SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
- Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
- Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
- Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
| 
‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungenvor 12 Stunden in Weltkirche, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Diözesanbischof Michael Martin hat in einem Hirtenbrief unter anderem angeordnet, Kommunionbänke und Kniebänke für den Kommunionempfang nicht zu verwenden.
Charlotte (kath.net/jg)
Mehr als 30 Priester der US-Diözese Charlotte (Bundesstaat North Carolina) haben eine Reihe von Fragen („dubia“) an den Vatikan geschickt. Hintergrund sind liturgische Vorgaben von Diözesanbischof Michael Martin (64), berichtet die katholische Nachrichtenseite The Pillar.
Bischof Martin hat unter anderem angeordnet, alle Kommunionbänke, also Kommuniongitter, und Kniebänke für den Kommunionempfang zu entfernen.
Die Dubia wurden am 5. Januar brieflich an das Dikasterium für Gesetzestexte gesandt. 31 Priester des Bistums Charlotte haben das Schreiben unterzeichnet. Das ist ungefähr ein Viertel aller Priester der Diözese. Der Brief liegt The Pillar vor.
Er ist eine Reaktion auf einen Hirtenbrief, den Bischof Martin im Dezember 2025 veröffentlicht hat. Darin verlangt der Diözesanbischof, dass Kommunionbänke, Kniebänke und Betstühle beim Empfang der Kommunion nicht verwendet werden dürfen. Die neuen Regeln sollen im Jahr 2026 in Kraft treten. Bewegliche Vorrichtungen müssen bis 16. Januar entfernt werden. 
Die Priester ersuchen in ihrem Schreiben an den Vatikan um formelle Anleitung und Klärung der Frage, ob ein Diözesanbischof die Autorität hat, liturgische Änderungen durchzusetzen, wie sie Bischof Martin in den letzten Monaten vorgegeben hat.
Für zusätzliche Verunsicherung hat ein Entwurf über weitere liturgische Änderungen gesorgt. Der Entwurf, der weitere, detaillierte Vorschriften über die Liturgie in der Diözese Charlotte enthält, ist im Sommer 2025 an die Öffentlichkeit gelangt. Unter anderem sollen bestimmte Arten von Messgewändern, Altarkreuzen und Kerzen auf Wunsch des Bischofs nicht mehr verwendet werden. Gleiches gilt für die Verwendung der lateinischen Sprache und die Rezitation der Gebete, welche die Priester beim Anlegen der Messgewänder sprechen. Dies soll gestrichen werden.
„Sowohl der Brief vom vergangenen Sommer als auch der Hirtenbrief vom 17. Dezember“ haben unter den Priestern und den Gläubigen der Diözese Charlotte viel Besorgnis ausgelöst, insbesondere in jenen Pfarren, die den Gläubigen die Verwendung der Kommunionbänke oder von Betstühlen für den Empfang der Heiligen Kommunion erlaubt haben“, heißt es im Begleitbrief zu den Dubia wörtlich.
Die Priester berufen sich unter anderem auf die Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch, welche den Gläubigen unter anderem den knieenden Empfang der Kommunion ausdrücklich zusichert.
In den Dubia fragen die Priester unter anderem, ob ein Diözesanbischof die Verwendung von Kommuniongittern untersagen und deren Entfernung anordnen kann. Sie stellen in Frage, ob ein Diözesanbischof das Tragen bestimmter Messgewänder, gegen die kein Verbot in der Kirche besteht, untersagen kann.
Seit seinem Amtsantritt im Mai 2024 ist Bischof Martin immer wieder in die Kritik geraten. Unter anderem werden ihm „willkürliches Mikromanagement“ und ein autokratischer Führungsstil vorgeworfen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | chorbisch vor 3 Stunden | | | | @ Jothekieker Vielleicht sollte man sich zunächst aus der "Primärquelle", also dem Hirtenbrief Bischof Martins, informieren und nicht allein aus Quellen aus zweiter Hand.
Ich hoffe, es ist gestattet, den Link hier einzugeben charlottediocese.org/communications/bishop-martin-issues-pastoral-letter-on-norms-for-holy-communion/ |  0
| | | | | ThomasR vor 4 Stunden | | | | Viele Aussagen der Würzburger Synode (DBK + ZDK ausf Einladung der DBK) wenigstens seit Würzburger Synode wird auch ZDK über eine frewillige Spende (so Verbuchunh bei ZDK) der DBK finanziert
stehen im Widerspruch zur Lehre des letzten Konzils und der nachkonziliären Lehre der Kirche und sind nach Rom zu melden(Rom kann einige Themen auch bei ad limina Besuchen ansprechen,oder ganze BIstümer einer Visitation unterzeiehn-es fehlt in Rom weiterhin eine TaskForce Einheit um solche Fälle wie Attacke von München auf das Kloster Altomünster einer objektiven unabhängigen Kontrolle unterziehen)
Extrem wichtig und Untergang fördernd sind Zulässigkeit der Erstkommunion ohne Beichte auch für nichtbehinderte Kinder
und eine antropozentrische Priesterausbildung. Unter so einer Ausbildung dürfen selbst eingekleidete Semianristen auch im Priestersemianr selbst keine Preisterkleidung tragen und an die Gebetsordnung/Stundengebet der Kirche/sich nicht zu halten
Es ist äussert unatraktiv im Berufungsapostolat und überträgt sich auch auf das Läbe nach der Priesterausbildung kath.net/news/63515 |  0
| | | | | Jothekieker vor 5 Stunden | | | | @Richelius Es ist mir nicht transparent, welches Schreiben Sie gelesen haben, bitte lesen Sie auch das hier verlinkte. rorate-caeli.blogspot.com/2025/05/rorate-exclusive-anti-traditional-and.html |  0
| | | | | Mariat vor 5 Stunden | |  | Das Kirchenrecht erlaubt, dass der Gläubige die Hl. Kommunion kniend, falls keine Kniebank vorhanden ist - auf dem Boden, oder den Stufen - und ebenso als Mundkommunion empfangen darf.
Wichtig dabei ist die vorherige Absprache mit dem Priester. |  1
| | | | | Richelius vor 6 Stunden | | | |
Ich habe jetzt das Schreiben des Bischofs kursorisch gelesen. Von einem Verbot der Gewänder, Gebete und des Lateins habe ich aber nichts gefunden. Habe ich das falsche Schreiben erwischt? |  0
| | | | | Heiligenverehrer vor 6 Stunden | | | | tja... Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen... |  1
| | | | | Stefan Fleischer vor 7 Stunden | |  | Die Verweigerung der Ehrfurchtsbezeugungen Gott gegenüber ist an sich das Gleiche wie das «non serviam» Luzifers, von welchem sie uns auch eingeflüstert sein dürfte. Das Urteil im konkreten Einzelfall müssen wir wohl Gott überlassen, wobei die Schuld jener, welche einfache Gläubige in Tat und/oder Wort davon abhält, in der Regel schwerwiegender sein dürfte, als die Schuld jener, welche sie einfach gedankenlos unterlassen. |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 8 Stunden | | | | Verdrehte theologische Bildung oder persönliche Entwicklung? Es gibt Mitchristen und wohl auch Priester, die halten es für unangemessen, vor Gott niederzuknien. Diese demütige Haltung verlange Gott nicht von uns. - Dann soll doch der Bischof Michael Martin sicherheitshalber auch alle Weihnachtskrippe seiner Diözese durchforsten und alle Figuren beiseite schaffen, die dort knien und das Jesuskind anbeten und verehren. Vielleicht sind auch heilige Sternforscher dort zugegen mit "falschem priesterähnlichen Gewand" - also, weg damit. - Hoffen wir, dass Papst Leo jenem Bischof Grenzen aufzeigt! |  2
| | | | | ThomasR vor 9 Stunden | | | | vergleichbare Anfragen auch aus Deutschland dringendst gefragt (insbesondere München + würzburg
z.B. über Erstkommunion ohne Beichte für nichtbehinderte KInder
über NIchtanwendung von Motu prpoptrio Spiritus domini von Papst Franziskus (Frauenpredigten sind weiterhin unzulässig - übrigens auch in München nicht, vgl Link )
über Missachtung der Vorschriften zur Verteilung der Hlg Kommunion ohne Kommunionpatene (usus in München, seit wenigstens 30 Jahren in Münchner Frauendom nicht angeboten) (Redemptionis sacramentum Nr.93:. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen. [180] ")V
Über Nutzung der katholischen Kirchen und geweihten Altäre für die Feier der evangelischen Abendmahlsfeier (auch München, momentan St. Jakob am Anger) wenn ausreichend andere Räume vorhanden sind
Spenndung von Sakramenatalien wie Aschekreuzauflegung durch Pastoralassitenten und- asssitentinnen - im Chiemgau bereits vorgekommen auch EB München mit Freising www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten |  0
| | | | | anjali vor 11 Stunden | | | | Änderung und Verbot Aber weshalb?? Mit welchem Zweck??????Kann ein Bischof etwas verbieten was nicht verboten ist? Und ist man dann zu Gehorsamkeit verpflichtet? |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
- Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
- US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
- Bischof Barron lobt Vorgehen des US-Gesundheitsministeriums gegen ‚Geschlechtsanpassung‘
- US-Präsident Trump: ‚Religion kommt nach Amerika zurück‘
- Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf
- US-Studie zeigt: Republikaner sind religiöser als Demokraten
Liturgie- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- „O Sapientia“ – O Weisheit
- „O Emmanuel“ – Gott mit uns, Gott für uns, Gott in uns
- „O Rex Gentium“ – König der Völker, König des Staubs
- „O Oriens“ – Licht, das in die tiefste Nacht fällt
- „O Clavis David“ – Der Schlüssel zur Freiheit
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
- MEHR hippe Missionare in Augsburg
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
|