Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  4. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  8. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  9. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  13. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  14. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  15. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor

Country-Music Star Granger Smith beendet Karriere um Christus zu verkünden

10. September 2023 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Schatz seines Lebens bestehe darin, Jesus zu kennen und anderen von ihm zu erzählen, sagte Smith in einem Interview.


Austin (kath.net/jg)
Granger Smith ist in den USA ein Star der Country-Music. Ende August hat er seine erfolgreiche Karriere beendet, um sich ganz der Verkündigung des Wortes Gottes zu widmen, berichtet Fox News.

Auf Instagram wandte er sich mit einem Foto von seinem letzen Konzert an seine Fans und erklärte ihnen seine Entscheidung. Er wolle nicht in Pension gehen, denn das bedeute, die Arbeit zu beenden. Er habe auch kein Burnout, sei nicht krank oder traurig. Er habe einen inneren Frieden und eine Freiheit gefunden, die größer seien als bisher, schrieb Smith.


Dann zitierte er eine Stelle aus dem Matthäusevangelium: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.“ (Mt 13,44)

Der wahre Grund für seine Entscheidung sei, dass der Schatz seines Lebens darin bestehe, Jesus zu kennen und anderen von ihm zu erzählen. Er wolle keine Karriere, die darauf aufbaue, sich selbst einen Namen zu machen. Diese wäre seiner seelsorgerischen Arbeit nur im Wege. Kein Nummer-1-Hit, kein Album, kein ausverkauftes Konzert könne wichtiger sein als die Verkündigung. Er wolle, dass nicht sein Name bekannt werde, sondern der Name Christi. Dieser habe ihn gereinigt, von seiner Scham und seiner Schuld befreit und ihm ein neues Herz gegeben. Deshalb verlasse er jetzt nach 24 Jahren die Musikbühne.

In einem Interview im April hatte Smith bereits davon gesprochen, dass er eine neue Aufgabe suche. Einige Freunde hätten ihm geraten, seinen Glauben durch seine Lieder zu verbreiten. Ihm sei das aber zu wenig gewesen. Gleichzeitig habe er das Bedürfnis gehabt, sich selbst nicht mehr zu glorifizieren. Er habe als Musiker den Zuspruch der Menschen gesucht. Selbst wenn er als Musiker Christus verkündet hätte, wäre dies die falsche Plattform gewesen, da er selbst immer im Mittelpunkt gestanden wäre, sagte Smith.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung
  2. 'Ich habe jeden Tag den Rosenkranz mit meiner Oma gebetet'
  3. James Earl Jones gestorben – Die Stimme von Darth Vader war katholisch
  4. Sylvester Stallone: Ich lebe nur weil die Abtreibungsversuche nicht funktioniert haben
  5. Nick Shakoour über ‚The Chosen’: Gott wirkt durch die Menschen
  6. Schauspieler Liam Neeson spricht Texte für den Advent
  7. Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’
  8. Brasilianischer Fußballstar Ronaldo ließ sich mit 46 Jahren taufen
  9. "PRO-LIFE-QUEEN" - 7-fache Mutter gewinnt Wahl zur "Mrs. America 2023"
  10. Jim Caviezel: Intoleranz gegen Christen ist die am meisten akzeptierte Intoleranz






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  9. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  10. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  11. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz