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Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen

13. Jänner 2026 in Deutschland, 31 Lesermeinungen
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"Schleimiges Alien-Monster" in der Krippe bei der SWR-ARD-Christmette in der Kirche St. Maria in Stuttgart - Die Diözese Rottenburg-Stuttgart will keine Verantwortung übernehmen, kündigt aber jetzt Maßnahmen an und gesteht liturgischen Unordnung ein


Stuttgart (kath.net)
1.400 Beschwerde-E-mails beim SWR nach der umstrittenen Christmette in der Kirche St. Maria in Stuttgart,. Nach knapp 3 Wochen Schweigen hat jetzt auch die Diözese Rottenburg-Stuttgart reagiert. In einem Statement drücken die Verantwortliche ihr Bedauern aus. Die Diözese will keine Verantwortung übernehmen und erklärt, dass für die Konzeption und die Übertragung die "Katholische Rundfunkarbeit" der Kirche am SWR zuständig gewesen sei. Bischof Dr. Klaus Krämer erklärt nach den vielen Rückmeldungen jetzt, dass religiöse Gefühle verletzt wurden und bedauert dies. Wörtlich heißt es: "Dies bedauern die Verantwortlichen für die Konzeption und Übertragung der Christmette sehr und betonen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Provokation oder eine Herabwürdigung zentraler Glaubensinhalte beabsichtigt war. Gleichwohl ist deutlich geworden, dass die gewählte Form der Darstellung bei vielen Menschen Irritation, Unverständnis und Ärger ausgelöst hat – insbesondere an einem Hochfest wie Weihnachten."


Die Diözese stellte auch fest, dass es in dem Gottesdienst auch zu Abweichungen von der geltenden liturgischen Ordnung kam. Die Liturgie wurde laut dem Bistum "freier gestaltet", als dies zulässig ist. Diese Abweichungen waren so nicht korrekt und werden aufgearbeitet. Als eine Konsequenz daraus werden bei künftigen Gottesdienstübertragungen "Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse" verbindlich geschärft, um sowohl der kirchlichen Verantwortung als auch der besonderen Sensibilität solcher Formate gerecht zu werden.

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 16. Jänner 2026 
 

@Judith Belz

Nun ja, man muss eben Prioritäten setzen. Und Spenden für arme Kinder in Afrika haben danj des woken Empöriums offenbar weniger Priorität. Ich erinnere an den "Negerball" in Bayern, der jedes Jahr viel Geld für notleidende Kinder in Afrika sammelte, bis Aktivisten dagegen protestierten. Die Benefizveranstaltung stand vor dem Aus, bis man den Namen in "Megaball" änderte. Zuerst dachte ich, "was für ein bescheuerter Name", bis ich plötzlich verstand, wie genial diese Lösung war.


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 Hibiskus 16. Jänner 2026 
 

bitte Pellegrino

jetzt b i t t e n i c h t mit der Kirchensteuer! Wir bezahlen sie nicht für den Bischof und ein paar verirrte Selbstdarsteller. - Wer sucht, der findet. Es gibt recht viele brave, Gottgläubige Priester, die mit uns treuern.


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 Pellegrino 16. Jänner 2026 
 

Rottenburg-Stuttgsrt wieder...Ekelhaft

Ketzerische Rapper die vor dem Altar aus Särgen auferstehen, Reduzierung menschlichen lebens auf Zellhaufen, Unterstützung öffentlich christenfeindlicher Regenbogen-Organisationen, Raumschaften (Räume) anstatt Gemeinden(Gemeinschaft) und jetzt noch pulsierende Schleimklumpen anstatt Babys. Das Füßvolk dieser Diözese ist nur noch ekelhaft und ekelerregend! Hier ist jeder Cent Kirchensteuer ein Cent zuviel!


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