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Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"

vor 15 Stunden in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Bischof von Feldkirch veröffentlicht in sozialen Medien Termine zum Beichtgespräch mit ihm - Sakrament gemeinsam mit Fasten als Stärkung des "Immunsystems der Seele" - Er bietet auch Beichtmöglichkeit bei ihm persönlich an


Feldkirch (kath.net/KAP) Der Feldkircher Bischof Benno Elbs hat dazu aufgerufen, mit Blick auf Ostern das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. "Die Fastenzeit lädt uns ein, auf das zu schauen, was uns Freude macht, aber auch auf das, was uns belastet, auf Schuld und auf das, was unser Herz schwer macht. Ein Beichtgespräch kann dabei helfen, das Herz zu ordnen und sich bewusst auf Ostern vorzubereiten", schrieb der Vorarlberger Oberhirte auf Instagram. 

Der Empfang der Sakramente stärke besonders in der Fastenzeit gemeinsam mit dem Fasten das "Immunsystem der Seele", so der Bischof weiter. Für das Beichtgespräch riet Elbs, sich in den jeweiligen Pfarren zu erkundigen, doch auch ein Termin bei ihm selbst sei möglich: Der Bischof postete zwei Beichttermine in der Karwoche samt Uhrzeit und Orten - konkret im Kapuzinerkloster Feldkirch sowie in der Pfarrkirche Gisingen - an denen er dafür zur Verfügung stehe. Doch auch die Vereinbarung eines individuellen Termins bei ihm sei für die Beichte möglich, in diesem Fall "schreibe mir einfach eine Privatnachricht hier auf Instagram", so Elbs. 

Die sogenannte Osterbeichte gehört zu den grundlegenden religiösen Pflichten der katholischen Gläubigen. Diese sind laut Kirchenrecht verpflichtet, schwere Sünden mindestens einmal im Jahr zu beichten und die Kommunion zu empfangen, was traditionell in der Zeit rund um Ostern geschieht, weshalb sich der Begriff Osterbeichte eingebürgert hat. In den Wochen vor dem Osterfest gibt es deshalb in vielen Kirchen zusätzliche Beicht- und Aussprachezeiten. 

Das Beichtsakrament kann nur von einem Priester gespendet werden, da nur er nach katholischem Verständnis als Stellvertreter Jesu Christi von Sünden lossprechen kann. Beichtgespräche unterliegen dabei dem strengen Beichtgeheimnis: Priester sind kirchenrechtlich und moralisch absolut zur Verschwiegenheit verpflichtet und dürfen unter keinen Umständen offenlegen, was ihnen in der Beichte anvertraut wurde. Den Gläubigen soll die Beichte eine Hilfe sein, ihr Leben zu prüfen, Versöhnung zu erfahren, einen Neustart im Leben zu machen und sich innerlich auf Ostern als das wichtigste Glaubensfest vorzubereiten.

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Lesermeinungen

 marlin vor 5 Stunden 
 

die Gefahr

@ gebsy: "Ist es angebracht, in diesem Zusammenhang auf die Gefahr des Gerichtessens durch sakrilegischen Kommunionempfang hinzuweisen?"

Und wer soll darauf hinweisen?
Der Priester in der Sonntagsmesse, der/die Katechet/in in der Katechese, oder Religionslehrer/in im Religionsunterricht?
Um der Panikmache und Volksverhetzung nicht bezichtigt zu werden macht das keine/r.


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 chorbisch vor 6 Stunden 
 

@ Thomas R.

Ist so ein Kommentar wirklich nötig?

Da haben wir einen Bischof, der die Gläubigen zur Beichte ermuntert und dabei auch noch das Positive dieses Sakraments hervorhebt, anstatt nur mit der Gefahr der Verdammnis zu drohen.

So etwas ist heutzutage doch eher selten.

Und anstatt sich einfach mal darüber zu freuen, wiederholen Sie etwas, was Sie schon x-mal hier geschrieben haben.

Wozu?

So ganz nebenbei: Vorarlberg liegt nicht in Deutschland, die Vorgänge seinerzeit in Deutschland dürften hier nur geringen Einfluß auf die Entwicklung des Glaubenslebens haben. Auf Herrn Bischof Elbs hatten sie offenbar keinen.


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 ThomasR vor 8 Stunden 
 

Verbot der Erstkommunion ohne Beichte für nichtbehiderte Kinder in Deutschland

dringendst gefragt.

Betrifft inzwischen bis zu 50% der Erstkommunionkindern in Deutschland und war Thema bei der Würzburger Synode (DBK + ZdK auf Einladung von DBK) . der jedoch Kompetenz fehlte um es als eine allgemeine Regelung in allen Diözesen einzuführen

Nicht die Erstkommunionkinder haben Priestermangel in Deutschland zu verantwortern sondern alle die dem döpfnerischen Unfug, Anzahl der Priester zu reduzieren, gefolgt sind (äussert unatraktive antropozentrische Priesterausbildung ist auch das Werk der Weürzburger Synode)

www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/3461550_Erstkommunion-ohne-Beichte.html


0
 
 gebsy vor 9 Stunden 

Kraftquelle der Seele

ist die regelmäßige Beichte, um Fortschritte auf dem Weg zum Leben in Fülle machen zu können.

Ist es angebracht, in diesem Zusammenhang auf die Gefahr des Gerichtessens durch sakrilegischen Kommunionempfang hinzuweisen?


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 Versusdeum vor 15 Stunden 
 

Eine schöne und gute Ermutigung,

zu der man noch ergänzen sollte, dass uns Gott in der Beichte sämtliche Sünden durch die Vollmacht des Priester vergibt. Und dass das Beichtgeheimnis absolut gilt. Also nur Mut: Gott ist bereit, uns alles zu vergeben, wenn wir es ehrlich bereuen (Gefühl/Kopf). Reset. Neustart.


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