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Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“

6. Februar 2026 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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„Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“.


Frankfurt a.M. (kath.net) „Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“. Das schildert eine der bekanntesten Islamismusforscherinnen in Deutschland, Susanne Schröter, auf X. Die Scharia „ist der Weg ins 7. Jahrhundert, in dem die Sklaverei natürlich legitim war. Wer den Koran zum Gesetzbuch macht, kann nichts gegen häusliche Gewalt gegen Frauen oder gegen Sklaverei einwenden, denn beides wird ausdrücklich gebilligt.“


Schröter wird deutlich: „Im Westen wird uns die Scharia von muslimischen Verbandsvertretern als kompatibel mit dem Grundgesetz verkauft. Unsere linken Kämpfer gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘ folklorisieren sie gerne, lehnen, wie gerade die SPD, sogar ein Verbot der Vollverschleierung ab, weil dieses Verbot die Freiheit muslimischer Frauen einschränke. Darauf muss man erst einmal kommen.“

Den SPD-Frauen, die sich gegen das Vollverschleierungsverbot wenden, empfiehlt die Ethnologin einen „Blick nach Afghanistan, wo alles das, was uns hierzulande häppchenweise als Grundrecht auf freie Religionsausübung abgerungen wird, in Reinform zu besichtigen ist. Übrigens bei großer Zustimmung der Bevölkerung.“

Sie mahnt: „Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob wir das Vordringen des Scharia-Islams in Deutschland stoppen. Auf die Verhältnisse in Afghanistan haben wir naturgemäß keinen sonderlich großen Einfluss, in Deutschland schon.“

 


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