Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  8. Beschließen ohne zu entscheiden?
  9. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

„Ich liebe euch! Geht zur Messe!“

12. September 2025 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Warum die TikTok-Influencerin Lilli K. Leggett katholisch wurde und was sie am meisten überzeugt hat.


Wien (kath.net / pk) Was ist so überzeugend an der katholischen Kirche? Die TikTok-Influencerin Lilli K. Leggett nennt in einem aktuellen Video eine Sache, die für sie ausschlaggebend war, katholisch zu werden. „Wenn Sie darüber nachdenken, katholisch zu werden, möchte ich Ihnen einen Punkt nennen, der für mich entscheidend war“, erzählt sie.

Es gebe viele großartige Dinge am Katholizismus, aber eine Sache habe sie wirklich umgehauen, nämlich die Universalität der katholischen Kirche. Schon das Wort „katholisch“ leitet sich vom griechischen Begriff „katholos“ ab, was „allumfassend, universell“ bedeutet.


„Ob Sie nun in Illinois, Florida oder Paris sind – die Lesungen für diesen Sonntag sind überall dieselben – auf der ganzen Welt, im ganzen Land“, sagt Leggett. Ihrer Erfahrung nach ist genau dies das Problem mit anderen Konfessionen oder nichtkonfessionellen Kirchen. Ihnen fehlt diese Universalität.

„Die Lehre variiert. Sie hängt vom Pastor oder dem Verantwortlichen ab“, erzählt sie. Natürlich seien die  Predigten in jeder Pfarrgemeinde unterschiedlich; das Evangelium sei jedoch nicht subjektiv. Sie fügt noch einen weiteren wichtigen Unterschied zwischen dem Katholizismus und anderen christlichen Konfessionen hinzu: Jesus ist in der Eucharistie wirklich gegenwärtig.

Die Universalität ihres katholischen Glaubens habe ihr sehr geholfen, als sie im College Heimweh hatte. „Das hat mir viel Frieden gegeben“, bemerkt sie und erzählt, dass ihre Mutter und ihre Schwester dasselbe erlebt haben, als sie kilometerweit entfernt die Messe besuchten.

„Wir sind zusammen, auch wenn wir physisch nicht zusammen sind; wir sind im Geiste zusammen. Das ist das Schöne an der katholischen Kirche“, schließt sie. Leggett beendet das Video mit einem kurzen „Ich liebe euch! Geht zur Messe!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  6. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Die Nazi-Projektion
  12. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz