Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  11. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  14. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht
  15. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab

Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf

3. April 2026 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Islam-Gruppe möchte während der Osterfeiertage gezielt Anschläge auf christliche Kirchen und jüdische Synagogen in den USA und Europa verüben.


New York / Washington DC. (kath.net/gem/rn) Die US-Sicherheitsbehörden sind in höchster Alarmbereitschaft. Wie die „New York Post“ berichtet, hat die islamistische Terrororganisation ISIS eine Drohung veröffentlicht. In einer aktuellen Mitteilung ruft die Gruppierung ihre Anhänger weltweit dazu auf, während der Osterfeiertage gezielt Anschläge auf christliche Kirchen und jüdische Synagogen in den USA und Europa zu verüben.

Die Drohung, die über die üblichen Propagandakanäle der Terroristen verbreitet wurde, zielt explizit auf religiöse Versammlungsorte ab, die an den kommenden Feiertagen stark besucht sind. Geheimdienstexperten stufen die Botschaft als „ernstzunehmenden Aufruf an einsame Wölfe“ ein, die ohne direkte Befehlskette, aber inspiriert durch die Ideologie, handeln könnten.


Das FBI und das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) haben bereits reagiert und die lokalen Polizeibehörden im ganzen Land angewiesen, die Präsenz vor religiösen Einrichtungen massiv zu verstärken. „Wir nehmen jede Drohung, die sich gegen Glaubensgemeinschaften richtet, extrem ernst, besonders während so bedeutender religiöser Feiertage wie Ostern und dem jüdischen Pessach-Fest“, hieß es aus Sicherheitskreisen.

Besondere Sorge bereitet den Ermittlern die Rhetorik der Botschaft, die Christen und Juden als „primäre Ziele“ markiert. Die Sicherheitsbehörden rufen die Bevölkerung zur Wachsamkeit auf: „Seien Sie sich Ihrer Umgebung bewusst und melden Sie verdächtige Aktivitäten sofort“, so die offizielle Empfehlung an die Bürger.

Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Angst vor islamistischem Terror nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle in Moskau im März wieder stark in das Bewusstsein der westlichen Welt gerückt ist. Experten sehen in dem aktuellen Aufruf den Versuch von ISIS, seine globale Relevanz zu demonstrieren und die ohnehin angespannten gesellschaftlichen Nerven im Westen weiter zu strapazieren.

In vielen US-Großstädten wie New York, Chicago und Los Angeles wurden bereits zusätzliche Anti-Terror-Einheiten mobilisiert, die vor Kathedralen und Synagogen patrouillieren, um die Sicherheit der Gläubigen zu gewährleisten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  13. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  14. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  15. Weltweit gibt es 1,42 Milliarden Katholiken

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz