Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  2. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  3. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  4. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  5. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  6. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  7. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  8. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  9. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  10. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  15. "Derselbe Polarstern"

Kirche aus der Treue zu Christus - Ursprung jeder kirchlichen Fruchtbarkeit

vor 8 Stunden in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Leo XIV. an die Hirten und Seelsorger Angolas. Das Bild einer Kirche, die aus der Treue zu Christus lebte und daraus Kraft zur Erneuerung gewann. Brüderlichkeit und Demut schützen vor Macht und Selbstbezogenheit. Von Armin Schwibach


Luanda (kath.net/as) Am achten Tag seiner Afrikareise wandte sich Papst Leo XIV. in Luanda an die Bischöfe, Priester, Ordensleute und pastoralen Mitarbeiter Angolas. Seine Ansprache war von Dankbarkeit und geistlicher Klarheit geprägt: Die Kirche erschien als eine lebendige Gemeinschaft, genährt vom Evangelium und getragen von Hoffnung. Zu Beginn würdigte der Papst das Werk der Evangelisierung und hob den treuen Dienst vieler Generationen hervor. Die in das Herz des Volkes gesäte Hoffnung auf Christus trug Frucht - in der Liebe zu den Armen, im Einsatz für Versöhnung und im Aufbau des Friedens. Diese Geschichte verpflichtete zugleich.

Im Zentrum seiner Ansprache stand die Berufung. Der Papst erinnerte daran, dass Christus dem Menschen nichts nahm, sondern alles schenkte. Besonders die jungen Menschen ermutigte er, sich ohne Angst Christus anzuvertrauen und ihr Leben nach seinem Vorbild zu gestalten. Die Nachfolge erschien als Weg zur Fülle des Lebens. Diese Berufung war zugleich Sendung. Der Heilige Geist befähigte die Gläubigen, am Aufbau einer freien, versöhnten und gerechten Gesellschaft mitzuwirken. In diesem Zusammenhang hob der Papst die besondere Rolle der Katecheten hervor, die als tragende Säulen des kirchlichen Lebens galten.

Ein besonderes Gewicht legte Leo XIV. auf die Treue zu Christus. Diese verlangte eine ständige innere Erneuerung durch Ausbildung, Studium und vor allem durch Gebet und Kontemplation. Ohne diese Verwurzelung drohte der Glaube zu verflachen und anfällig für Aberglauben zu werden. Zugleich rief der Papst zur brüderlichen Einheit innerhalb der Kirche auf. Priester, Ordensleute und Bischöfe lebten in Gemeinschaft, fern von Machtstreben und nahe bei den Menschen, besonders bei den Armen. Auch die Familie würdigte er als Ort, an dem Berufungen wuchsen und getragen wurden.

Abschließend weitete sich der Blick auf die gesellschaftliche Verantwortung. Die Kirche trete weiterhin für Gerechtigkeit ein, benenne Ungleichheiten und suche Wege der Entwicklung. Frieden bleibe eine konkrete Aufgabe, die ein versöhntes Gedächtnis und den Einsatz aller verlangte. So beschrieb der Papst die Kirche in Angola als eine Gemeinschaft von Zeugen: verwurzelt in Christus, gestärkt durch die Eucharistie und gesandt, das Evangelium des Friedens in einer verwundeten Welt sichtbar zu machen: „Denkt also in diesem Sinne bei aufkommenden Schwierigkeiten an das heldenhafte Glaubenszeugnis der Angolaner und Angolanerinnen, der hier geborenen oder aus dem Ausland gekommenen Missionare und Missionarinnen, die den Mut hatten, ihr Leben für dieses Volk und für das Evangelium zu geben, und den Tod dem Verrat an der Gerechtigkeit, der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Liebe und dem Frieden Christi vorzogen“.

kath.net veröffentlicht die Ansprache von Papst Leo XIV. an die Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute, Katecheten und andere Seelsorger, Luanda, Pfarrei Unserer Lieben Frau von Fatima

Liebe Brüder im Bischofsamt, Priester, Ordensleute, Katecheten, Brüder und Schwestern!

Es ist mir eine große Freude, euch zu treffen. Danke für euren Empfang! Und zuallererst möchte ich all jenen meinen Dank aussprechen, die dem Evangelium in Angola gedient haben und dienen: Danke für das Werk der Evangelisierung, das in diesem Land vollbracht wurde, für die Hoffnung auf Christus, die in die Herzen des Volkes gesät wurde, für die Nächstenliebe gegenüber den Ärmsten. Danke, dass ihr beharrlich weiter zum Fortschritt dieser Nation auf dem soliden Fundament der Versöhnung und des Friedens beitragt. Einen besonderen Gruß richte ich an meine Mitbrüder im Bischofsamt, die der Verkündigung des Glaubens und dem Dienst der Nächstenliebe vorstehen. Danke, Erzbischof José Manuel von Saurimo, für die Worte, die Sie im Namen der Bischofskonferenz an mich gerichtet haben.


Und wenn es mir im Namen der Weltkirche obliegt, in diesem Moment die christliche Lebenskraft anzuerkennen, die in euren Gemeinschaften pulsiert, so ist es dem Herrn vorbehalten, euch dafür zu belohnen. Er hält seine Versprechen! Auch an euch hat er einst diese Worte gerichtet, die ihr im Glauben angenommen und fruchtbar gemacht habt: »Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen […] jetzt in dieser Zeit, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben« (Mk 10,29-30).

Meine Lieben, der Herr weiß um die Großzügigkeit, mit der ihr eure Berufung angenommen habt, und es ist ihm nicht gleichgültig, was ihr aus Liebe zu ihm tut, um euer Volk mit der Wahrheit des Evangeliums zu nähren. Es lohnt sich also, Christus das Herz ganz zu öffnen! Es mag vielleicht die Versuchung aufkommen, dass man meint, er käme, um euch etwas wegzunehmen, die Versuchung, zu zögern, ihm die Zügel eures Lebens zu überlassen. Denkt in solchen Momenten daran: »Er nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück. Ja, öffnet, öffnet weit die Türen für Christus, dann findet ihr das wirkliche Leben« (Benedikt XVI., Predigt zu Beginn des Petrusdienstes, 24. April 2005). Diese Worte möchte ich insbesondere an die vielen jungen Menschen in euren Seminaren und Ausbildungsstätten richten. Habt keine Angst, „Ja“ zu Christus zu sagen, euer Leben ganz nach seinem Vorbild zu gestalten! Fürchtet euch nicht vor dem Morgen: Ihr gehört ganz dem Herrn. Es lohnt sich, ihm in Gehorsam, Armut und Keuschheit zu folgen. Er nimmt euch nichts! Das Einzige, was er uns nimmt und auf sich nimmt, ist die Sünde. Ja, von ihm erhaltet ihr alles: diese Erde und die Familie, in die ihr hineingeboren wurdet; die Taufe, die euch in die große Familie der Kirche eingegliedert hat; und eure Berufung. »Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen« (Offb 1,6).

Liebe Brüder und Schwestern, der Herr schenkt euch die Freude, seine Jünger und Missionare zu sein, er schenkt euch die Kraft, die Fallstricke des Bösen zu überwinden, und die Hoffnung auf das ewige Leben. All dies gehört euch, all dies ist ein Geschenk. Ein Geschenk, das euch adelt und groß macht, das euch verpflichtet und Verantwortung überträgt. Und das größte Geschenk ist der Heilige Geist, der bei der Taufe in eure Herzen eingegossen wurde und der euch im Blick auf die Mission in besonderer Weise Christus gleichgestaltet hat, der euch gesandt hat, damit ihr vom Evangelium her eine freie, versöhnte, schöne und große angolanische Gesellschaft aufbaut. Wie wichtig ist doch bei dieser Mission der Dienst der Katecheten! Gerade in Afrika ist er ein wesentlicher Ausdruck des kirchlichen Lebens, der den katholischen Gemeinschaften überall in der Welt als Inspiration dienen kann.

»Alles gehört euch! Ihr aber gehört Christus« (1 Kor 3,23), lehrt der heilige Paulus. Fünfzig Jahre nach der Unabhängigkeit eures Landes sagen uns diese Worte des Apostels, dass die Gegenwart und die Zukunft Angolas euch gehören, aber ihr gehört Christus. Alle Angolaner, ohne Ausnahme, haben das Recht, dieses Land aufzubauen und gleichberechtigt davon zu profitieren; doch die Jünger des Herrn haben die Pflicht, dies nach dem Gesetz der Liebe zu tun. Die Grundlage eures Handelns ist, dass ihr Jünger Jesu seid. Es ist eure Aufgabe, sein Abbild zu sein, und darin kann euch niemand ersetzen. Hier liegt eure Einzigartigkeit! Ihr seid Salz und Licht dieses Landes, weil ihr Glieder des Leibes Christi seid; und deshalb bauen eure Gesten, eure Worte und eure Taten, die seine Liebe widerspiegeln, die Gemeinschaften von innen heraus auf und errichten sie für die Ewigkeit.

Von den Jüngern Christi wird verlangt, eng mit ihm verbunden zu bleiben (vgl. Joh 15,1-8). Der Rest ergibt sich von selbst. Ich weiß, dass ihr euch mitten in einem dreijährigen pastoralen Prozess befindet, der unter dem Motto „Treue Jünger, freudige Jünger (vgl. Apg 11,23-26)“ steht und der dem Gebet und dem Nachdenken über das Weiheamt und das gottgeweihte Leben gewidmet ist. Welche Wege eröffnet der Herr der Kirche in Angola? Es werden sicherlich viele sein! Versucht, ihnen allen zu folgen! Doch der erste Weg ist der der Treue zu Christus. Zu diesem Zweck pflegt weiterhin eine kontinuierliche Weiterbildung, achtet auf ein kohärentes Leben und verkündet vor allem in diesen Zeiten beharrlich die Frohe Botschaft des Friedens.

In der Schule Christi, der »der Weg und die Wahrheit und das Leben« ist (Joh 14,6), gibt es immer viel zu lernen. Erinnert euch an den Dialog Jesu mit Philippus, als dieser ihn fragte: »Herr, zeig uns den Vater, das genügt uns!« Die Antwort des Meisters ist überraschend: »Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen« (Joh 14,8-9). Dies erinnert uns an die kontemplative Dimension der ständigen Weiterbildung. Christus zu erkennen lernt man zweifellos zunächst in einer guten Erstausbildung mit einer persönlichen Begleitung der Ausbilder; es geschieht sodann durch die Teilnahme an den Programmen eurer Diözesen, Kongregationen und Institute; es geschieht durch ernsthaftes persönliches Studium, so dass ihr in die Lage versetzt werdet, die euch anvertrauten Gläubigen zu erleuchten und sie vor allem vor der gefährlichen Illusion des Aberglaubens zu bewahren. Die Ausbildung ist jedoch viel umfassender: Sie betrifft die Einheit des inneren Lebens, die Sorge um uns selbst und um die Gnade Gottes, die wir empfangen haben (vgl. 2 Tim 1,6), indem wir uns der Literatur, der Musik, dem Sport, den Künsten im Allgemeinen und vor allem dem Gebet der Anbetung und der Kontemplation zuwenden. »Wie schön ist es« besonders in Momenten der Niedergeschlagenheit und der Prüfung »vor einem Kreuz zu stehen oder vor dem Allerheiligsten zu knien und einfach vor seinen Augen da zu sein! Wie gut tut es uns, zuzulassen, dass er unser Leben wieder anrührt und uns antreibt, sein neues Leben mitzuteilen!« (Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 264). Ohne diese kontemplative Dimension hören wir auf, dem Evangelium treu zu bleiben und die Kraft der Auferstehung widerzuspiegeln.

»Der Mensch von heute«, so sagte der heilige Papst Paul VI., »hört lieber auf Zeugen als auf Lehrer, oder wenn er auf Lehrer hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind« (Ansprache an die Mitglieder des Consilium de laicis, 2. Oktober 1974). Die Treue Christi, der uns bis zum Ende geliebt hat, ist der wahre Antrieb unserer Treue. Einer Treue, die durch die Einheit der Priester mit ihrem Bischof und mit den Mitbrüdern im Presbyterium sowie der Ordensleute mit ihren Oberen und untereinander erleichtert wird. Liebe Brüder und Schwestern, pflegt die Brüderlichkeit untereinander mit Offenheit und Transparenz, werdet nicht überheblich und selbstbezogen, löst euch nicht vom Volk, besonders nicht von den Armen, meidet das Streben nach Privilegien. Für eure Treue und damit für eure Sendung ist die priesterliche oder religiöse Familie unverzichtbar, aber ebenso unverzichtbar ist die Familie, in der wir geboren und aufgewachsen sind. Die Kirche schätzt die Institution der Familie sehr und lehrt, dass der Familienkreis der Ort der Heiligung aller ihrer Mitglieder ist. Für viele von euch war sicherlich gerade die Familie die Wiege der Berufung, die das Keimen der besonderen Berufung, die ihr erhalten habt, geschätzt und begleitet hat. Euren Familienangehörigen bin ich daher wirklich dankbar, dass sie eure Berufung gepflegt, unterstützt und geschützt haben. Gleichzeitig ermutige ich sie, euch immer zu helfen, dem Evangelium treu zu bleiben, und keinen Vorteil aus eurem kirchlichen Dienst zu ziehen. Mögen sie euch mit ihrem Gebet unterstützen und euch mit den guten Ratschlägen eines Vaters und einer Mutter Begeisterung einflößen, damit ihr heilig seid und niemals vergesst, dass ihr nach dem Bild Jesu Diener aller seid.

Schließlich ist eure Treue in Angola – wie es überall auf der Welt sein sollte – heute besonders an die Verkündigung des Friedens geknüpft. In der Vergangenheit habt ihr Mut bewiesen, als ihr die Geißel des Krieges angeprangert und die geplagten Bevölkerungsgruppen unterstützt habt, als ihr ihnen zur Seite gestanden seid, auf- und wiederaufgebaut sowie Wege und Lösungen aufgezeigt habt, um den bewaffneten Konflikt zu beenden. Euer Beitrag ist allgemein anerkannt und geschätzt. Doch diese Aufgabe ist noch nicht beendet! Fördert also ein versöhntes Gedächtnis, indem ihr alle zur Eintracht erzieht und in eurer Mitte das heitere Zeugnis jener Brüder und Schwestern würdigt, die, nachdem sie schmerzhafte Qualen durchlebt haben, alles vergeben haben. Freut euch mit ihnen, feiert den Frieden!

Vergesst zudem nicht, dass nach den Worten des heiligen Paul VI. »Entwicklung der neue Name des Friedens ist« (Enzyklika Popolorum progressio, 87). Es ist daher entscheidend, dass ihr die Wirklichkeit weise deutet und nicht aufhört, Ungerechtigkeiten anzuprangern und Vorschläge im Sinne der christlichen Liebe zu unterbreiten. Bleibt weiterhin eine großzügige Kirche, die an einer ganzheitlichen Entwicklung eures Landes mitwirkt. Aus diesem Grund war und ist alles, was ihr in den Bereichen Bildung und Gesundheitswesen leistet, von entscheidender Bedeutung. Denkt also in diesem Sinne bei aufkommenden Schwierigkeiten an das heldenhafte Glaubenszeugnis der Angolaner und Angolanerinnen, der hier geborenen oder aus dem Ausland gekommenen Missionare und Missionarinnen, die den Mut hatten, ihr Leben für dieses Volk und für das Evangelium zu geben, und den Tod dem Verrat an der Gerechtigkeit, der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Liebe und dem Frieden Christi vorzogen. Auch ihr seid, ausgehend von jeder Eucharistiefeier, Leib, der hingegeben wird, und Blut, das vergossen wird für das Leben und das Heil eurer Brüder und Schwestern. Möge Gott eure Hingabe und eure Mission stets segnen und reiche Früchte bringen lassen!

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  2. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  3. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  4. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  5. "Derselbe Polarstern"
  6. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  7. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  8. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  9. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  10. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  11. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  12. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  15. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz