SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Kirche im Verfall
- Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
| 
'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzenvor 13 Stunden in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mit einer unglaublichen Entgleisung gegen die Redefreiheit im Internet gewettert
Paris (kath.net/rn) Der französische Präsident Emmanuel Macron hat diese mit einer unglaublichen Entgleisung gegen die Redefreiheit im Internet gewettert. In einem viral gegangenen Video bezeichnete er das Konzept der absoluten Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken als „reinen Bullshit“ und forderte stattdessen eine striktere staatliche Kontrolle digitaler Plattformen.
Ausgerechnet das Staatsoberhaupt der Nation, die sich seit der Französischen Revolution als Wiege der Bürgerrechte versteht, rüttelt damit an einem der Fundamente westlicher Demokratien.
Macron argumentierte, dass die freie Äußerung von Meinungen im Netz ohne ausreichende Filterung die „demokratische Ordnung“ gefährde und Desinformation Tür und Tor öffne. In Frankreich werden bereits jetzt Bürger für unliebsame Memes oder scharfe Regierungskritik juristisch verfolgt.
In konservativen und libertären Medien wird Macrons Wortwahl als „Entlarvung“ gewertet. Man wirft ihm vor, das Vokabular eines Autokraten zu nutzen, um die Deutungshoheit über den politischen Diskurs zurückzugewinnen. Während Macron vorgibt, die Demokratie vor „Verzerrung“ zu schützen, sehen seine Gegner darin den Versuch, Kritik an seiner Regierungsführung im Keim zu ersticken. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum vor 11 Stunden | | | | Wie Martenstein sagte, der gerade die deutsche Politik warnte, die Demokratie zu "retten", indem man sie abschafft (Verbot einer Partei, die teils über 1/3 der Wähler vertritt): Man solle stattdessen einfach wieder gute Politik machen (soweit ich mich erinnere, nannte er ausdrücklich Bildung, Wirtschaft, Migration und innere Sicherheit). |  0
| | | | | Karlmaria vor 12 Stunden | |  | Die französiche Revolution ist keinesfalls etwas gutes und christliches Wenn jemand Demokratie sagt muss man auch immer nachfragen was er darunter versteht. Dass alle die nicht meiner Meinung sind verboten werden ist keine Demokratie wie ich sie mir wünsche. Wenn die Franzosen ihren Nationalfeiertag feiern ist das meistens während der Tour de France die ich mir als alter Radrennfahrer natürlich ansehe. Da denke ich oft was für eine fürchterliche Tat die Franzosen als Nationalfeiertag feiern. Bei all dem muss man immer bedenken dass Gott alle Menschen liebt auch die wo in großem Irrtum und Sünde sind. Nach dem Tod gibt es das Gericht. Es ist also nicht egal wie jemand gelebt hat. Aber vor dem Tod solange wir auf dieser Erde noch kämpfen liebt Gott alle Menschen. Auch nach den Tod denn die Verdammten haben das ja auch irgendwie selbst gewählt. Gott liebt immer! |  2
| | | | | Jothekieker vor 13 Stunden | | | | Wie wäre es mit besserer Poltik? Früher war das Regieren einfacher. Die Staatsmedien und ein paar wenige Medienhäuser bestimmten, worüber diskutiert wurde und worüber nicht.
Heute kann sich über die neuen Medien jeder ungefiltert Informationen besorgen und diese auch weiterverbreiten. Das ist nicht nur den Mullahs im Iran ein Dorn im Auge. Da liegt natürlich die Versuchung nahe, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Aber das wird nicht funktionieren.
Als einziger Weg, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, verbleibt da, eine ehrlicher und gute Politik zu betreiben. Aber da ist in Europa manch ein Staatsmann hoffnungslos überfordert. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Kirche im Verfall
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
|