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| ![]() Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltarvor 3 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung Mobile Absperrung soll den heiligen Ort und seine Würde schützen Vatikanstadt (kath.net/KAP) Nach Randalen und versuchten Pinkelattacken schützen nun transparente Stellwände den Hauptaltar des Petersdoms. Wie die Dombauhütte von St. Peter mitteilte, handelt es sich um eine mobile Absperrung aus Polycarbonatplatten auf den Stufen zum Altar, die jederzeit wieder abgebaut werden könne. Immer wieder seien Menschen ohne Erlaubnis in den Bereich um den Altar eingedrungen, hätten dort randaliert und gotteslästerliche Handlungen begangen, begründen die Zuständigen die neue Maßnahme. Dies hätte nicht nur die Heiligkeit des Ortes beleidigt, sondern auch die Täter selbst und die Sicherheit der architektonischen Elemente und liturgischen Gegenstände gefährdet. Nackte Männer und beschädigte Kerzenleuchter Der Hochaltar direkt unter dem Bernini-Baldachin ist immer wieder Ziel von Attacken. Ende letzten Jahres ließ dort ein Mann vor Hunderten Touristen die Hosen herunter und versuchte zu urinieren. Ein paar Monate zuvor kletterte eine psychisch kranke Person auf den Altar und warf kostbare Kerzenleuchter aus dem 19. Jahrhundert zu Boden, von denen einige beschädigt wurden. Davor protestierte ein nackter Mann mit der Aufschrift "Rettet die Kinder in der Ukraine" auf dem Rücken auf dem berühmten Altar. Nach Schändungen dieser Art wird stets eine Bußliturgie vollzogen, um die Würde des Ortes wiederherzustellen. Siehe dazu auch die kath.net-Artikel: Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuVatikan
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