Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  7. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  8. Adios Toni!
  9. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  10. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  11. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  12. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  13. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  14. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  15. „Nach der päpstlichen Erklärung brach in der Konzilsaula langanhaltender Applaus aus“

Mutmaßlicher Tolkien-Ring wird ausgestellt

4. April 2013 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Verfasser des «Der Herr der Ringe», Tolkien, hatte sich nachweislich 1929 als Sprachwissenschaftler mit der Geschichte der Fluchtafel vom «Tempel des Nodens» bei Lydney befasst


London (kath.net/KNA) Ein «verfluchter» römischer Ring, der mutmaßlich J.R.R. Tolkien zu «Der Herr der Ringe» inspirierte, ist erstmals in einer Ausstellung zu sehen. Der 12 Gramm schwere antike Goldring war 1785 von einem Landarbeiter nahe dem südenglischen Silchester gefunden worden und befand sich seither im Landsitz «The Vyne» in der Grafschaft Hampshire. Aufgrund einer Inschrift im Ring entdeckte ein Archäologe später einen Zusammenhang mit einer 120 Kilometer entfernten Fluchtafel, mit der der ursprüngliche Besitzer Silvianus den Träger seines verlorenen Rings verwünscht.


Tolkien hatte sich nachweislich 1929 als Sprachwissenschaftler mit der Geschichte der Fluchtafel vom «Tempel des Nodens» bei Lydney befasst. Die Anregung zu der Arbeit erhielt er von dem Archäologen Mortimer Wheeler, der auf die Verbindung zwischen dem Ring und der Fluchtafel gestoßen war.

Der Goldring, bislang in der Bibliothek von «The Vyne» archiviert, wird nach Angaben des Landhauses jetzt in einem eigenen Raum gezeigt. Die Ausstellung erläutert die Geschichte und ergänzt den archäologischen Fund um einige Schaustücke der Tolkien-Gesellschaft aus dem Nachlass des Schriftstellers.

Der kleine Hobbit, Soundtrack: Far over the misty mountains cold (str8voices)

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Herr der Ringe

  1. Is J.R.R. Tolkien a saint?
  2. Ist J.R.R. Tolkien ein Heiliger?
  3. Tolkiens 'Herr der Ringe' kommt ins Fernsehen
  4. 'Der Herr der Ringe ist natürlich ein fundamental katholisches Werk'
  5. Elen síla lúmenn’ omentielvo!
  6. 'Der Herr der Ringe ist natürlich ein fundamental katholisches Werk'
  7. "Der Herr der Ringe” ist Lieblingsbuch der Deutschen

Tolkien

  1. Wie „Der Herr der Ringe“ das liturgische Jahr widerspiegelt
  2. „Die eine große Sache, die man auf Erden lieben muss“
  3. Is J.R.R. Tolkien a saint?
  4. Ist J.R.R. Tolkien ein Heiliger?
  5. Noel
  6. Als der Mann im Mond in den Garten des Weihnachtsmannes fiel
  7. Warum J.R.R. Tolkien das Buch „Jona“ übersetzte






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  6. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  9. Adios Toni!
  10. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  11. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  12. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  13. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz