Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  6. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

Druck auf Disney für familienfreundlichere Ausrichtung

14. April 2025 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Disney erhält bei der Bewertung des Engagements von Unternehmen für die LGBT-Agenda regelmäßig Bestnoten. In der Kinderserie „Win or Lose“ hat das Medienunternehmen eine Transgender-Person durch eine gläubige Christin ersetzt.


Burbank (kath.net/jg)
Die konservative Denkfabrik „Free Enterprise Project Initiative“ hat bei der jährlichen Aktionärsversammlung der Walt Disney Corporation durchgesetzt, dass eine Abstimmung über die Zusammenarbeit mit einer LGBT-Organisation abgehalten wird. Dies berichtet die österreichische Zeitung Heute.

Die Aktionäre lehnten eine Beendigung der Zusammenarbeit mit der LGBT-Organisation zwar mehrheitlich ab, der Vorstoß der „Free Enterprise Project Initiative“ ist aber ein Beispiel für den zunehmenden gesellschaftlichen und – seit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident – auch politischen Einfluss gegen die Allgegenwart der LGBT-Agenda.


„Wenn Unternehmen extreme Positionen einnehmen, zerstören sie den Aktienwert, weil sie große Teile ihrer Kunden und Investoren verprellen. Dieser Vorschlag gibt Disney die Möglichkeit, zurück auf neutralen Boden zu kommen“, begründete die „Free Enterprise Project Initiative“ ihren Antrag. Der Vorschlag gebe Disney die Möglichkeit, zurück auf neutralen Boden zu kommen.

Die Human Rights Campaign bewertet jedes Jahr das Engagement von Unternehmen für die LGBT-Agenda. Disney wird seit 2007 beurteilt und erhält regelmäßig Bestnoten.

In der Kinderserie „Win or Lose“, die auf der Streamingplattform Disney+ abrufbar ist, sollte ursprünglich eine Transperson auftreten. Diese wurde kurzfristig durch eine gläubige Christin ersetzt. Vor der Veröffentlichung hat Disney einige Dialogzeilen entfernt, in welcher die Geschlechtsidentität thematisiert wurde. Viele Eltern würden es vorziehen, bestimmte Themen mit ihren Kindern zu ihren eigenen Bedingungen und in ihrem eigenen Zeitrahmen zu besprechen, gab das Unternehmen bekannt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz