SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- 800 Priester des Neokatechumenats nach Italien-Mission beim Papst
| 
Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an28. März 2026 in Weltkirche, 55 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Er rechtfertigt seinen Vorstoß mit dem Mangel an Priesterberufungen.
Antwerpen (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, hat in einem am 20. März 2026 veröffentlichten Hirtenbrief angekündigt, bis 2028 verheiratete Männer zu Priestern zu weihen. Er begründet diesen Schritt mit dem dramatischen Rückgang der Priesterberufungen in Westeuropa und der Umsetzung der Ergebnisse der Synode über die Synodalität. Bonny gilt als progressiver Kirchenmann und langjähriger Befürworter von LGBT-Anliegen in der katholischen Kirche.
In seinem elfseitigen Schreiben stellt Bischof Bonny klar: „Die Frage ist nicht mehr, ob die Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen kann, sondern wann sie es tun wird und wer es tun wird.“ Er warnt davor, dass ein ernsthafter synodal-missionarischer Prozess im Westen ohne die Weihe verheirateter Männer keine Chance habe. „Es ist eine Illusion zu glauben, dass dies ohne die Ordination verheirateter Männer möglich ist.“
Bonny beschreibt die Lage in vielen Diözesen als historisch dramatisch: Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, sei „auf knapp über null“ gesunken. Gleichzeitig arbeiteten fast alle Diözesen bereits mit verheirateten katholischen Priestern – sei es aus den katholischen Ostkirchen oder als Konvertiten aus anderen christlichen Konfessionen. Diese Priester würden „zur Freude und Wertschätzung aller“ eingesetzt und sogar gemeinsam mit den übrigen Seminaristen in Leuven ausgebildet. 
„Niemand kann mehr erklären, warum die Weihe verheirateter Männer für ostkatholische Seminaristen oder Konvertiten möglich ist, nicht aber für einheimische katholische Berufungen“, schreibt Bonny. Er kündigt an, in den nächsten zwei Jahren mit dem Heiligen Stuhl und der belgischen Bischofskonferenz zu verhandeln, um die notwendige Erlaubnis zu erhalten. Gleichzeitig will er geeignete verheiratete Kandidaten persönlich ansprechen und sie theologisch sowie pastoral auf das Priesteramt vorbereiten – „transparent, aber diskret, fernab des Medienrummels“.
Der Bischof nutzt auch die Missbrauchskrise als Argument: „Das Thema sexueller Missbrauch lastet weiter schwer auf uns. Klerikale Subkulturen und Lebensformen haben ihre Zeit gehabt.“ Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger sei dadurch stark beschädigt worden.
Sein Vorstoß wird von Beobachtern als Versuch gewertet, den neuen Papst Leo XIV. unter Druck zu setzen, die Disziplin des Zölibats im lateinischen Ritus zu lockern. Bonny selbst betont, die Weihe verheirateter Männer sei für ihn und viele andere Bischöfe inzwischen „eine Gewissensfrage“. Transparenz, Verantwortlichkeit und Evaluation seien entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Kirche.
Bonny äußert sich zudem kritisch zur Ablehnung des Frauendiakonats durch die Synode. Den entsprechenden Bericht bezeichnet er als „schmerzhaft“. Die darin verwendeten Argumente seien „theologisch schwach und anthropologisch veraltet“ und stünden im Widerspruch zu dem, „was der Geist den Kirchen heute sagt“. Er spricht sich für eine größere Vielfalt im Weihesakrament aus und fordert „weitere Schritte hin zu einem kirchlichen Dienst, der Männern und Frauen gleichermaßen zugänglich ist“.
Johan Bonny ist seit 2009 Bischof von Antwerpen und bekannt für seine offene Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Segnungen und LGBT-Themen in der Kirche. 2023 hatte er sich auch zur Sterbehilfe geäußert und unter bestimmten Bedingungen eine moralische Akzeptanz von Euthanasie angedeutet – eine Position, die der kirchlichen Lehre widerspricht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dornenbusch 1. April 2026 | | | | chorbisch. Sehr gut, dass sie eine Meinung haben Sind alles nur Mosaiksteine, die das aktuelle Bild unserer Gesellschaft zeichnen....
Für den der es unter dem Aspekt des gesellschaftlichen Zusammenhalts betrachtet, rücken diese Themen vielleicht sogar tatsächlich eng zusammen. |  0
| | | | | SalvatoreMio 31. März 2026 | | | | Ein Letztes @Liebe SarahK:Danke! Die Abgründe des Menschen sind tief! Manche verbergen ihre Schwächen, indem sie versuchen, andere zu erniedrigen; wo sie selbst verwundet sind, versuchen sie, andere zu verwunden. Man hätte Psychologie studieren müssen, um das zu erkennen. Manche haben dies studiert, weil sie selber mit Defiziten nicht klarkommen. Heilen kann letztlich nur einer: "Sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund!" |  0
| | | | | SarahK 31. März 2026 | | | | @SalvatoreMio danke von Herzen Ja so ist es, dabei empfinde ich es als urchristlich umzukehren und sich zu entschuldigen. Es kann doch nichts sein, was man als Christ auf der anderen Seite nicht verzeihen kann. Nicht entschuldigen und nicht verzeihen können halte ich für Scheinheiligkeit (wobei es natürlich Sachen gibt die auch eindeutige Umkehr zeigen müssen)
Anyway, ich faste jetzt wirklich streng bis Ostern in allen Bereichen, außer der Arbeit da habe ich dringende Termine, die ich nicht aufschieben konnte. Ihnen auch Gottes reichen Segen! |  0
| | | | | SalvatoreMio 30. März 2026 | | | | Karfreitagsfrust @Liebe SarahK: an Ihrem Bericht konnte man mit bestem Willen nicht erahnen, was Ihnen auf der Seele liegt! - Diese "Alles wird gut-Geschichten" (so war mein Bericht auch überhaupt nicht gemeint) kann auch ich überhaupt nicht ab, denn wenn wir miteinander nicht ehrlich umgehen können oder dürfen, wird gar nichts gut. Leider scheint es aber kaum Schwereres zu geben, als sich zu entschuldigen, wenn man sich verkehrt verhalten hat. Das lässt das Ego vieler Mitmenschen einfach nicht zu. Mittlerweile ist mir aber z. B.an meiner Schwägerin, die mich seit Jahrzehnten fröhlich beleidigt, aufgegangen, was für Probleme manche in sich tragen, die nie richtig aufgearbeitet wurden. Sie machen dann andere zu Opfern ihres eigenen "Unglücklichseins", als ob ihnen das Befriedigung gäbe. --- Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete Ostern! Gerne schließe ich Sie ins Gebet ein! |  0
| | | | | SarahK 30. März 2026 | | | | Liebe @SalvatoreMio, danke der Nachfrage 1. Procrastination: Beendet. Kann ich mir auch beruflich sowieso nie lange leisten, lol da ich nicht für die Kirche arbeite sondern nach Leistung bezahlt werde.
2. Privat das ist Kindergarten, die Frage ist ob ich die Größe besitze es ohne eine Entschuldigung zu beenden, da können Sie gerne für mich beten oder für meinen “Gegner”, dass er doch nochmal den Schritt auf mich zu tut.
3. Ich weiß dass es lieb gemeint war, aber ich kann diese “alles wird gut Geschichten’ nicht mehr hören. Sie sind nicht der erste, der mir sowas erzählt und meine Kirchenerlebnisse wurden immer schlimmer, es mag zum Teil an mir und Petrus/Paulus/jean d’arcMix Charakter liegen, aber auch daran dass man alles sein darf nur nicht fragend katholisch.
4. Aber wirklich von Herzen Danke …musste sogar gerade lachen im Gedanken daran dass verheirateter Priester zwei so starke Charaktere wie meine Tochter und mich zuhause hätte und dann eine progressive Gemeinde wie hier vor Ort, der würde ja Alkoholiker ?? |  0
| | | | | SalvatoreMio 30. März 2026 | | | | Karwochen-Frust Liebe @ SarahK: Das muss ein schlimmer Frust gewesen sein, aber er ist überstanden? Das würde mich freuen! Manchmal kommt es zu jähem Vulkanausbruch wenn es zu lange gebrodelt hat: eine Kleinigkeit bringt ihn zum Spucken. Ich erinnere mich, wie eine Seniorin mich ungerecht hässlich behandelt hatte. Danach, allein in der Wohnung, schimpfte ich los: "Lieber Gott, jetzt reichts mir mit diesem undankbaren Volk. Ich mag nicht mehr. Ich kündige!" und ging zum Briefkasten. Darin lag ein Buch, das ein Priester geschrieben hatte, an den ich fast nie dachte. Es war ein Geschenk von ihm. Ich klapp irgendeine Seite auf: da steht etwas von "Miteinander" und "Eucharistie", und augenblicklich war der Frust weg. Nachmittags sah ich besagte Frau in der Kirche. Seltsamerweise war nur der Mittelgang zwischen uns. Wir sollten uns den Friedensgruß geben. "Was mach ich nur?" - dachte ich. Plötzlich standen wir gleichzeitig auf, gingen aufeinander zu und wünschten uns den Frieden! |  0
| | | | | SarahK 30. März 2026 | | | | Ach so ja, Chorbisch vielleicht sollte ich zufügen, dass ich nicht dafür bin. Also mit den verheirateten Priestern. Aber ich habe meine Procrastinationsphase aufgegeben müssen und mich wieder beruflichen Sachen widmen. |  1
| | | | | chorbisch 30. März 2026 | | | | @ Dornenbusch Und was hat die Begrüßung des syrischen Machthabers durch seine Anhänger in Berlin damit zu tun, dass ein belgischer Bischof verheiratete Männer zu Priestern weihen lassen will?
Meiner Meinung nach genauso viel, wie die Aussagen des Fuldaer Bischofs zur AfD.
Nämlich nichts. |  0
| | | | | Medusa 30. März 2026 | | | | @ SarahK @ SarahK: „Warum also sollte man als katholische Christin, ja ich bin tatsächlich eine Frau, noch Kirchensteuer zahlen?“
Weil man Angst hat, das laufende System (egal wie es läuft) zu ändern, damit es nicht zusammenbricht?
Oder, weil man immer noch nach dem Motto aus den 80-er lebt: „Gott ja, Kirche nein!“ und glaubt, das Zahlen der Kirchensteuer ein Beweis dafür ist, dass man an Gott glaubt und nur deshalb in die Kirche nicht geht, weil man kein Beweis dafür hat, dass diese von Gott gestiftet wurde. |  0
| | | | | Dornenbusch 30. März 2026 | | | | Birgit Kelle bei X : Emrah Erken Al-Kaida-Terrorist al-Jolani trifft in Berlin syrische Siedler in Allahua Akbar Rufe in Deutschland beim freudigen Begrüßen des Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa, besser bekannt unter seinem dschihadistischen Kämpfernamen Abu Mohammed al-Jolani.
Stellt sich die Frage, warum die Syrer in Deutschland jetzt nicht nach Hause fahren, wenn sie ihn doch so sehr lieben? x.com/Birgit_Kelle/status/2038553410895528053?s=20 |  0
| | | | | SarahK 30. März 2026 | | | | @salvatoreMio: PS und da liegt der “Businessfehler” Das was ab gesehen davon, dass der Glaube der KK in sich für mich schlüssig war, war es aber auch das “sehr wie sie sich lieben” (vgl Paulus). Aber die Liebe und das Verständnis wird nur auf einer Seite eingefordert, auf der anderen Seite wird dem Narzissmus gefrönt. Warum also sollte man als katholische Christin, ja ich bin tatsächlich eine Frau, noch Kirchensteuer zahlen? Theoretisch kann man in eine andere Gemeinde und dort die Sakramente empfangen. Sorry Ende meines Karwochen-Frusts! |  1
| | | | | SarahK 30. März 2026 | | | | @SalvatoreMio, ich muss gestehen a) prokrastiniere ich gerade weil ich mich privat in einer rechtlichen Sache entscheiden muss was nun wirklich gerecht ist zu tun und beruflich über ein “Problem” nachdenke bin ich deswegen dann doch nochmal auf die Seite hier gekommen, Karwoche halt
b) und teilweise wegen a) fand ich ihre Ausführung interessant, es ist auch immer meine Hoffnung dass meine Freunde sich in der Stunde des Todes an meinen Glauben erinnern. Aber zu Ihnen, ist es nicht eher so, dass Menschen die katholisch sind im Sinne der katholischen Kirche eben nicht den Beistand bekommen - außer evtl die rufen den Priesternotdienst an oder gehen Beichten, den sie benötigen. Ich finde die Bemühungen um die gl. Katholiken gehen gegen 0, und selbst Kath Kurse o.ä. werden unterwandert. Ein gutes geistl. Gespräch bekommt man nicht und wenn doch wird definitiv nicht die gleiche Bemühung a den Tag gelegt wie bei anderen dabei hadern wir auch mit dem Glauben. Ich habe derzeit soviele Zweifel, aber damit ist man alleine. |  1
| | | | | Medusa 30. März 2026 | | | | das Backup Wir alle kennen doch die Redewendung: „Never change a running system“.
Mit Vatikanum 2 und der Liturgiereform wurde aber das System verändert.
Zum Glück gibt es ein separates Backup bei den Traditionalisten – werden die Traditionalisten am Ende doch recht behalten? |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPriester- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Papst Leo XIV. schreibt Seminaristen: Priestersein ist „die vollkommene Hingabe des eigenen Lebens“
- Asien: Zahl der Priester stieg 2023 um 1.145
- Polen ist 2025 das Land mit den meisten Priesterweihen in Europa
- Hoffnungszeichen in Lugano
- Zwei Brüder im Abstand von einer Woche zu Priestern geweiht
- Interview mit einem Exorzisten bricht Rekorde
Belgien- Jesuitenorden verlässt Liège nach 456 Jahren
- Belgien: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern 2026
- Belgien: Nach Papstaussagen zu Abtreibung und Frauen wollen sich nun 520 Personen ‚enttaufen’ lassen
- Katholische Bischöfe Flanderns veröffentlichen Segnungsfeier für Homosexuelle
- Belgien: Jüdische Organisationen kippen Gottesdienstverbot – Bischöfe solidarisch mit Regierung
- Belgien: De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen Leitung ab
- Belgien: Ärzte warnen vor neuem Abtreibungsgesetz
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
- Orden: Neuer Generaloberer der "Servi Jesu et Mariae"
|