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Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“vor 11 Stunden in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“.
Frankfurt a.M. (kath.net) „Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß“, denn „die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert“. Das schildert eine der bekanntesten Islamismusforscherinnen in Deutschland, Susanne Schröter, auf X. Die Scharia „ist der Weg ins 7. Jahrhundert, in dem die Sklaverei natürlich legitim war. Wer den Koran zum Gesetzbuch macht, kann nichts gegen häusliche Gewalt gegen Frauen oder gegen Sklaverei einwenden, denn beides wird ausdrücklich gebilligt.“ 
Schröter wird deutlich: „Im Westen wird uns die Scharia von muslimischen Verbandsvertretern als kompatibel mit dem Grundgesetz verkauft. Unsere linken Kämpfer gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘ folklorisieren sie gerne, lehnen, wie gerade die SPD, sogar ein Verbot der Vollverschleierung ab, weil dieses Verbot die Freiheit muslimischer Frauen einschränke. Darauf muss man erst einmal kommen.“
Den SPD-Frauen, die sich gegen das Vollverschleierungsverbot wenden, empfiehlt die Ethnologin einen „Blick nach Afghanistan, wo alles das, was uns hierzulande häppchenweise als Grundrecht auf freie Religionsausübung abgerungen wird, in Reinform zu besichtigen ist. Übrigens bei großer Zustimmung der Bevölkerung.“
Sie mahnt: „Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob wir das Vordringen des Scharia-Islams in Deutschland stoppen. Auf die Verhältnisse in Afghanistan haben wir naturgemäß keinen sonderlich großen Einfluss, in Deutschland schon.“
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Lesermeinungen| | ThèréseL vor 8 Stunden | | | | @Rolando Danke für Ihre ausdrucksstarken Kommentare. Ich echauffiere mich regelmäßig, wenn immer und immer wieder die Thematik Asylanten / Flüchtlinge und viele Kinder aufgetischt wird. Wer verbietet uns hier denn, eigene Kinder in die Welt zu setzen? Mein Mann und ich stammen aus Großfamilien mit 9 resp. 11 Kindern. Unsere Eltern haben alles gegeben was möglich war. Uns hat nichts gefehlt. Aber heute wollen Mann und Frau Selbstverwirklichung und den Jetset und da passt kein Kind hinein. In diversen Kreisen in der Nähe sind etliche Freikirchen angesiedelt und dort haben Familien immer 10 oder mehr Kinder. Aber Presse und Öffentlichkeit nehmen daran Anstoß weil diese Menschen ja im falschen Zeitalter leben. Sofern kein Umdenken stattfindet, werden wir Einheimischen irgendwann Gäste im eigenen Land sein. |  1
| | | | | Rolando vor 11 Stunden | | | | Fortsetzung II Unsere Genderwoke "Armee", (besser mit einem e), setzt da nichts dagegen, sie ist schon durchsäuert, ebenso die Polizei.
Wir haben die Geschenke Gottes, die Kinder, nicht angenommen, oft um des Götzen Geld wegen, auch dieser Götze wird nun genommen.
Preiset den Herrn! Er will das ewige Heil! |  1
| | | | | Rolando vor 11 Stunden | | | | Fortsetzung Das alte Testament ist voll davon, was passiert, wenn das Volk Gottes (und das sind die Christen) nicht nach der Weisung Gottes und seiner Kirche lebt, es kommen feindliche Völker...wohlgesonnen ist uns der Islam nicht, es zeigt sich bereits.
Oft höre ich, die Flüchtlingsfamilien bekommen viel Geld, usw., ja, ich sage dann, sie haben viel Kinder wieviel haben wir?
Wir, die wir den wahren Glauben, Jesus selbst haben, haben ihn verlassen, Corona, keine Umkehr, noch leerere Kirchen, Russ.-Ukrainekrieg, keine Umkehr, noch leerere Kirchen, wachen wir erst auf, wenn der Imam ruft, er tut es bereits in den Großstädten, weiterhin keine Umkehr, muß die Scharia kommen, damit wir erkennen was und wie schön es wir hatten, sind wir dankbar, danken wir im Hl. Meßopfer, oder reicht der Wortgottesdienst, erkennen wir noch Sünden, bereuen und beichten wir? Braucht es erst den Islam als Staatsform? Die Übermahme ist kein Problem mehr. Unsere Genderwoke "Armee", (besser mit einem e), setzt da nichts |  1
| | | | | Rolando vor 11 Stunden | | | | Rolando Weish 12,2 Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, Herr.
Botschaft der Muttergottes 1988 in Schio an Renato Baron
„Meine Kinder, wie viele schöne Häuser habt ihr, wie viel Reichtum, wie viel Platz, wie viele schöne Kleider, wie viele Autos, was wollt ihr damit tun, wenn ihr eure Kinder tötet?"
Hier hält die Madonna inne, blickt Renato an und fährt fort:
„Ich sage euch, in nicht ferner Zeit werdet ihr bei euch, in Europa, so viele Ausländer hereinkommen sehen, sehr viele, und sie werden den Platz eurer Kinder einnehmen, die ihr getötet habt."
Die Madonna geht weinend weg...
Diese Botschaft erfüllt sich, egal wer politisch regiert, es liegt am Volk, bekehrt es sich, hört mit der Abtreibung auf, oder es macht so weiter. Es ist viel Gebet und Opfer nötig, denn das Volk ist medial so irregeleitet, das es nicht auf die Kirche hört, ja unfähig ist zu hören. |  1
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