Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  10. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  11. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  15. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit

Italienisches Lokal bietet Gratis-Wein für Gäste, die ihr Handy abgeben

15. Dezember 2024 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit „Digital Detox“ zu einem wunderschönen Abend mit delikatem Essen und echten Gesprächen: Das ermöglicht das Restaurant „Al Condominio“.


Verona (kath.net / pk) Es ist gefühlt ständig an unserer Seite und forderte unsere ganze Aufmerksamkeit: Das Smartphone. Ein Lokal in Verona will diesem Trend entgegenwirken: Das „Al Condominio“ bietet ab sofort eine Flasche Wein als Willkommensgeschenkt für jene Gäste, die ihr Handy in ein Schließfach geben, ehe sie sich zu Tisch setzen, berichtet „The Guardian“. Besitzer Angelo Lella erklärt die Gründe für diese großzügige Geste:


„Wir wollten ein Restaurant eröffnen, das sich von den anderen unterscheidet. Deshalb haben wir uns für dieses Format entschieden – die Gäste können sich entscheiden, auf die Technologie zu verzichten, während sie einen geselligen Moment zusammen genießen“, meint er. Der Vorteil sei, nicht alle fünf Sekunden auf sein Handy schauen zu müssen, sondern miteinander zu sprechen und eine gute Zeit zu erleben.

Restaurantgäste können ihr Handy in einem Schließfach deponieren und erhalten den Schlüssel dafür. Sobald sie Platz genommen haben, zeigen sie dem Kellner den Schlüssel und erhalten eine Flasche Wein. Auf der Website heißt es: „Im Sinne eines Digital Detox freut es uns, jedem Paar, das sich entscheidet, seine Smartphones in unserem Schließfach zu deponieren, eine Flasche Wein anbieten zu dürfen, sowie eine Flasche Wein für eine Gruppe von vier Personen.“

Es überrascht nicht, dass sich die Initiative als großer Erfolg erwiesen hat. Lello teilte mit, dass „neunzig Prozent der Kunden sich dafür entschieden haben, ihre Telefone im Austausch für den Wein wegzulegen“. Für ihn sei es schön „zu sehen, wie die Leute das annehmen – sie reden miteinander, anstatt sich Fotos anzuschauen oder auf Nachrichten auf ihrem Handy zu antworten.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  13. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  14. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  15. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz