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| ![]() John Prevost: Robert hatte immer schon „die Geduld eines Heiligen“vor 2 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung Der ältere Bruder von Papst Leo XIV., John Prevost, erzählte im EWTN-Interview einige bemerkenswerte Dinge über das gemeinsame Aufwachsen. New York (kath.net / pk) 1: Seine Eltern beteten jeden Tag den Rosenkranz und lasen ihren Kindern oft aus der Bibel vor. Mutter Teresa sagte einmal: „Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen.“ Für die Familie Prevost war das gemeinsame Beten ein starkes Vorbild. John Prevost erinnert sich: „Von Zeit zu Zeit holte unser Vater die Bibel hervor und las Bibelgeschichten vor. Wir beteten immer vor dem Abendessen. Unsere Eltern beteten jeden Abend nach dem Abendessen den Rosenkranz.“ 2: Robert hatte immer schon eine „heilige“ Geduld. Schon als Jugendlicher hatte Robert eine große Geduld mit anderen, erinnert sich sein Bruder John. Er habe „die Geduld eines Heiligen“, ist John überzeugt. „Wenn du mir eine Frage stellst, (…) gebe dir eine Antwort. Er würde sich viel Zeit nehmen, darüber nachzudenken, bevor er antwortet, und daher ist seine Perspektive viel tiefgründiger als meine, die mir spontan in den Sinn kommt.“ 3: Papst Leo bringt die Menschen zurück zum Glauben. John Prevost ist sich sicher, dass der US-amerikanische Papst eine wichtige Rolle dabei spielt, dass es einen Boom an Konversionen in die katholische Kirche gibt. „Es sind Leute zu mir gekommen und haben mir gesagt ,Ich wollte dir mitteilen, dass ich wegen deines Bruders zurückkomme“, erzählt er. „Ich glaube, das sieht man im ganzen Land. Wegen ihm kommen die Menschen wieder in die Kirche.“ 4: John Prevosts eigenes Leben hat sich verändert. Nicht nur Robert Prevosts Leben hat sich für immer verändert. Auch sein älterer Bruder John sieht sich nach sieben Jahrzehnten eines ruhigen Lebens mit massiven Umwälzungen konfrontiert. Als Bruder des Papstes stellt er fest, dass die Menschen manchmal etwas von ihm zu erwarten scheinen, das er nicht geben kann: „Es ist immer interessant, aber manchmal auch traurig … man fühlt sich machtlos gegenüber dem, was die Menschen suchen, und sie erwarten, dass ich helfen kann, aber ich kann nicht unbedingt etwas für sie tun, außer zuzuhören.“ John gibt zu, seinen kleinen Bruder zu vermissen, der nun der ganzen Welt gehört. Es gebe jedoch einen täglichen Kontakt. 5: Katholischen Schulen. John war rund 35 Jahre Lehrer und Schulleiter an katholischen Schulen und macht sich Gedanken über die Zukunft der katholischen Bildung. Familien wie seine eigene hätten von der katholischen Bildung in einer Zeit profitiert, als diese Schulen noch viel günstiger waren. Heute ist das anders, bemerkt er. „Manchmal mache ich mir Sorgen, dass katholische Schulen leider zu teuer werden, als dass sie sich der Durchschnittsbürger leisten könnte, und dass sie nur noch etwas für wohlhabende Menschen sein werden. Ich hoffe nicht.“ Foto: Leo XIV. (C) Vatican Media Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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