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| ![]() Jerusalem: Iranische Raketentrümmer stürzen auf griechisch-orthodoxes Patriarchatvor 10 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung Der Einschlagsort liegt in unmittelbarer Nähe zur Grabeskirche. Berichten zufolge gab es bei dem Vorfall keine Verletzten, die Sachschäden am Gebäude werden derzeit noch geprüft. Jerusalem (kath.net/gem/rn) Die religiösen Stätten in der Jerusalemer Altstadt sind am Montag nur knapp einer Katastrophe entgangen. Wie das griechisch-orthodoxe Patriarchat bestätigte, stürzten Teile einer abgefangenen iranischen Rakete auf das Dach des Verwaltungsgebäudes. Der Einschlagsort liegt in unmittelbarer Nähe zur Grabeskirche. Berichten zufolge gab es bei dem Vorfall keine Verletzten, die Sachschäden am Gebäude werden derzeit noch geprüft. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Gefahr für das UNESCO-Weltkulturerbe der Altstadt. Während heilige Stätten in früheren Auseinandersetzungen oft verschont blieben, gerät das Zentrum Jerusalems in der aktuellen Eskalation zunehmend unter Beschuss. Erst im vergangenen Jahr hatten Raketenangriffe Wohnhäuser in Ostjerusalem und öffentliche Einrichtungen im Westteil der Stadt getroffen. Das Patriarchat mahnte angesichts des Vorfalls zur Besonnenheit und zum Schutz der religiösen Stätten, die für Christen, Juden und Muslime gleichermaßen von zentraler Bedeutung sind. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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