Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

Familienverband vermisst Glaubensinhalte in Weihnachtswerbung

22. Dezember 2025 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Weihnachten ist mehr als Lichterglanz und Kaufrausch", betont der Vorsitzende des Katholischen Familienverbands der Diözese St. Pölten, Peter Pitzinger - Geburt Jesu und das religiöse Wesen des Festes kommen in der kommerziellen Darstellung kaum vor


St. Pölten (kath.net/KAP) Konsum, Geschenke und äußere Inszenierung: Vor allem darum geht es in der Weihnachtswerbung, während die Geburt Jesu und das religiöse Wesen des Festes in der öffentlichen und kommerziellen Darstellung kaum mehr vorkommen, kritisiert der Katholische Familienverband der Diözese St. Pölten. "Weihnachten ist mehr als Lichterglanz und Kaufrausch", betonte Verbandsvorsitzender Peter Pitzinger am Montag in einer Aussendung.


Dass religiöse Symbole und Inhalte in der Werbung nahezu vollständig fehlten, deutete Pitzinger als Zeichen einer fortschreitenden Entfremdung von christlichen Wurzeln. Gerade in einer Zeit voller Unsicherheiten sollte es wieder mehr um den ursprünglichen Sinn des Festes gehen, Hoffnung, Nächstenliebe und Glauben zu vermitteln, so der Familienverbands-Vorsitzende. Er rief dazu auf, neben der kulturellen und familiären auch die religiöse Bedeutung bewusst wahrzunehmen.

Positiv bewertete Pitzinger, dass Weihnachten wieder verstärkt im Kreise der Familie gefeiert werde. Die gemeinsame Zeit, Gespräche und Rituale seien für viele Menschen wichtiger geworden als große Veranstaltungen oder materielle Geschenke. Gerade Familien könnten dazu beitragen, "christliche Werte und Traditionen lebendig zu halten und an die nächste Generation weiterzugeben".

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 24. Dezember 2025 

In einem Mail an unseren Bischof schrieb ich;

Darf ich Sie auf das neue Kirchenblatt aufmerksam machen? Ich sah mich durch dieses veranlasst auf einen Artikel von heute auf swiss-cath, welcher zu Recht feststellt: «viele Menschen kennen die wahre Bedeutung dieses Festes nicht mehr», mit folgendem Kommentar zu reagieren:
Wie soll die Welt und nicht zuletzt auch die modernen "Gläubigen" das tiefe Geheimnis dieses Festes (und alle übrigen Glaubenswahrheiten) begreifen, wenn sogar im Kirchenblatt unseres Kantons der Leitartikel der Weihnachtsnummer den Titel trägt: "Die Kraft der Rituale", und die Religionen in einem Untertitel allen Ernstes als "Ritual Spezialisten" bezeichnet werden? Oder anders ausgedrückt, wenn unser dreifaltig eine Gott und sogar unser Herr und Erlöser nicht mehr ernst genommen wird, und implizit in den Bereich der Mythen und Sagen geschoben wird? Schon Paulus wusste: "Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen? (1.Kor 14,8)


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz