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Auch Transalpine Redemptoristen planen jetzt illegale Bischofsweihe

vor 9 Stunden in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Ähnlich wie bei der Piusbruderschaft droht auch den dortigen Beteiligten automatisch die Exkommunikation.


Rom (kath.net)

Nach den Piusbrüdern hat jetzt auch die traditionalistische Gemeinschaft der Transalpinen Redemptoristen angekündigt, ohne die erforderliche Genehmigung des Vatikans eine Bischofsweihe durchführen zu wollen. Damit droht den Beteiligten automatisch die Exkommunikation. Die auf der schottischen Insel Papa Stronsay ansässige Gemeinschaft, die sich in der Vergangenheit zeitweise wieder dem Vatikan angenähert hatte, bricht damit erneut offen mit Rom. In einer Stellungnahme rechtfertigte die Gruppierung den Schritt mit einer angeblichen „Notlage“ der Kirche. 



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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer vor 5 Stunden 

Ceterum censeo

Wer glaubt, Rom nicht mehr im vollen Gottvertrauen gehorchen zu können, der soll sich doch eine andere «Kirche» suchen, welche seinen Vorstellungen besser entspricht. Die Auswahl ist gross du eine weitere Neugründung durchaus möglich. Ob er aber mit einem solchen Schritt nich sein ewiges Heil gefährdet, muss sich jeder selbst beantworten.


2
 
 Stefan Fleischer vor 6 Stunden 

Notlage

Auf eine Notlage kann man sich in diesem Zusammenhang nur berufen, wenn der Kontrakt zum Heiligen Stuhl längerfristig unterbrochen ist. Alle anderen Notlagen sind im Gespräch mit Rom zu lösen. Ein vernünftiges Gespräch aber führt man nicht, indem man der Gegenseite eine Forderungskatalog präsentiert oder gar erpresserisch mit dem Ungehorsam droht.


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