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Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“

vor 7 Stunden in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Freiburger Erzbischof schildert bei DBK Gespräch mit Jugendlichen und ihren „Fragen nach dem Glauben, nach Gebet, nach Jesus Christus … Manche so weit weg von Kirche, dass es schon wieder interessiert, sich mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen“


Würzburg (kath.net/DBK) „Was würden wohl diese jungen Menschen alles wissen wollen, mit welchem Rechtfertigungsdruck werde ich wieder umgehen müssen, wenn so manche kirchenpolitischen Fragen kommen, beim Klerikalismus angefangen, über die Frauenfrage bis hin zur Morallehre der Kirche. Und dann – nichts von alledem! Fragen nach dem Glauben, nach Gebet, nach Jesus Christus und nach der Heiligen Schrift standen auf der Agenda: Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben? Manche so weit weg von Kirche, dass es schon wieder interessiert, sich mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen. Ein sehr persönliches Gespräch, ein innerer Austausch. Jugendliche auf der Suche nach Gott, nach dem Sinn ihres Daseins und ihres Lebens.“  So schildert der Freiburger Erzbischof Stefan Burger in seiner Predigt bei der Morgenmesse der DBK Erfahrungen im Gespräch mit Jugendlichen.

kath.net dokumentiert die Predigt von Erzbischof Stephan Burger (Freiburg) in der Eucharistiefeier zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 25. Februar 2026 in Würzburg in voller Länge:

Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen ...
Liebe Mitbrüder, liebe Schwestern und Brüder, 

die Feststellung Jesu ist eine sehr harte. Warum urteilt er so über die Menschen seiner Zeit? Ordnen wir seine Aussage in den Kontext des Lukasevangeliums ein. Im 11. Kapitel, zu dem dieser Abschnitt gehört, lehrt er die Jünger beten. Er ermutigt sie, ihre Bitten an seinen Vater zu richten. Er verweist darauf, dass er die Macht hat, die Dämonen zu besiegen. Und im Nachgang beklagt er das Verhalten der Pharisäer, denen Äußerlichkeiten und die eigene Lehre mehr bedeuten als das Wort Gottes selbst. 

Ständig sich in diesem Verteidigungsmodus zu befinden, sich diesem Rechtfertigungsstatus ausgesetzt zu sehen, dem Unglauben zu begegnen; ständig sich – im übertragenen Sinn - mit Menschen herumschlagen zu müssen, die nicht umkehren wollen, die nicht lernen und nicht erkennen wollen. Das mag eine solche Bezeichnung „diese Generation ist böse“ nachvollziehbar erscheinen lassen. 


Des Weiteren wird Jesus ganz klar zur Entscheidung aufrufen, sich für oder gegen ihn zu positionieren. Der Verweis auf Jona ist da eindeutig. Ninive hatte sich auf die Predigt des Jona hin bekehrt. Maßgebliche Persönlichkeiten zur Zeit Jesu nicht und auch viele Menschen zur Zeit Jesu nicht, obwohl sie die Botschaft Jesu vernehmen konnten und auch seine Zeichen sahen. Aber es war wohl nicht genug.  Was hätte er noch bewirken können? Welches Zeichen noch setzen, um sich auszuweisen? Sicherlich, es gab jene, die an ihn glaubten, die ihn verstehen wollten, die sich mit ihm auf den Weg gemacht hatten, aber es waren noch längst nicht alle, die zu erreichen waren. Und die Jünger, sie hatten wirklich noch viel zu lernen und selbst immer wieder umzukehren, bis sie in der Lage waren, seine Botschaft weiterzugeben.

Hat sich zwischenzeitlich etwas geändert, für uns in der Kirche etwas geändert, die wir uns doch in dieser Nachfolge Jesu sehen? Nicht zuletzt auch aufgrund der mangelnden Übereinstimmung von Lehre und Leben, wie sich dies in den zurückliegenden Skandalen gezeigt hat, ist der Verteidigungs- und Rechtfertigungsdruck für uns nicht geringer geworden. Ansehen und Respekt haben sich dort erhalten hat, wo Lehre und Leben zusammengehen. Dafür steht in der öffentlichen Wahrnehmung das caritative, diakonische Handeln. Aber wissen heutige Generationen noch etwas mit dem Zeichen des Jona anzufangen, mit Jona etwas anzufangen, mit seiner Predigt zur Umkehr, mit der Hinwendung zu Gott? 

Wer weiß noch um das Ereignis der absoluten Lebenshingabe und Liebe Jesu, das mit seinem Tod am Kreuz und in seiner Auferstehung seinen Ausdruck findet? Um es auf den Punkt zu bringen: Ist auch die heutige Generation böse und verweigert sich letztlich dem Anruf Gottes und seiner Botschaft? Und gehören wir mitunter nicht auch selbst auch dazu? Denn wie konsequent leben wir wirklich seine Botschaft?

Dazu ein Erlebnis, das in mir immer noch nachklingt: Es war im April letzten Jahres. Ein Schulbesuch in einer unserer Stiftungsschulen stand an. Ein herzlicher Empfang, Besichtigung der Räume. Einblicke in die verschiedenen Klassen und in den Unterricht, Schulgottesdienst, Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern und natürlich auch einen intensiveren Austausch mit einer Oberstufenklasse, mit dem Hinweis des Religionslehrers, er habe nichts vorbereitet, er sei jetzt auch beim Gespräch nicht dabei, damit die Schülerinnen und Schüler unbefangen mit mir reden könnten. Gesagt, getan. Und ich war gespannt auf die Fragen und Themen. 

Was würden wohl diese jungen Menschen alles wissen wollen, mit welchem Rechtfertigungsdruck werde ich wieder umgehen müssen, wenn so manche kirchenpolitischen Fragen kommen, beim Klerikalismus angefangen, über die Frauenfrage bis hin zur Morallehre der Kirche. Und dann – nichts von alledem! Fragen nach dem Glauben, nach Gebet, nach Jesus Christus und nach der Heiligen Schrift standen auf der Agenda: Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben? Manche so weit weg von Kirche, dass es schon wieder interessiert, sich mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen.

Ein sehr persönliches Gespräch, ein innerer Austausch. Jugendliche auf der Suche nach Gott, nach dem Sinn ihres Daseins und ihres Lebens. Und ein Bischof, der darauf zu antworten versucht, ganz persönlich, aus dem eigenen Leben heraus, keine Vorlesung, keine Literatur, keine vorgegebene und ausgedruckte Handlungsanleitung oder Handreichung für ein besseres oder geglücktes Leben. Eine Erfahrung, die wir im seelsorglichen Dienst immer wieder schon einmal machen durften, die aber immer eine eigene Intensität besitzt, weil sich eine solche Gesprächsatmosphäre nicht machen, geschweige denn erzwingen lässt und sich einer Berechenbarkeit einfach entzieht. Und wie gerne suchen auch wir innerkirchlich nach dieser Berechenbarkeit, nach Sicherheit, nach Klarheit.

Wie gerne wollen auch wir wissen, wie es geht, um zielorientiert und erfolgsgarantiert arbeiten zu können. Solange die Generationen unserer Zeit auf der Suche nach dem Sinn und Ziel des Lebens unterwegs sind und diese Offenheit für die grundlegenden Fragen menschlicher Existenz gestellt werden, solange Generationen es noch von uns wissen wollen und wir mit ihnen diesen Fragen nachgehen können, solange fällt es mir schwer, hier das Attribut „böse“ zu verwenden. Es passt nicht. Genauso wenig, wie es zu denen gepasst hat, die Jesus – bei allen offenen Fragen – damals nachgefolgt sind. Es passt auch deshalb nicht, weil diese Jugendlichen von Gott kein Zeichen fordern. Sehr wohl aber wollen sie verstehen, was es mit dem Zeichen des Jona auf sich hat. 

Das Wort „böse“ ist dort angebracht, wo Menschen sich diesem Anruf Gottes generell verweigern, wo man nicht hören oder verstehen will. „Böse“ mag dort gelten, wo auch wir wider besseren Wissens in schlechtem Verhalten verharren und nicht dazulernen wollen. Böse wird es dort, wo wir selbst der Liebe und Barmherzigkeit Jesu Grenzen aufzeigen. Auf der Suche bleiben – ähnlich den Jugendlichen –, sich mit diesem Zeichen des Jona beschäftigen, um immer mehr zu erahnen, dass es hier um mehr als nur um Jona geht.

Sich dem Ereignis von Kreuz und Auferstehung annähern, es annehmen in Dankbarkeit, sich in das Geheimnis seiner Liebe vertiefen, das mag uns helfen, dem Bösen in dieser Welt und in unserem eigenen Leben zu wehren. Das will uns helfen, so, wie es schon Generationen vor uns geholfen hat, in der Geborgenheit Gottes das Heil zu finden. Und diese Geborgenheit in Gott, dieses Geheimnis seines Lebens und seiner Liebe, dürfen wir jetzt wieder miteinander feiern.

Foto aus dieser Messfeier (c) DBK/Marko Orlovic


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Lesermeinungen

 marlin vor 2 Stunden 
 

@ WasKommtNochAlles?
„Aber ich bin froh, dass die Jungs fragen und nicht einfach gehen!“

Vielleicht wäre es für sie besser, wenn sie gehen würden.
Es ging mir nicht hauptsächlich um die Jugendlichen, sondern um den Klerus und seine dilettantische Glaubensverkündigung.
Solche Fragen stellen die Jugendlichen im deutschsprachigen Raum seit dem II Vat. Konzil – wohin die die Glaubensverkündigung des deutschen Klerus und die Gespräche mit den Jugendlichen geführt haben und führen, sehen sie an der Zahl der übriggeblieben Kirchgänger.


0
 
 WasKommtNochAlles? vor 2 Stunden 
 

marlin: so einfach ist das nicht

Als Großvater von 4 Teenager Enkeln muss schon Butter bei die Fische kommen! Da ist’s mit braver Lehre der Kirche nicht getan. Sie glauben gar nicht, was die Jugend so hinterfragt. Wir leben in der absoluten norddeutschen Diaspora und so ist es klar, dass der Protestantismus hier eine große Rolle spielt, die Jugendlichen nicht nur katholische Freunde haben. Mein Enkel war zur Konfirmation seines Sandkastenfreundes. Danach fing er mit Fragen an: warum darf da eine Frau Priester (die das Ganze „voll cool und echt modern durchgezogen hat“) sein und Familie haben wenn es doch nur EINEN Gott gibt, der die Regeln erstellt hat! Oder warum dort Homosexuelle ganz offiziell kirchlich heiraten dürfen und bei uns immerhin gütigerweise einen Segen bekommen. Nach 1 Stunde sind Sie schachmatt und brauchen dringend einen heißen Tee. Aber ich bin froh, dass die Jungs fragen und nicht einfach gehen!
.


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 Versusdeum vor 4 Stunden 
 

Sorry. Kommentar zum falschen Artikel!

Hierzu: Sehr gute Anregungen Bischof Burgers und vergelt's Gott dafür. Ja, böse ist nicht der, der es nicht besser weiß (vielleicht auch, weil es ihm sein Pfarrer oder Bischof nicht mehr verkündet) und sowieso nicht der, der unbefangen und interessiert Fragen stellt. Böse ist der, der es weiß und dennoch moralisch schwerwiegend (Sache an sich / Folgen für sich oder gar andere) wider besseres Wissen böse handelt. Etwa jene Bischöfe, die vorsätzlich (oder auch nur aus Feigheit) den längst außer Rand und Band geratenen Synodalen Irrweg bis zum bitteren Ende weitergehen wollen und dabei viele Gläubige mit sich ins Verderben reißen (was Gott verhüten möge)


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 marlin vor 6 Stunden 
 

die s.g. Glaubensverkündigung im deutschsprachigen Raum

Der Klerus gibt dem Hungrigen nichts zu essen, er redet mit dem Hungrigen über das Essen, in der Hoffnung, dass der Hungrige satt wird und er (der Klerus) damit seine Pflicht (Verkündigung) erfüllt. Der Klerus hilft nicht das Haus (Gottes) zu bauen, er redet über die Werkzeuge, mit dem man das Haus bauen kann.
Mit anderen Worten: Mit seinem Gerede über den Glauben, führt der Klerus die jungen Menchen nicht zu Gott, sondern redet über die Botschaft, die zu Gott führt, ohne selber die Botschaft zu verkünden (was aber seine eigentliche Aufgabe ist!).
Und in Deutschland muss der Klerus über den Synodalen Weg und Homosexualität reden, als ob beides ein fester Bestandteil der Botschaft wäre – erwarten das die Katholiken oder bildet sich der Klerus ein, dass die Katholiken das erwarten?


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 Wilolf vor 6 Stunden 
 

mangelnde Übereinstimmung von Lehre und Leben

Das ist es halt: Wer will denn die Übereinstimmung dadurch wiederherstellen, dass die Lehre geändert wird, statt sein Leben zu ändern? Die Jugendlichen werden das wohl eher nicht sein!


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 marlin vor 7 Stunden 
 

der klerus

Sie sollen Gott und Seine Botschaft verkünden – was die Empfänger dieser Verkündigung damit machen, sagt die Botschaft ihnen selbst!
Darüber zu philosophieren/reden, was zum Glauben führt, führt nicht zum Glauben (an Gott), sondern dreht sich im Teufelskreis den die Amtskirche selber schließt, wenn sie behauptet, dass man nur mit Gottes Gnade an Gott glauben kann.


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 Stefan Fleischer vor 7 Stunden 

„Böse“ mag dort gelten,

wo auch wir wider besseren Wissens in schlechtem Verhalten verharren und nicht dazulernen wollen."
Das ist nach meinen Erfahrungen eine sehr weit verbreitete Haltung, bis hinein in unsere Kirche. Und um ehrlich zu ein, diese Mahnung gilt auch mir immer und immer wieder. Hier sollte auch ich als Glied unserer "streitenden Kirche" zuerst ansetzen, statt im Streit mit meinen Glaubensbrüdern. Aber der Weg zur Heiligkeit ist nicht immer ein Sonntagsspaziergang.


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 gebsy vor 7 Stunden 

D A N K E

"„Böse“ mag dort gelten, wo auch wir wider besseren Wissens in schlechtem Verhalten verharren und nicht dazulernen wollen. Böse wird es dort, wo wir selbst der Liebe und Barmherzigkeit Jesu Grenzen aufzeigen. Auf der Suche bleiben – ähnlich den Jugendlichen –, sich mit diesem Zeichen des Jona beschäftigen, um immer mehr zu erahnen, dass es hier um mehr als nur um Jona geht."
Den jungen Menschen sei Dank ...


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