Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  12. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke
  15. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi

Druck auf Disney für familienfreundlichere Ausrichtung

14. April 2025 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Disney erhält bei der Bewertung des Engagements von Unternehmen für die LGBT-Agenda regelmäßig Bestnoten. In der Kinderserie „Win or Lose“ hat das Medienunternehmen eine Transgender-Person durch eine gläubige Christin ersetzt.


Burbank (kath.net/jg)
Die konservative Denkfabrik „Free Enterprise Project Initiative“ hat bei der jährlichen Aktionärsversammlung der Walt Disney Corporation durchgesetzt, dass eine Abstimmung über die Zusammenarbeit mit einer LGBT-Organisation abgehalten wird. Dies berichtet die österreichische Zeitung Heute.

Die Aktionäre lehnten eine Beendigung der Zusammenarbeit mit der LGBT-Organisation zwar mehrheitlich ab, der Vorstoß der „Free Enterprise Project Initiative“ ist aber ein Beispiel für den zunehmenden gesellschaftlichen und – seit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident – auch politischen Einfluss gegen die Allgegenwart der LGBT-Agenda.


„Wenn Unternehmen extreme Positionen einnehmen, zerstören sie den Aktienwert, weil sie große Teile ihrer Kunden und Investoren verprellen. Dieser Vorschlag gibt Disney die Möglichkeit, zurück auf neutralen Boden zu kommen“, begründete die „Free Enterprise Project Initiative“ ihren Antrag. Der Vorschlag gebe Disney die Möglichkeit, zurück auf neutralen Boden zu kommen.

Die Human Rights Campaign bewertet jedes Jahr das Engagement von Unternehmen für die LGBT-Agenda. Disney wird seit 2007 beurteilt und erhält regelmäßig Bestnoten.

In der Kinderserie „Win or Lose“, die auf der Streamingplattform Disney+ abrufbar ist, sollte ursprünglich eine Transperson auftreten. Diese wurde kurzfristig durch eine gläubige Christin ersetzt. Vor der Veröffentlichung hat Disney einige Dialogzeilen entfernt, in welcher die Geschlechtsidentität thematisiert wurde. Viele Eltern würden es vorziehen, bestimmte Themen mit ihren Kindern zu ihren eigenen Bedingungen und in ihrem eigenen Zeitrahmen zu besprechen, gab das Unternehmen bekannt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  5. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  6. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  7. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. Vertrauenskrise in der Kirche
  14. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  15. „Wir sollten für den Himmel leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz