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| ![]() Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!vor 6 Stunden in Deutschland, 2 Lesermeinungen Während Not- und Armutsbekämpfung im Mittelpunkt christlich-humanitärer Entwicklungsarbeit stehen sollten, fließen dreistellige Millionenbeträge in queere Ideologieprojekte, Drag-Shows und Gender-Initiativen weltweit. Berlin (kath.net/gem/rn) Die Liste der geförderten Vorhaben, über die das Portal NIUS unter Berufung auf offizielle Bundestagsdrucksachen berichtete, umfasst eine Reihe fragwürdiger Kultur- und Schulungsangebote: Vagina-Skulpturen in Indien: Beim „Gender Bender Festival“ im indischen Bangalore unterstützte das Goethe-Institut eine Kunstinstallation, bei der unter anderem tastbare Vulva-Skulpturen aus Pelz, Stoff und Lehm ausgestellt wurden. Aids-Theaterstück mit Blasphemie-Metaphorik: Über die deutsche Botschaft in Skopje (Nordmazedonien) wurden 2.000 Euro für die Aufführung eines Theaterstücks bereitgestellt, in dem unter anderem eine Vision eines „zweigeschlechtlichen Engels mit acht Vaginen“ thematisiert wird. Drag-Performances und Jugendprojekte: Im Goethe-Institut im namibischen Windhoek wurden Filme über queere Jugendliche und Drag Kings gezeigt, gerahmt von einer Drag-Performance. In Vietnam unterstützte das Goethe-Institut die Einrichtung eines „queeren und feministischen Archivs“ in einem Kinderpalast. Schulungen von Polizei und Militär: An der Elfenbeinküste schulte eine von Deutschland finanzierte Initiative Polizei-, Militär- und Spezialeinheiten zu LGBTQI-Themen (104.000 Euro). Ähnliche Programme für Gesetzeshüter wurden auch in der Ukraine finanziert. Sexuelle Aufklärung für Zehnjährige: In Malawi finanziert das deutsche Programm N’zatonse V Verhütungs- und Sexualaufklärungsangebote, die sich bereits an Kinder ab zehn Jahren richten. Für christliche Initiativen und Hilfswerke, die vor Ort in Afrika, Asien und Lateinamerika seit Jahrzehnten nachhaltige und von Nächstenliebe getragene Basisarbeit leisten, setzt diese Mittelvergabe ein zweifelhaftes Signal. Viele Empfängerländer in Afrika und Asien weisen eine traditionell von christlichen oder familiären Werten geprägte Gesellschaftsstruktur auf. Das gezielte Aufweichen lokaler Wertesysteme durch westliche Fördergelder stößt in zahlreichen Partnerländern auf Unverständnis und wird zunehmend als Form eines ideologischen Neokolonialismus wahrgenommen. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
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