SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
- Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
- Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
- „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
- Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
- Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
- Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
- 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
- Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
- Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
- R.I.P. Martin Lohmann
- "Hassprediger und Hofnarr"
- „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
- Salzburg: Die drei Goldensteiner Ordensfrauen dürfen im Kloster bleiben, ABER...
| 
Papst will für 2033 Treffen aller Kirchen in Jerusalemvor 11 Stunden in Aktuelles, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Alle christlichen Kirchen haben ihre Wurzeln in Jerusalem. Dorthin sollten sie 2.000 Jahre nach dem Beginn der Kirche zurückkehren und die Einheit suchen. Das hat Papst Leo XIV. überraschend vorgeschlagen.
Istanbul (kath.net/KAP) Nach dem historischen Treffen von mehr als 20 Kirchen am Ort des Konzils von Nizäa hat Papst Leo XIV. ein noch größeres Treffen zur Einheit der Christen in Jerusalem vorgeschlagen. Bei einem Gespräch mit hochrangigen Vertretern anderer Kirchen und Konfessionen in Räumen der syrisch-orthodoxen Gemeinde hat er am Samstagvormittag in Istanbul ein Zusammenkommen aller christlichen Gemeinschaften für das Jahr 2033 angeregt. 
Es sollten auch die dabei sein, die beim jüngsten Konzilsjubiläum in Iznik noch fehlten, so der Papst laut Vatikanmitteilung. Ziel der gemeinsamen "geistlichen Reise" solle "die vollkommene Einheit" der Christen sein; ihre Spaltung sei ein Hindernis für die Verkündigung der christlichen Botschaft.
Wie der Vatikan mitteilte, soll das Treffen laut der Idee des Papstes anlässlich des 2000. Todesjahres Jesu dort stattfinden, wo das Letzte Abendmahl war und wo sich später das Pfingstwunder ereignete. Pfingsten gilt als Geburtsstunde der einen Kirche, die sich in späteren Jahrhunderten in mehrere Kirchen und Konfessionen aufspaltete. Die katholische Kirche wird das Jahr 2033 nach dem Willen des Papstes als ein außerordentliches "Heiliges Jahr der Erlösung" feiern.
Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Locike vor 7 Stunden | | | | wozu? @ Zeitzeuge - so ist es!
Und was soll das Treffen bewirken?
Dasselbe wie das Assisi-Treffen? Also nichts?
Wenn die Ökumene nur dazu dient, letztendlich alles gleichzuschalten und das ausschalten, was die Kirche Christi ausmacht, dann lieber nicht. |  0
| | | | | Daniel68 vor 8 Stunden | | | | Versusdeum: mit Freikirchen komme ich nicht so mit klar. Meine Mieterfamilie gehört zur evangelischen freikirchlichen Gemeinde. Man hatte uns im Sommer zum Gemeindefest eingeladen. Morgens ein Gottesdienst (zu dem wir explizit gebeten wurden) Nun ja, fast 2 Stunden mit Trance, Bibel und Musik plus abschließende persönlicher grober Erklärung des Glaubens. Das war für mich als wenn ich in eine andere Welt gekommen bin. Jedes Detail wurde aus der Bibel hergeleitet: Frauen: Kopftuch, keine Hosen, viele Kinder, jung heiraten, kein Alkohol und Frauen die lange Haare tragen, kein Fernseher- stattdessen Abends Bibel lesen. Wer dagegen verstößt, wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Mein Mieter hat seine älteste Tochter aus dem Haus geworfen nachdem sie unehelich schwanger geworden ist, obwohl Sex vor der Ehe verboten ist. Dann ziehen wir doch eher die Protestantischen Gläubigen vor, die zwar differenziertere Auffassungen haben, aber zumindest weltlich im 21. Jahrhundert stehen. Privat außergewöhnlich seriöse Mieter! |  0
| | | | | Versusdeum vor 9 Stunden | | | | Allerdings sollte man bedenken, dass die Einheit nicht "gemacht" werden kann (vor allem nicht auf Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners), sondern erbetet werden muss. Meine Erfahrungen mit freikirchlichen Christen und mit der großartigen ostkirchlichen Liturgie macht mich hoffnungsvoller auf eine "Wiedervereinigung" mit ihnen, als mit der zumindest noch nominell katholischen "Synodalkirche", die in Deutschland etwabliert wedren soll. |  0
| | | | | Zeitzeuge vor 9 Stunden | | | | "Kirchen"? Es gibt nur e i n e heilige, katholische und apostolische Kirche mit dem HERRN als Haupt und dem Papst als seinem
Stellvertreter auf Erden.
Ein Ökumenismus ohne Wahrheit (so Joseph Lortz in seiner letzten Kleinschrift) ist schlicht und einfach falsch.
Im Link Papst Pius XII. mit glasklaren, katholischen Anmerkungen auch zu diesem Thema.
Jetzt verabschiede ich mich aber wieder und wünsche allen hier eine gnadenreiche Adventszeit! www.vatican.va/content/pius-xii/en/encyclicals/documents/hf_p-xii_enc_09041944_orientalis-ecclesiae.html |  0
| | | | | USCA_Ecclesiam vor 9 Stunden | |  | Großartiger Vorschlag! „ut unum sint“ (Joh 17)
Ich finde, dass unser Papst Leo wirklich vom Heiligen Geist geführt wird. Oremus pro eum! |  6
| | | | | golden vor 9 Stunden | | | | Alle wahrhaft Gläubigen werden eins unter Leitung des Hl. Gesistes und aus Zusammen-Druck durch die weltweite Verfolgung der Gläubige. Ich kann beim besten Willen nicht andere,viele gläubige Bischöfe und Leiter sehen, die noch lehrmässig zum Glauben stehen. kardinale Müller oder Sarah sind wenige Ausnahmen+ |  1
| | | | | gebsy vor 10 Stunden | |  | Logistische Herausforderung, oder doch Vernetzung vorziehen?
Tausend und nicht mehr tausend Jahre; wo wird darauf hingewiesen? |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- R.I.P. Martin Lohmann
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
- Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
- „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
- Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
- Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
- „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
- Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
- "Hassprediger und Hofnarr"
- Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
- „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
- "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"
|