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Zustand des Papstes weiterhin stabil

12. März 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Seit zwölf Jahren im Amt und seit einem Monat im Krankenhaus: Der Zufall will, dass Papst Franziskus in dieser Woche beides erlebt


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Genesung von Papst Franziskus schreitet weiterhin langsam voran. Dies geht aus den Mitteilungen der Ärzte in der römischen Gemelli-Klinik hervor, die der Vatikan am Mittwochabend veröffentlichte. Dort heißt es, der klinische Zustand das Papstes bleibe im Rahmen eines "komplexen Gesamtbildes" unverändert. Eine am Dienstag beim 88-jährigen Kirchenoberhaupt durchgeführte Röntgenaufnahme des Brustraums habe die Besserung bestätigt, die bereits in den Tagen zuvor festgestellt worden sei. Weiterhin erhält Franziskus im Spital unter anderem zusätzlichen Sauerstoff, per Nacht über eine Maske, tagsüber via Nasenkanüle. Erneut nahm der Papst am Mittwoch per Videoschaltung an den vatikanischen Fasten-Exerzitien teil, geht aus der Mitteilung weiters hervor. Die vom Kapuzinerpater und offiziellen Prediger des Päpstlichen Hauses, Roberto Pasolini, geleiteten geistlichen Reflexionen in der Audienzhalle des Vatikan dauern noch bis Freitag. 


Franziskus wird seit 14. Februar mit einer schweren Atemwegserkrankung stationär im Gemelli-Krankenhaus behandelt. Jahrestag der Wahl zum Papst Am Donnerstag jährt sich zum zwölften Mal der Tag der Wahl des damaligen argentinischen Kardinals Jorge Mario Bergoglio zum Papst. Im Vatikan ist der Jahrestag am 13. März stets ein gesetzlicher Feiertag, besondere Festlichkeiten sind jedoch wie in den Vorjahren nicht geplant. Derartige persönliche Jubiläumstage seien Franziskus kein besonderes Anliegen hatte Vatikansprecher Matteo Bruni im Vorfeld einmal mehr erklärt.

Die vatikanischen Medien veröffentlichten zum Jahrestag der Papstwahl vorab mehrere Leitartikel und Kommentare, die im Rückblick auf das zwölfte Amtsjahr von Papst Franziskus herausragende Ereignisse betonen. In diesem Zusammenhang nennen sie seine längste Auslandsreise, die ihn im September unter anderem nach Indonesien und Papua-Neuguinea führte. Auch den Abschluss der Weltsynode, die im vergangenen Oktober mit teils weitreichenden Reformbeschlüssen zu Ende ging, sowie die Eröffnung des katholischen Heiligen Jahres zu Weihnachten 2024 zählen sie dazu.

 

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