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US-Präsident Trump veröffentlichte erstaunliche Würdigung der Muttergottes

9. Dezember 2025 in Weltkirche, 34 Lesermeinungen
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US-Präsident Donald Trump würdigte am 8. Dezember die Muttergottes und erinnerte an die Unbefleckte Empfängnis


Washington D.C. (kath.net)
US-Präsident Donald Trump hat am gestrigen Marienfeiertag eine Botschaft veröffentlicht, in der er erneut die Muttergottes gewürdigt hat. Wörtlich schrieb Trump: "Heute möchte ich allen Amerikanern, die den 8. Dezember als Feiertag begehen, zu Ehren des Glaubens, der Demut und der Liebe Marias, der Mutter Jesu und einer der bedeutendsten Gestalten der Bibel, gedenken. Am Fest der Unbefleckten Empfängnis feiern Katholiken Marias Befreiung von der Erbsünde als Mutter Gottes. Sie trat erstmals als junge Frau in die Geschichte ein, als ihr der Engel Gabriel, der Heiligen Schrift zufolge, im Dorf Nazareth die Botschaft eines Wunders verkündete: 'Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir.' Er sagte ihr: 'Du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.' In einer der tiefgreifendsten und folgenreichsten Taten der Geschichte nahm Maria Gottes Willen mit Vertrauen und Demut an: 'Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.' Marias Entscheidung veränderte den Lauf der Menschheit für immer. Neun Monate später wurde Gott Mensch, als Maria einen Sohn, Jesus, gebar, der später sein Leben am Kreuz für die Erlösung der Sünden und das Heil der Welt opfern sollte."


Der US-Präsident erinnerte dann auch daran, dass Maria mehr als 250 Jahre lang eine besondere Rolle in der amerikanischen Geschichte gespielt hat und bereits 1792 Bischof John Carroll die junge Nation der Mutter Christi geweiht hatte. Knapp ein Vierteljahrhundert später schrieben Katholiken den überwältigenden Sieg von General Andrew Jackson über die Briten in der entscheidenden Schlacht von New Orleans Maria zu. Jedes Jahr feiern Katholiken am 8. Januar in New Orleans eine Dankmesse zum Gedenken an Marias Hilfe bei der Rettung der Stadt. Auch an den bekannten Bischof Fultun Sheen und seine Liebe zur Muttergottes erinnere Trump. Außerdem sei die Basilika der Nationalen Wallfahrtskirche der Unbefleckten Empfängnis im Herzen der Hauptstadt der USA der Muttergottes geweiht.

Der US-Präsident zeigte sich auch begeistert, dass Lied „Ave Maria“ nach wie vor bei unzähligen Bürgern beliebt sei und dass die Muttergottes die Gründung unzähliger Kirchen, Krankenhäuser und Schulen inspiertiert hatte. Dann erinnerte Trump auch an das große Fest der Madonna von Guadalupe, das diese Woche am Freitag gefeiert wird. "Während wir uns dem 250. Jahrestag der glorreichen amerikanischen Unabhängigkeit nähern, erkennen wir Marias Rolle bei der Förderung von Frieden, Hoffnung und Liebe in Amerika und darüber hinaus an und danken ihr von ganzem Herzen", schreibt Trump 

Zum Abschluss erinnerte Trump auch an den Ersten Weltkrieg und dass Papst Benedikt XV. eine majestätische Statue der Maria, Königin des Friedens, in Auftrag gegeben hatte -  wenige Monate später endete der Erste Weltkrieg. "Heute wenden wir uns erneut an Maria, um Inspiration und Ermutigung zu finden, während wir für ein Ende des Krieges und für eine neue und dauerhafte Ära des Friedens, des Wohlstands und der Harmonie in Europa und der ganzen Welt beten. Ihr zu Ehren und an diesem für unsere katholischen Mitbürger so bedeutsamen Tag erinnern wir uns an die heiligen Worte, die Generationen amerikanischer Gläubiger in Zeiten der Not Hilfe, Trost und Beistand gespendet haben: 'Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen'", schreibt der US-Präsident schließlich.

 


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