Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Es gibt keine zweite Chance mehr
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“

Vatikan sieht die Welt "am Rand des Abgrunds"

13. September 2025 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinalstaatssekretär Parolin: "Wir laufen Gefahr, in eine endlose Eskalation hineinzugeraten, und riskieren den Ausbruch eines Krieges größerer Tragweite".


Vatikanstadt/Rom (kath.net/ KAP)
"Wir befinden uns am Rand des Abgrunds. Es gibt derzeit eine Eskalation, die Angst macht." Mit diesen Worten hat der Chefdiplomat des Papstes, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, am Donnerstagabend die aktuelle Weltlage kommentiert.
Die Zeitung "La Repubblica" (online) zitiert den erfahrenen Außenpolitiker des Papstes weiter mit den Worten: "Wir befinden uns wirklich in einem Augenblick großer Gefahr. Wenn wir jetzt nicht eine Weile auf dem eingeschlagenen Weg innehalten, laufen wir Gefahr, in eine endlose Eskalation hineinzugeraten, und riskieren den Ausbruch eines Krieges größerer Tragweite."


Vergleich mit der Lage von 1914
Weiter erklärte die Nummer zwei im Vatikan, er teile die Analyse von Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella (84). Dieser hatte die Situation in Europa nach dem Eindringen russischer Drohnen auf polnisches Territorium mit der Lage vor dem Ersten Weltkrieg 1914 verglichen. Parolin betonte, der Heilige Stuhl tue in dieser Lage alles in seiner Macht Stehende für den Frieden und suche Kontakt mit allen Akteuren.

Reaktion auf Kirk-Ermordung
Zur Eskalation der innenpolitischen Auseinandersetzung in den USA durch die Ermordung des konservativen Influencers Charlie Kirk sagte Parolin: "Wir müssen sehr tolerant und respektvoll mit allen umgehen, auch wenn wir nicht dieselben Meinungen und Gedanken teilen. Wenn wir stattdessen zu Gewalt greifen, haben wir ein großes Problem." Das gelte auf der internationalen Ebene wie auf der nationalen.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  6. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  10. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  13. Wahrheit ist heilsrelevant
  14. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  15. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz