SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- So fühlt sich Nachhausekommen an
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
- Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
| 
„Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“vor 22 Stunden in Kommentar, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Gut wäre es wenn jeder Kardinal mit einer gut reflektierten Stellungnahme zu einem bestimmten Thema ankommt und diese im Plenum vorträgt, um dann…“ Statement nach dem Abschluss des außerordentlichen Konsistoriums. Von Gerhard Kardinal Müller
Vatikan (kath.net) Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass das Kardinalskollegium wieder seine ursprüngliche Rolle einnimmt, als Repräsentanz der römischen Kirche, das engste Gremium der Beratung des Papstes zu sein in seiner universalkirchlichen Sendung. Als Methode wurde die mehr gruppendynamische Durchführung der letzten Synode, die nicht mehr eine Synode der Bischöfe war, benutzt. Gut wäre es wenn jeder Kardinal mit einer gut reflektierten Stellungnahme zu einem bestimmten Thema ankommt und diese im Plenum vorträgt, um dann in kleineren Gruppen eine Konklusion zu formulieren, die dann mit anderen wiederum in der Abschlusssitzung diskutiert wird im Beisein des Heiligen Vaters. 
Es war eine sehr brüderliche Atmosphäre und die meisten waren von der Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt. Die Einheit der Kirche wird nicht mit politischen Manövern hergestellt, sondern durch das Bekenntnis des Petrus zu Christus dem Sohn des lebendigen Gottes. Von daher ist auch die Kirche, der Leib Christi, keine NGO, sondern Zeichen und Werkzeug der innigsten Vereinigung der Menschen mit Gott und der Einheit des Menschengeschlechtes ( Lumen gentium 1). Nur so gibt es einen Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise der Menschheit und auch des von menschlichem Übermut und Unverstand bewirkten Durcheinanders in der Kirche, die in Christus Sakrament des Heils der Welt ist und im konkreten Leben immer mehr werden soll.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | gebsy vor 2 Stunden | |  | Ehrfurcht zu bezeugen und zu leben, hat ihren Anfang beim Umgang mit dem Eucharistischen Herrn.
Diese Verantwortung kann delegiert werden ... |  0
| | | | | JP2B16 vor 2 Stunden | | | | Was die Renaissance der "Alten Messe" betrifft besteht durchaus Grund zur Hoffnung Die derzeitigen Entwicklungen sind den Kardinälen sehr wohl bekannt. Es besteht gerade bei den jungen Menschen eine große, große Sehnsucht gleichermaßen nach schonendem, ruhigem Balsam für die Seele, nach "klassischer" Spiritualität, nach "Heiligkeit", nach Struktur und insbesondere nach Ästhetik. Es wird die Generation Z und Alpha sein, die die Generation ihrer Eltern, also den in den 60er bis zur Jahrtausendwende Geborenen, auf die "Alte Messe" neugierig machen wird, denn diese Generation "Golf" kennt diese Messform gar nicht bzw. nur vom Hörensagen. Es dürfte sich ähnlich verhalten wie vor 30, 40 Jahren, als von den Freikirchen zunehmend die "poppigen" Lobpreisgottesdienste auch in die katholische Kirche hinüberschwappten, junge, neue geistliche Gemeinschaften diese Form in die katholische Liturgie einwoben und diese dann auch bei den "Älteren" durchaus Interesse weckten und Zuspruch fanden. https://www.corrigenda.online/kultur/tridentinische-messe-ein-zeitloser-schatz-der-kirche https://www.kath.net/news/87405 |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 3 Stunden | |  | Einen Ausweg «Einen Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise der Menschheit und auch des von menschlichem Übermut und Unverstand bewirkten Durcheinanders in der Kirche gibt es nur in der Furcht des Herrn.
«Dein böses Tun straft dich, deine Abtrünnigkeit klagt dich an. So erkenne doch und sieh ein, wie schlimm und bitter es ist, den Herrn, deinen Gott, zu verlassen und keine Furcht vor mir zu haben - Spruch Gottes, des Herrn der Heere.» (Jer 2,1)
So lange Gott, unser Herr, nicht mehr herrschen darf, werden sich die «Weisen dieser Welt» die Köpfe einschlagen um der lieben Macht willen und aus Mangel an Gottvertrauen. Solange nicht mehr Ehre wem Ehre gebührt, nämlich Gott, unserem Vater, seinem Sohn, unserem Erlöser und dem Heiligen Geist, unserer Kraft und Stütze, kann es nur noch schlimmer werden. |  0
| | | | | lesa vor 4 Stunden | |  | Beten um den Hl. Geist und um Aufnahmebereitschaft für das Wort Gottes @Katholikin: Danke für den Hinweis auf das Interwiew. Die Ausführungen von Kardinal Müller sind jels immer interessant.
@naiver Katholik: Ein wichtiger Hinweis: Gewiss, das ist ein großes Ringen in der Kirche! An uns ist es, für die Verantwortlichen viel zu beten ... |  0
| | | | | naiverkatholik vor 12 Stunden | | | | Müllers Methode führt zu mehr Klarheit und Versachlichung Müller weist auf die Methode hin. Sie sei mehr gruppendynamisch gewesen. Auch bei Kardinälen gibt es stillere, ruhigere, redegewandtere, emotionalere, charmantere etc. Im freien mündlichen Dialog spielt das eine große Rolle. Müller schlägt stärkere Versachlichung vor durch gut vorbereitete kurze theologische Stellungnahmen, 1. vorgetragen im Plenum, 2. besprochen und zu einer Konklusion zusmmengefasst in Gruppen, dann 3. Abschlussdiskussion mit Papst. Schaut man sich das Ringen um Formulierungen in den alten Konzilien an, dann leuchtet die Methode sofort ein. Mir jedenfalls. |  0
| | | | | Katholikin- vor 14 Stunden | | | | @lesa Kardinal Müller: Netzfund Zum Kommentar von @heikostir
Das von @heikostir angeführte Zitat stammt aus einem aktuellen Interview mit Kardinal Müller mit EWTN.
Immer wieder tiefgründige Antworten von Kardinal Müller! ewtn.de/2026/01/09/kardinal-mueller-erzaehlt-wie-das-erste-konsistorium-unter-papst-leo-ablief/ |  0
| | | | | lesa vor 18 Stunden | |  | Die Quelle der Gnade soll in ihrer Frische fließen. Das stärkt die Kirche. @heikostir: Wenn man die "Alte Messe" lange genug vernachlässigt und die Quelle nicht mehr in ihrer Reinheit fließen darf, kann man zu solchen Schlüssen kommen. Wobei diese Worte von Kardinal Müller wahrscheinlich vom Zusammenhang isoliert hier zitiert werden. Denn er hat sich früher deutlich genug gegen das unverschämte Verbot der Alten Messe ausgesprochen.
Die Neuevangelisierung und Versöhnung unter den Völkern fördern jedenfalls jene nicht, die diesen starken Gnadenstrom und die Avantgarde, die ihm durch großen Einsatz dient, blockieren wollen – das ist menschlich gesehen. Denn Gott kann das Böse für das Gute nützen. Die Israeliten vermehrten sich am stärksten, als die ägyptischen Unterdrücker sie ausrotten wollten. Wir sehen das Phänomen auch bei der Alten Messe gerade seit TC.
Jedenfalls wird Gott weiterhin dafür sorgen, dass die Kirche fortbesteht, wie schon in früheren Zeiten der Geistlosigkeit, der Verirrung und des Zerfalls. Er hat es versprochen. |  2
| | | | | SalvatoreMio vor 18 Stunden | | | | Sehr brüderliche Atmosphäre Lieber Herr Kardinal Müller! Ihre guten Worte bringen Zuversicht - vor allem deshalb, weil Sie sie geäußert haben. Danke sehr! |  4
| | | | | heikostir vor 21 Stunden | | | |
Ein sehr spannender Text.
An anderer Stelle habe ich Kardinal Müllers Aussagen darüber gelesen, warum die sog. "alte Messe" keines der großen Besprechungsthemen gewesen ist.
Müller dazu: "Es ist nicht die zentrale Frage für die Kirche heute, weil wir in Zeiten der Säkularisierung, des Atheismus und einiger großer anti-christlicher politischer Systeme leben."
Ich finde, dass dem nichts hinzuzufügen ist. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMüller- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Kard. Müller: „Deutsche Diözesen sind Teil der Weltkirche und nur insofern katholisch, als sie…“
- „Jesus ist also nicht aus religiöser Poesie geboren…“
- „Im Jubiläumsjahr ermutigt uns die Kirche, vom Geschenk der Barmherzigkeit Gottes zu profitieren“
- Kardinal Müller im „Giornale“-Interview: „Der Papst ist kein Star – Nein zum LGBTQ+-Jubiläum“
- Erste Papstreisen von Leo XIV. gehen in die Türkei und in den Libanon
Kardinäle- Papst Leo eröffnet das Konsistorium: „Einheit zieht an, Spaltung zerstreut“
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- Papst Leo empfängt chinakritischen Kardinal Zen aus Hongkong
- „Synoden sind gute, nützliche Instrumente zur Entwicklung praktischer pastoraler Strategien, aber…“
- Wenn der Papst die Kardinäle ruft
- Papst Leo würdigt Duka: "im Glauben gestählter und unerschrockener Verkünder des Evangeliums"
- Kardinal Duka gestorben - Requiem am 15. November im Veitsdom
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
|