Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  8. Zwei Formen - ein Ritus
  9. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  10. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  11. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  12. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto
  15. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen

Auch die kleine US-Diözese Greensburg spürt den Zuwachs an Erwachsenentaufen

10. April 2025 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Bischof Kulick: „Ich habe festgestellt, dass die Menschen, die in die Kirche kommen – und darunter sind viele junge Familien –, es sich zur Aufgabe machen, Jünger [Jesu] zu sein.“ – VIDEO


Greensburg (kath.net/pl) „Ich habe festgestellt, dass die Menschen, die in die Kirche kommen – und darunter sind viele junge Familien –, es sich zur Aufgabe machen, Jünger [Jesu] zu sein. Sie kommen regelmäßig und treu und engagieren sich auch in vielen verschiedenen Diensten.“ Das schildert Larry J. Kulick, Bischof der Diözese Greensburg (US-Bundesstaat Pennsylvania). Dieses Jahr seien etwa 150 Menschen aus der ganzen Diözese feierlich in den Katechumenat aufgenommen worden, für eine so kleine Diözese wie die seine finde er dies „wirklich phänomenal und es markiert einen Zuwachs gegenüber den letzten Jahren“. Kulick äußerte sich im Videointerview mit „Rome Reports“ während seiner Romwallfahrt im Heiligen Jahr.


Bischof Kulick führt diese Entwicklung auf das kulturelle und moralische Vakuum in westlichen Gesellschaften zurück. „Unsere Gesellschaft kennt in vielerlei Hinsicht keine traditionellen Moralnormen“ mehr, nur noch „grundlegende menschliche Anständigkeit und Güte. Und ich glaube, viele Menschen sagten: ‚Wir müssen etwas ändern. Wir müssen etwas anders machen.‘ Und dieses Andersmachen könnte bedeuten, zu dem zurückzukehren, was den Kern der Kirche ausmacht und was wir lehren.“

„Rome Reports“ weist darauf hin, dass es um „dieselbe Lehre wie vor 2000 Jahren“ gehe, die aber auch „in dieser Diözese in Pennsylvania mithilfe neuer Technologien verbreitet“ werde.

Bischof Kulick erwähnte außerdem: Eines der häufigsten Gebetsanliegen“ unter denen, die man ihm mitgegeben hatte, ist „abgesehen von persönlichen, vielleicht gesundheitlichen oder familiären Problemen, der Wunsch zu sagen: ‚Denkt ihr an meine Kinder, damit sie zur Kirche zurückkehren?‘ Ich finde das erstaunlich.“

Archivfoto Bischof Kulick (c) Diözese Greensburg

Video: Pennsylvania: More adult baptisms, young families and more committed.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  12. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  13. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  14. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  15. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz