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Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

vor 5 Stunden in Österreich, 5 Lesermeinungen
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Ein Bericht aus einer Brennpunktschule in Wien zeigt einen von Religionskonflikten, Armut und Gewalt geprägten Schulalltag.


Wien (kath.net/jg)
In einer Brennpunktschule im Wiener Bezirk Brigittenau sind 230 der 390 Mittelschüler muslimischen Glaubens. Das sind fast 60 Prozent. Das Nachrichtenmagazin Profil hat den Sozialarbeiter Sebastian eine Woche bei seiner Arbeit an der Schule begleitet, berichtet die Zeitung Heute

Ein Schüler einer ersten Klasse (5. Schulstufe) ist der einzige Christ. Muslimische Mitschüler machen sich über ihn lustig, bezeichnen ihn mit Schimpfworten und verbinden seinen Namen mit „Schwein“. 


In vielen Klassen dominiert eine einzige Kultur – die islamische. Gerade im Fastenmonat Ramadan würde der Islam den Schulalltag prägen. Viele Schüler fasten tagsüber, manche von ihnen sogar schon seit dem achten Lebensjahr. Das sei in Syrien normal, heißt es. Manche versuchen, sich in App-Challenges, bei denen Halbmonde gesammelt werden können, gegenseitig zu übertreffen. Wer durchhält, gilt als stark.

Die Folgen sind im Unterricht merkbar. Die Schüler sind müde, haben Probleme bei der Konzentration und kaum Energie. Sogar der Schwimmunterricht wird verweigert, weil Schüler Angst haben, Wasser könne in den Mund gelangen. Damit wäre das Fastengebot verletzt. 

Der Sozialarbeiter erinnert daran, dass nach islamischen Vorschriften bei schwerer Arbeit das Fasten unterbrochen werden kann. Eine Schularbeit sei schwere Arbeit, betont er, findet aber wenig Gehör.

Laut Bericht des Profil sei die Arbeit des Sozialarbeiters sinnvoll. Schüler besuchen Beratungsstunden gerne und könnten von dort viel mitnehmen. Sebastians Präsenz sei aber kein Allheilmittel. Immer wieder verfallen Schüler der Drogensucht oder gleiten in die Kriminalität ab. Einige sitzen in Haft. Auch dort besucht sie der Sozialarbeiter.

Viele Kinder leiden unter Vernachlässigung, immer wieder muss von Seiten der Schule eine Gefahrenmeldung gemacht werden. Ungefähr die Hälfte der Kinder lebt in Haushalten, die Mindestsicherung erhalten oder unter der Armutsgrenze leben.

 


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Lesermeinungen

 Rolando vor 3 Stunden 
 

Zum Nachdenken

Wenn im Alten Testament das Volk Gottes Gott nicht mehr folgte, ging oft vom König aus, dann kamen feindliche, andere Völker und gewannen die Oberhand. Bereute das Volk, rief zu Gott um Erbarmen und Gnade und Hilfe, so half Gott wieder.

Wo stehen wir jetzt??


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 Versusdeum vor 3 Stunden 
 

Wird Erdogan und still besiegen?

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“. Und soweit ich weiß, hatte er in einer solchen Aufzählung auch die "Bäuche unserer Frauen" erwähnt.
Dabei schreiben zumindest alle "Fatih"-Moscheen ihren Eroberungswollen teils schon seit Jahrzehnten ganz offen und groß an die Außenwände!

beruhmte-zitate.de/autoren/tayyip-erdogan/


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 Versusdeum vor 3 Stunden 
 

@Richelius

Ja, nur damals machten muslimische Schüler nicht 41% der Jugend Wiens aus. Fail.
Die dritte, demographische und massenzuwandererische, Belagerung (die von 1529 gab es ja auch noch) wird erfolgreich sein, wenn wir den Himmel nicht im Gebet bestürmen, vor allem mit dem Rosenkranz, der schon damals in sehr bedrohlichen Situationen half (Rettung Wiens 1683 in letzter Sekunde, überlegene türkische Flotte bei Lepanto...)


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 maran atha vor 3 Stunden 
 

Die Belagerung durch die Osmanen von 1683 endete mit einem Sieg der Heiligen Liga und markierte das Ende der türkischen Expansion in Mitteleuropa. Wer jedoch nicht in der Lage ist, aus der Geschichte der Vorfahren zu lernen, der ist selbst schuld, wenn aus dem Trojanischen Pferd die "Krieger' herauskommen und die Stadt bzw. das ganze Land belagern. Erdogan macht ja kein Geheimnis aus seinen Zielen- er fordert von seiner Bevölkerung nicht 1 o. 2 Kinder zu gebähren, sondern viele...


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 Richelius vor 4 Stunden 
 

Daß muslimische Schüler fasten und dann im Unterricht kollabieren ist seit der Monarchie bekannt. Schon damals versuchten die Behörden vergeblich etwas dagegen zu unternehmen.

Wenn Schüler einen Christen „Schwein“ nennen, dann betteln solche Schüler um eine Ausreise in ein islamisches Land…


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