-Mary Ames CFR von den „Franziskanern der Erneuerung“, in „The Catholic Talk Show“. Der Rosenkranz sei eine Waffe, die im geistlichen Kampf sehr wirksam sei, erklärte P. Mark-Mary, der den neuen Podcast „The Rosary in a Year“ leitet. 

„Es ist ein Licht, das in jeder Dunkelheit leuchtet, eine Hoffnung, die keine Dunkelheit besiegen kann. Er ist eine große Quelle der Gnade für die ganze Welt.“ Außerdem sei der Rosenkranz eine Schule des Gebets. Er gebe uns Struktur und Anleitung, um über das Leben Christi zu meditieren. Jedes Mysterium sei eine Gelegenheit, langsamer zu werden und dem Evangelium näher zu kommen, was helfe, sein Herz auf Jesus und seine Mutter auszurichten.


 „Wenn Sie sich Zeit für den Rosenkranz nehmen, kannst du lernen,  aufmerksamer auf Gottes Stimme zu hören und diese Gebetshaltung in den restlichen Tag mitzunehmen“, heißt es in einem Beitrag auf ChurchPOP. Wichtig sei, es sich zur Gewohnheit zu machen, den Rosenkranz zu beten.

P. Mark-Mary verriet, dass er in einer Lebensphase sein Gebetsleben einmal abhandelte wie eine Checkliste, indem er die Ave Maria einfach abhakte. „Das war alles andere als andächtig“, meinte er.

Er rät dazu, mit kleinen Schritten zu beginnen, etwa einfach einen Rosenkranz in seine Tasche zu stecken oder Zeiten im Auto oder im Zug zum Gebet zu nutzen, um aus Alltagsroutinen heilige Pausen zu machen. Diese seien wie ein „geistliches Workout”. Wer sich über längere Zeit täglich fünfzehn Minuten lang aufs Gebet konzentriere, bei dem baue sich mit der Zeit ein geistlicher Muskel auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz